Allgemein

Für die diesjährigen Projekttage, zu denen ein Workshop zum Thema „Rückenschule – und anderes Praktische mehr für unsere physische Gesundheit” angeboten wurde, interessierten sich 10 Schülerinnen und 1 Schüler, die dann auch mit viel Enthusiasmus bei der Sache waren.
Es wurde u.a. fest dargestellt, dass mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland unter Rückenschmerzen leiden und somit die häufigsten Ursachen von Krankenhausaufenthalten und Arbeitsunfähigkeit sind.
Das Auseinandersetzen mit unserem Thema sollte u.a. dazu beitragen, die Entstehung von Rückenerkrankungen im Sinne einer primären Prävention durch theoretische Aspekte und passende praktische Übungen zu lindern bzw. zu verhindern. Einige SchülerInnen haben bereits Erfahrungen mit Rückenschmerzen und wollten nun lernen, etwas dagegen zu tun. Die Vorstellungen der Beteiligten waren im Konkreten „Tipps & Tricks für den Alltag gezeigt zu bekommen, Bück- und Hebetechniken zu erlernen, Entspannungsübungen durchzuführen, Spaß beim Üben zu haben und motiviert zu werden, dann auch dran zu bleiben …“.
Die SchülerInnen lernten dann letztlich etwas über die Anatomie der Wirbelsäule und die damit zusammenhängende Mechanik mit anderen Extremitäten, es wurde die Rumpfmuskulatur mit entsprechenden Übungen mit und ohne Geräte (Pezziball, Therraband) trainiert und sich rückengerecht bei alltäglichen Tätigkeiten wie Tragen, Bücken und bei der Hausarbeit bewegt.
Auch die Einführung ins Yoga fanden Einige „spannend“.
Interessant war dann die „Exkursion“ kleinerer Gruppen auf dem FAW-Gelände, um nach rückenbelastenden Positionen von Mitarbeitern und Auszubildenden zu suchen.
Wir reflektierten gemeinsam das Beobachtete und suchten nach Alternativen.
An unserem eigentlich geplanten Wanderausflug in die Rauener Berge regnete es leider sehr, so entschieden sich die Teilnehmer für ein gemeinsames „gesundes und ausgewogenes“ Frühstück auf der Galerie, wo sich jeder Gedanken zu dem, was er/sie dazu beitrug, machen sollte.
Verbunden mit Spaß am Bewegen haben wir letztlich dafür gesorgt, dass wir im schulischen, wie auch später im beruflichen Alltag besser bestehen können.

Gabi Meister

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Eine interessierte Gruppe von Schülern traf sich drei Tage hintereinander, um die Geheimnisse des Biografischen Theaters zu ergründen.
Das Biographische Theater schöpft aus der Lebens- und Erlebenswelt eines jeden Teilnehmers. Es geht dabei nicht darum das Erlebte eines Einzelnen realistisch abzubilden, sondern vielmehr um einen kollektiven Erfahrungshorizont.
Persönliche Gedanken, Gefühle und Lebenserfahrungen werden entfremdet und bieten damit die Grundlage für das szenische Material. So kann ein eigenständiges Werk entstehen, das sich durch viele Eigenanteile und Beiträge der Teilnehmer auszeichnet.
Und genau so war dann auch das Ergebnis nach drei Tagen harter Arbeit. Drei Gruppen erarbeiteten je ein Stück zu brandaktuellen Tagesthemen, die wohl viele Jugendliche interessieren dürften. So wurden das Lehrer-Schüler-“Verhältnis”, Mobbing und der sich immer mehr prostituierende Mensch thematisiert und mit Mitteln der Überhöhung in Szene gesetzt.
Nebenbei wurden Sprech-, Bewegungs-, Entspannungsübungen und Etüden vermittelt. Um einen Eindruck der Mitgestalter zu vermitteln, sind ein paar persönliche Auswertungen zu sehen.
Wir sehen uns noch gemeinsam nach den Ferien die Aufnahmen an. Das haben wir leider nicht mehr geschafft. So können wir aber auch noch nach ein paar Wochen eine gute Nachbereitung vornehmen.

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