Fanatasietiere aus Naturmaterialien_Die Abenteuer von Lilo und Skippi Allgemein

Sehr kreativ zeigten sich die Erzieher 20-Klassen beim Basteln von Fantasietieren aus Naturmaterialien. Im Fach Lernfeld 4 zeigten sie mit Lehrerin und Künstlerin Frau Stolte, was sie können.

Es entstanden interessante Figuren und beim Ansehen meint man manchmal, sie würden zu laufen beginnen. Zu jedem Fantasietier wurde noch eine Geschichte geschrieben, die solche Titel haben wie:

  • „Das Einhorn und der Igel“
  • „Der Herbstdrache und die Herbstelfe“ und
  • „Das Abenteuer von Lilo und Skippi“.

Vor letzterer Geschichte stehen Patricia und Dalina, die sehr viel Spaß bei der Umsetzung der Aufgabe hatten.

Zu sehen sind diese kleinen Meisterwerke und Geschichte in unserem Schulhaus.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

 

Berufliche Schule Paula Fuerst der FAWZ gGmbH_Unsere moderne Schule Allgemein

 “Alles, was ein Mensch sich vorzustellen vermag, vermag die Animation zu erklären”.
Walt Disney 

Mit der Methode StopMotion lassen sich für mich sehr viele Kompetenzen einfach vereinen. Von Fachkompetenzen und Medienkompetenzen, zu Sozialkompetenzen. 

In dieser aktuellen Unterrichtseinheit habe ich StopMotion mit den Naturmaterialien im Herbst verbunden. Unser Schülerinnen und Schüler sammelten Naturmaterialien und sollten aus diesen eine ganz kleine narrative und kreative Geschichte gestalten.

Zu einem kurzen Sekundenfilm gehört ein großer Aufwand: von der Herstellung der Figuren, des Hintergrundes, über das Storyboard, das Fotografieren, bis zum Vertonen. Trotz dieses hohen Aufwands hatten unsere Schülerinnen und Schüler sehr viel Spaß an dieser Arbeit und lernten eine neue kreative Methode kennen, die sie mit ihrem Handy kinderleicht umsetzen konnten.

 

Frau  Beeck
Lehrerin Lernfeld 5 bei den Sozialassistenten 

 

Azubis stellten unsere Schule in der Oberschule Briesen vor Allgemein

Unsere Berufliche Schule „Paula Fürst“ ist die einzige dieser Art im FAWZ-Schulverband. Deshalb ist es uns wichtig, zukünftige Schülerinnen und Schüler auch aus unseren anderen Schulen zu gewinnen.

Als Erste wollten wir uns in den Abschlussklassen der FAWZ-Oberschulen vorstellen.

 

Vorstellung an der Oberschule Briesen

Am 24. September 2020 haben wir mit unserem Vorhaben in der Oberschule Briesen begonnen. Dort haben wir uns der 10. Klasse im WAT-Unterricht vorgestellt. Vier unserer Schülerinnen und Schüler, jeweils zwei aus dem 1. Lehrjahr und zwei aus dem 2. Ausbildungsjahr der Sozialassistenten, haben gemeinsam mit mir überlegt, wie wir eine Unterrichtsstunde gestalten. Wichtig war uns, die Lernfelder vorzustellen.

 

Ausbildung praxisnah kennengelernt

Wir haben für den Bereich Pflege unsere interaktive Babypuppe eingepackt sowie einen Rollstuhl, um zu zeigen, welche Möglichkeiten unser Pflegekabinett bietet. Vorgestellt wurden künstlerische Arbeiten aus dem Lernfeld 5 wie das Herstellen eines Schattenspiels und eines Videos. Interessant für die Oberschüler waren auch die optischen Illusionen, die das Thema Wahrnehmung als Teil des Lernfeldes 2 beinhalten.

Azubis stellten unsere Schule in der Oberschule Briesen vor

 

Präsentation von Azubis für Schüler

Unsere Schule und ihre Aktivitäten präsentierten wir anhand einer Fotoserie. Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse waren sehr aufmerksam. Vielleicht auch deshalb, weil die gesamte Präsentation vorrangig in der Hand unserer Azubis lag, sozusagen von Schülern für Schüler.

 

Frau Bauer
Fachlehrerin für Poltische Bildung

 

 

Praxis der Hautpflege_Beim Dosieren Allgemein

Die Haut ist unser größtes Organ und gerade in der Pflege bedarf sie besonderer Aufmerksamkeit. Hautpflegemittel wie Salben, Emulsionen oder Lotionen sind im Alltag ein fester Bestandteil des Lebens. Doch was steckt eigentlich in diesen Produkten? Warum sind sie wichtig, was bewirken sie, und wie werden sie hergestellt?

Das sind nur einige Fragen, mit denen sich unsere Sozialassistenten im Rahmen der Unterrichtsreihe „Funktionen der Haut“, „Hautalter und Hauttypen“, „Hautreinigung“ und „Hautpflege“ beschäftigt haben.

Produkte zur Hautpflege selbst herstellen

Im Fach Lernfeld 3 setzten sich unsere Schülerinnen und Schüler zuerst mit der Theorie auseinander und stellten dann selbst Hautpflegeprodukte wie Ringelblumensalbe, Kamillen-Emulsion, Öl-Auszüge, Tinkturen und Handcreme her. Dieser kleine Exkurs in die Praxis der Hautpflege hat zum besseren Verständnis der Zusammenhänge zwischen den Mixturen der Inhaltsstoffe und deren entsprechende Wirkungen beigetragen. Unsere Azubis beteiligten sich mit großem Interesse und Spaß am Unterrichtsgeschehen.

Wichtige Kompetenzen durch Praxisbezug

Durch den Praxisbezug erwerben unsere Schülerinnen und Schüler wichtige Kompetenzen und Orientierungen. Hinzu kommt, dass praxisorientiertes Lernen ihr Selbstvertrauen stärkt und sie in ihren Fähigkeiten, unbekannte Dinge auszuprobieren,  animiert werden.

Frau Vanhoof
Fachlehrerin für Biologie und Lernfeld 3

 

Berufliche Schule Paula Fürst_Masken - untragbar Allgemein

Was schaut uns denn da in unserem Schulhaus an? Bunte Masken in den verschiedensten Designs.

Sinnesorgane künstlerisch umsetzen

Im Lernfeld 4 war unsere Klasse der Erzieher 18 fleißig mit Kleber und textilem Material unterwegs. Zum aktuellen Thema von COVID-19 setzten unsere Erzieherinnen und Erzieher sich im ersten Themenabschnitt mit der Gegenständlichkeit der menschlichen Sinnesorgane wie Auge, Nase, Mund und Ohr auseinander. Hierbei erarbeiteten unsere Schülerinnen und Schüler Collagen und Assemblagen und machten sich mit dem textilen Material vertraut. Schneiden, Reizen, Nähen, Kleben – alles war erlaubt und wurde mit unterschiedlichsten Ideen erprobt. 

Erzieher gestalteten Gesichtsmasken

Im Anschluss entwarfen unsere Schülerinnen und Schüler eine Gesichtsmaske mit dem stofflichen Material. Hier war ihrer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es entstanden 27 Kunstwerke in Maskenform mit Namen wie:

  • „Ein Blick allein genügt nicht“
  • „Frau mit Maske“
  • „Das Auge der Pandemie“
  • „Verliebter Frühling“
  • „Das Virus“
  • und viele mehr

Momentan sind die Arbeiten als Ausstellung im Hauptgebäude unserer Beruflichen Schule Paula Fürst zu sehen.

Frau Stolte
Fachlehrerin für Kunst und Gestaltung

 

 

Erlebnisreicher Tag mit uns Erlebnispädagogen_Kennlernspiele Allgemein

Wir, die angehenden Erlebnispädagogen aus dem 2018er Jahrgang, durften mit den neuen Erzieherklassen am 31. August 2020 einen erlebnisreichen Tag  verbringen.

 

Neue Erzieherklassen lernen Erlebnispädagogik-Kurs kennen

Mehrere Aktionen sollten den Bereich der Erlebnispädagogik in einem kleinen Rahmen näher vorstellen. Die Aktionen bestanden aus einem Kennlern-, Warm-up-, Wahrnehmungs-, Vertrauens- und einem Kooperationsspiel. Im Anschluss an die Aktionen konnte man in einer Reflexionsrunde schließlich in Erfahrung bringen, ob die einzelnen Aktionen den Teilnehmern gefallen haben.

 

Kennlernspiele forderten Schnelligkeit, Kooperationsfähigkeit und Vertrauen

In unserem ersten Kennlernspiel ging es um die Reaktionsschnelligkeit und vor allem darum, dass sich die einzelnen Teilnehmer der Gruppe näher kennenlernen. Dazu wurden die Mitschüler in zwei Gruppen aufgeteilt und eine Decke zwischen sie gespannt, sodass keiner sehen konnte, wer auf der anderen Seite steht. Die Spielanleiter zählten von drei herunter und dann wurde die Decke ebenfalls heruntergenommen. Dann mussten die beiden Spieler auf den beiden Seiten vom Tuch so schnell wie möglich den Namen des anderen rufen. Der Spieler, der am Ende schneller war, konnte die Runde zu seinen Gunsten entscheiden. Der langsamere Spieler musste sich dann auf die Seite des Gewinners begeben. Das Schöne an diesem Spiel ist, dass es keine Verlierer gibt, da am Ende des Spiels alle auf einer Seite vom Tuch stehen.

„Recht Knuprecht“, unser nächstes Spiel, ist leider auf vielseitige, dramatische aber auch auf sehr lustige Arten und Weisen gestorben. Sein Tod wurde, wie ein Kettenbrief erzählt, wiedergegeben und von Spieler für Spieler erweitert. Unser Wahrnehmungsspiel ließ die musikalischen Ohren unserer Teilnehmer höher schlagen. Es wurden bekannte Songs vorgespielt, die sie erraten mussten. Die Herausforderung dabei war es den Titel rückwärts auszusprechen. Es war sehr lustig.

Es ist nicht leicht, noch recht unbekannten Menschen zu vertrauen. Besonders dann, wenn man die Augen verbunden bekommt und man blind angeleitet wird. Im nächsten Spiel ging es darum, dass man seinem Team bzw. seinem Partner vertraut und eigene Grenzen erfährt.

Beim Kooperationsspiel „String-Ball“ wurde bei allen Teilnehmern der Ehrgeiz geweckt. Hierbei muss ein Ball auf einem Ring, welcher an acht Schnüren befestigt ist, über Hindernisse auf einem Zielpunkt abgelegt werden. Der Ball darf bei dem Transport zum Ziel nicht herunterfallen, sonst beginnt man von vorn. Die Schwierigkeit dabei war es, dass den Spielern, welche die Schnur hielten, die Augen verbunden wurden und andere sie zum Ziel leiten mussten. Die Kooperationsspiele kamen bei allen Teilnehmern sehr gut an.

 

Die Resonanz des gesamten Tages fiel durchweg positiv aus. Daher war es ein schöner Tag und wir Erlebnispädagogen 18 bedanken uns bei den neuen Erzieherklassen fürs Teilnehmen.

Eure EP´lis 18
(Übersetzung: Erlebnispädagogen des Jahrgang 2018 🙂 )

 

 

Festival Film ohne Grenzen Bad Saarow Allgemein

Gestern ist zum 7. Mal das Festival „Film ohne Grenzen“ auf dem Eibenhof in Bad Saarow gestartet. Drei Klassen unserer Beruflichen Schule „Paula Fürst“ sind in den Genuss gekommen, den ersten Film des diesjährigen Festivals zu sehen.

 

Jugendprogramm des Filmfestivals

Das Festivalteam legt großen Wert auf das Jugendprogramm. Schulklassen werden eingeladen, sich mit anspruchsvollen Filmen auseinanderzusetzen.

In diesem Jahr hatten im Vorfeld Schüler der 10. Klasse der Maxim-Gorki-Oberschule Bad Saarow aus mehreren Filmen (aus 5 verschiedenen Ländern und 3 Kontinenten) die Auswahl für die gestrigen Schulfilme getroffen. Diese Jugend-Jury stellte sich vor der Aufführung des Schulkino-Programms unseren Auszubildenden vor.

 

Filmfestival unter dem Motto „Mut“

Das Festival steht in diesem Jahr unter dem Motto „Mut“. Begründet wird das wie folgt: Für Zusammenhalt und Fortschritt braucht ein freiheitlicher Staat bestimmte Eigenschaften seiner Bürger, obwohl sie niemand dazu zwingen kann. Mut ist eine dieser Eigenschaften und gewiss eine der wichtigsten: Ohne Mut wird nichts erobert und nichts verteidigt.

 

Die Geschichte um Chuskit

So wurde mit dem Film „Chuskit“ eine gute Wahl getroffen. Im Film ging es um die siebenjährige Chuskit, die in einem abgelegenen Dorf in den Bergen des Himalayas lebt. Sie erleidet einen Unfall und ist seitdem querschnittsgelähmt. Ihre Eltern müssen sie überall hintragen, was nicht immer geht und die Familie stark belastet. Chuskit langweilt sich alleine zu Hause. Sie will unbedingt in die Schule gehen, um etwas zu lernen. Doch ihr Großvater, ein buddhistischer Mönch und Familienoberhaupt, ist dagegen. Der Film zeigte die Stärke und den Mut des Mädchens, ihren Traum umzusetzen. Das Thema passte auch ganz hervorragend zu unseren Schülerinnen und Schülern, die sich in den Ausbildung Sozialassistent und Erzieher befinden.

Im Anschluss des Films startete noch eine Diskussionsrunde mit den Projektleitern Anna Faroqhi und Haim Peretz.

 

Ein großes Dankeschön geht an das Festivalteam, besonders an Frau Borrmann.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

 

Unterwegs im Heimattiergarten Allgemein

Praktika gehören zum Schulalltag. In jedem Praktikum bereiten unsere Schülerinnen und Schüler Angebote vor, die sie beispielsweise im Kitapraktikum mit den Kindern durchführen. Das will vorher geübt werden, wenn auch erst einmal nur innerhalb der Klassengruppe.

Die Ideenfindung dafür ist manchmal nicht so leicht. Deshalb haben wir jetzt im Lernfeld 1 Kinderprojekte vorbereitet.

 

Kinderprojekte im Heimattiergarten Fürstenwalde

Unsere Sozialassistenten haben sich u.a. die Themen Tiere unserer Heimat, Herbst, Zahlen und Buchstaben ausgesucht. Um die Durchführung des Themas einheimische Tiere besonders gut vorbereiten zu können, ging es in den Heimattiergarten in Fürstenwalde. Unsere Auszubildenden schauten sich an, welche einheimischen Tiere im Heimattiergarten zu finden sind, wie sie untergebracht sind und wie sie ihre Erkenntnisse in so einem Projekt umsetzen können. So wurden beispielsweise Tierspuren vorbereitet, die es nun zu finden galt.  

Unterwegs im Heimattiergarten

Unterricht im Grünen macht auch unseren Berufsschülerinnen und -schülern Spaß, zumal es eine Menge zum Entdecken gab.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Lernfeld 1

 

Berufliche Schule Paula Fürst_Besuch vom BAföG-Amt Allgemein

Am Mittwoch, dem 12. August 2020, besuchten uns Herr Lehmann vom BAföG-Amt Beeskow und Herr Zidek vom Fürstenwalder Jobcenter. Der Besuch findet jährlich in der ersten Schulwoche statt.

Fragerunde mit dem BAföG-Amt

Zu den neuen Möglichkeiten des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AfbG) bekamen wir ausführliche Informationen. Individuell und freundlich wurde auf all unsere Fragen eingegangen. 90 Minuten lang haben wir eine intensive Unterhaltung geführt.

Berufliche Schule Paula Fürst_Besuch vom BAföG-Amt

Wir möchten uns bei Herrn Zidek und Herrn Lehmann bedanken, die sich nicht nur für uns Erzieher Zeit nahmen, sondern auch den Sozialassistenten für Fragen zur Verfügung standen.                                                                  

Saskia
Schülerin der Erz 20-1

 

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