Allgemein

Infotage am 23. März und 2. April 2022

Unsere Gesellschaft fordert in immer größerem Umfang professionelle Sozialkräfte. Ob für die Betreuung von Kindern, Berufstätigen oder bei der Unterstützung von Familien mit behinderten oder pflegebedürftigen Familienangehörigen – überall fehlen entsprechende Fachkräfte. Erzieher, Sozialpädagogen, Pfleger und Heilerziehungspfleger sind Mangelware und gefragt wie nie zuvor.

Wenn Du dich für eine Zukunft im sozialen Bereich interessierst, dann besuche uns zu unseren Infotagen. Neben der Ausbildung zum Sozialassistenten und zum Erzieher (auch berufsbegleitend) kannst Du jetzt auch den Studiengang Sozialpädagogik und Management | Bachelor of Arts (B.A.) bei uns belegen.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

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Wann haben die Lehrer schon mal die Möglichkeit, Kind zu sein? In diesem Jahr zum “Geeigneten Verfahren“ unserer Sozialassistenten war es soweit. Dieses „Geeignete Verfahren“ ist eine Voraussetzung zur Prüfungszulassung für unsere Sozialassistenten.

Hier zeigen unsere Sozialassistenten, ob sie in der Lage sind, Kinder zu einem bestimmten Thema zu begeistern. Normalerweise gehen sie in Hangelsberger Kindertages-Einrichtungen. Aber Corona hat einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um es nicht ausfallen zu lassen, sind eben wir Lehrer zu Kindern geworden und das hat richtig Spaß gemacht.

 

Geeignete Verfahren unserer Sozialassistenten

Für die Sozialassistenten bedeutet das „Geeignete Verfahren“ eine wochenlange Vorbereitung. Es ist eine echte Teamarbeit. Denn zunächst muss sich auf ein Thema geeinigt werden. Bei den Sozis 19/1 war es dann das Thema „Kirmes“ und bei den Sozis 19/2 „Frühlingsfest“. Jedes Klassenmitglied muss sich dann überlegen, wie es sich in dieses Thema einbringen kann. Das Angebot muss gut zum Thema passen und der Stand muss auch optisch ansprechend sein.

Unsere Sozis haben das ganz hervorragend gemacht. Mitte April fanden die beiden „Geeigneten Verfahren“ statt. Sie haben unser großzügiges Atrium und unseren Sportraum genutzt, denn der vorgeschriebene Abstand musste bewahrt sein.

Erfahrungsbericht zum Geeigneten Verfahren „Frühlingsfest“

Beim Frühlingsfest der Sozi 19/2 habe ich so viel gebastelt, wie lange nicht: bei Naja einen Blumenstecker mit Bienenmotiv, bei Isabelle einen Zauberstab, bei Lea-Maria ein Frühlingskörbchen, bei Sylvia einen Schmetterling und bei Jasmina eine Blume mit bunter Blüte. Im Sportraum waren bei Jasmina und Josy Sackhüpfen und Eierlauf angesagt. Ewig nicht gemacht und ich hatte so viel Spaß dabei. Geschicklichkeit waren bei Danny und Florian gefragt. Ich musste Becher treffen, was mir gut gelang. Aber beim Reifen werfen, die auf einem Stab landen sollten, machte ich keine gute Figur. Lucy hatte sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Erst mussten wir in einen Kasten greifen und fühlen und erraten, was es war. Dann ging es ans Riechen. Nicht immer war es ganz einfach auf Vanille, Lavendel, Orange oder Zimt zu kommen. Ein Highlight war der Lucys Pfad aus verschiedenen Materialien wie Steine, Watte, Kork, Tanne, Stroh, Mulch. Es war auch für uns Lehrer sehr erfahrenswert, darüber zu laufen und zu spüren, wie unterschiedlich sich jedes Material anfühlt. Zum Schluss bekamen wir eine von Sylvia gebastelte Medaille.

Najas Artikel zum Frühlingsfest findet Ihr übrigens hier.

Erfahrungsbericht zum Geeigneten Verfahren „Kirmes/Jahrmarkt“

Bei den Sozi 19/1, einen Tag später, war es genau so interessant. Wir wurden in Kirmesstimmung versetzt. Ich habe bei Maximilian angefangen, wo Luftballons zum Platzen gebracht werden sollten. Überraschend für mich war, dass es mir sogar gelungen ist. An Kathis Stand ist ein lustiges Bild von mir entstanden. Ich habe mir von den vielen Hüten einen Hexenhut ausgesucht. Die Bilderrahmen waren auch schon vorbereitet, so dass ich ein schönes Andenken habe. Bei Angie und Freya habe ich mir wunderschöne Traumfänger gebastelt. Im Sportraum ging es sportlich bei Liliana und Justin zu. Dieses Mal wurde gebowlt und Eierlauf stand auch wieder auf dem Programm. Diana hatte Bilder vorbereitet, die wir ausgemalt und ausgeschnitten haben. Ich habe mich für einen Elefanten entschieden. Bei Marvin war wieder Geschicklichkeit gefragt. Es galt Büchsen zu treffen, was mir ganz gut gelungen ist. Wer alle Stationen absolviert hatte, konnte bei Medea das Glücksrad drehen oder bei Una ein Los ziehen. An diesen beiden Ständen gab es kleine Gewinne. Zum Schluss gab es auch hier eine Medaille für jeden Lehrer.

Angies Artikel zum Jahrmarkt findet Ihr gleich hier.

 

Diese Angebote in Kindergruppen durchgeführt, hätte jedes Kinderherz höherschlagen lassen. Aber auch wir Lehrer waren begeistert und sagen Danke für die vielen liebevoll gestalteten Stände und für die ansprechenden Angebote.

Das „Geeignete Verfahren“ haben alle Teilnehmer bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

 

News

Ein Tag der offenen Tür ist nicht nur informativ, sondern auch immer etwas Besonderes. Unsere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer überlegen im Vorfeld, wie sie diesen Tag gestalten und was sie den Besuchern zeigen möchten. Berufliche Schule der FAWZ gGmbH_Tag der offenen Tür 2019_Maskottchen FawiSo ein Schultag bei uns hält schließlich viele interessante Angebote bereit.

Am Freitag, dem 29. März 2019, öffneten wir um 13 Uhr unsere Türen für alle interessierten Gäste. Unsere angehenden Sozialassistenten und Erzieher der vier Abschlussklassen haben mit viel Liebe und Engagement diesen Tag vorbereitet.

Mit Fawi, dem Maskottchen unseres Trägers, sorgten wir wieder für Aufsehen. Denn dieser machte mit seiner imposanten Erscheinung schon an der Straße auf unseren Tag der offenen Tür aufmerksam und machte neugierig auf mehr. 🙂

Interessanter und lebensnaher Unterricht

In unserer Schule angekommen konnten sich die Besucher von unseren schönen Unterrichtsräumen überzeugen und einen Einblick in verschiedene Unterrichtselemente erhalten. Unsere angehenden Erzieher des Kurses Montessori-Pädagogik waren vorbereitet: In ihrem Raum wartete ein Trimmpfad durch das Sinnesmaterial nach Maria Montessori, den die Gäste begehen konnten. Unsere auszubildenden Erzieher der Erlebnis-Pädagogik trommelten, was das Zeug hielt und sorgten damit für ordentlich Stimmung.
In einem der Räume konnte man sich über den Unterricht in den Fächern Biologie und Pflege informieren. Unsere Schülerinnen zeigten Babypuppen, die kaum von echten Babys zu unterscheiden waren, und im Unterricht als Anschauungsmaterial dienen. Auch waren interessante Unterrichtsmaterialien, die unsere Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Fächern selbst hergestellt hatten, zu sehen.

Führungen durch die Schule

Unsere Schülerinnen und Schüler selbst haben die Besucher professionell durch die Schule geführt und alle Fragen beantwortet. Zu Gast war auch Mohammad Bilal vom Jugendintegrationsprojekt „Fürstenwalde moves“ (ein Projekt der Johanniter) mit einer Gruppe ausländischer junger Männer, die sich über die Schulinhalte informierten. 

Für das leibliche Wohl sorgten unsere Schülerinnen und Schüler mit Waffeln, Hotdogs, Muffins und Zuckerwatte. Im Atrium wurde gebastelt. Hier stellten Kinder ideenreiche Dinge aus Salzteig her und gestalteten sich ihren eigenen Button – meist mit unserem süßen Maskottchen Fawi als Motiv.

Parallel zum Tag der offenen Tür fanden auch Vorstellungsgespräche für interessierte zukünftige Schülerinnen und Schüler statt. Wir freuen uns schon auf  Euch, wenn Ihr im nächsten Schuljahr hoffentlich zu unseren neuen Klassen gehört.

Ausbildung mit Zukunft – Berufe mit Zukunft

Wir bilden Berufe aus, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden. Ausgebildet werden bei uns Sozialassistenten und Erzieher. Nach einer zwei- bzw. dreijährigen Ausbildung hat man einen Berufsabschluss in der Tasche.
Als Einstieg in soziale Berufe empfiehlt sich die Ausbildung zum Sozialassistenten. Im Anschluss kannst Du Dich bei uns in 3 weiteren Jahren zum Erzieher qualifizieren.

Darum solltest Du Deine Ausbildung bei uns beginnen

Die Ausbildung zum Erzieher ist hier gleich doppelt besonders. Zum einen wird diese mit den Zusatzkursen Montessori-Pädagogik und Erlebnis-Pädagogik angeboten. Zum anderen kann man mit Abschluss des Kurses Montessori-Pädagogik das begehrte Montessori-Diplom erhalten. Eine vergleichbare Ausbildung kann nachträglich schonmal bis zu 2.000 € kosten. Im Rahmen der Erzieherausbildung an unserer Beruflichen Schule ist dieses jedoch inklusive!
Diese kombinierte Erzieherausbildung findet man momentan nirgendwo anders.

Darüber hinaus zeichnet sich unsere Schule durch ihre Übersichtlichkeit und der familiären Atmosphäre aus. Ein netter Ausbildungsort mit qualifizierten und engagierten Lehrkräften. Das Ganze nur 10 Minuten vom Bahnhof entfernt. Für Autofahrer gibt es ausreichend Parkplätze direkt vor der Tür.

Tag der offenen Tür verpasst?

Wer keine Zeit hatte, am Tag der offenen Tür vorbeizuschauen, kann es jederzeit wochentags von 8 bis 15 Uhr nachholen.

Bewerbungen für das nächste Schuljahr sind jederzeit möglich.

Das Team der Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH

Weitere Bilder folgen demnächst…

News

„Wer nicht wirbt, der stirbt“. Diese drastische Aussage der Werbebranche kennen Firmen nur all zu gut.

So wirbt natürlich auch unsere Einrichtung um die Gunst der jungen Menschen, die sich künftig eine Ausbildung an unserer Schule vorstellen.

Berufliche Schule FAW gGmbH_Infotag 2017_Unsere AuslageWir nutzen dafür unterschiedlichste Werbemöglichkeiten. So finden uns aufmerksame Mitschüler, Kollegen und vor allem auch Interessierte an einer Ausbildung unsere Anzeigen und Artikel in regionalen Tages- und Wochenend-Zeitungen. Unsere Webseite rührt natürlich genauso die Werbetrommel. Zusätzliche Banner und Plakate in der Stadt, die der ein oder andere von Ihnen vielleicht auch schon wahrgenommen hat, unterstützen uns ebenso dabei. Eine solche Werbeparade fand zuletzt für unseren Infotag am 11. Februar statt.

Berufliche-Schule-FAW-gGmbH_Infotag-2017_ErzieherbereichNeben finanzieller Werbung stecken wir auch viel Mühe in die Vorbereitung. Für unsere hoffentlich zahlreichen Besucher möchte man sich ja nur von seiner beste Seite zeigen. Also werden die Räume durchgestaltet und unsere Schüler machen am Vortag „klar Schiff“. JETZT macht unsere Schule einen richtig guten Eindruck.

Kommt, liebe Besucher, kommt!

Unser Tag ist gekommen! Und… es bleibt überschaubar. Der erwartete Andrang ist nicht so hoch, wie man es sich gewünscht hatte.

Schnell kommt die Frage auf: Lohnen sich solche Investitionen immer? Ja! Denn auch wenn mal nicht der riesige Ansturm auf unsere Schule das Resultat ist, freuen wir uns immer über neue Gesichter. Und noch mehr, wenn aus diesen Interessenten unsere neuen Schüler werden.
Berufliche-Schule-FAW-gGmbH_Infotag-2017_Unsere-Schueler-sind-immer-gut-gekleidetDenn jeder neue Schüler zeigt uns mit seiner Entscheidung, dass wir noch immer richtig liegen. Und jeder ist diesen Aufwand wert. Nicht zu vergessen, diejenigen, die später noch ihren Weg zu uns finden werden.

Wir auf Messen
Auch wir nehmen an vielen Bildungsmessen teil. Dazu reisen wir mit unserem eigenen Messestand und einer Menge weiterer Materialien von Messe zu Messe. Vielleicht haben auch Sie uns in den Vorjahren einmal auf einer gesehen?

Berufliche Schule FAW gGmbH_Messe Ruedersdorf_Unser MessestandBei so viel Messematerial kann man schon mal den Überblick verlieren. So war es bei der Messe in Rüdersdorf am 4. März. Der Aufbau begann (ja, auch das gehört zum Job eines Lehrers dazu) und der Messestand stand. Doch wo sind die Aufsteller mit den Informationen zum Sozialassistenten und Erzieher geblieben? Antwort: In der Schule!

Irren ist halt menschlich.

Schnell fallen die Messebesucher auf, die uns nur einen flüchtigen Blick schenken und genauso schnell wieder an uns vorbei gezogen sind wie sie gekommen waren. Jetzt heißt es umso mehr: Ran an den Mann bzw. die Frau. Weniger Material heißt mehr aufklärungsfreudige Lehrer, die von unseren Ausbildungen erzählen. Und einen Flyer der Schule oder vom Wunschberuf gibt es auch immer noch für jeden dazu.

Alles in allem sind unsere Infotage und die Messebesuche gute Tage für uns, um erfolgreiche Gespräche zu führen.

So tragen diese dazu bei, dass unsere Jahresrituale dann wieder zu geliebten Anlässen werden. Und das ehrliche Feedback, motiviert uns, unseren Kurs beizubehalten oder uns zu verbessern.

Fazit: Die nächste Messe dann also mit Aufstellern 🙂

Siegfried Gläsemann
Bereichsleiter Sozialassistenten

Kathleen Metze
Marketing-Referentin

 

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