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Der folgende Clip wurde in Großbritannien in Zusammenarbeit von Schulen und der Polizei produziert.
Er zeigt in sehr krasser und eindringlicher Weise was passieren kann, wenn man während einer Autofahrt ein Handy – selbst wenn nur kurz – benutzt.
Mir hat der Film einmal mehr verdeutlicht, wie unglaublich gefährlich die Benutzung eines Mobiltelefons ist, während man Auto fährt. Dabei setzt man nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer einem extremen Risiko aus.

WARNUNG: Dieser Film zeigt sehr teilweise sehr verstörende Szenen. Wer Probleme mit der Darstellung von Unfallgeschehen und verletzten Menschen hat, sollte auf das Ansehen dieses Filmes verzichten.

Weiterführende Informationen unter: http://academictips.org/blogs/texting-while-driving/

Keine SMS im Auto

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Am vergangenen Samstag vertraten zwei Lehrer unserer Schule unsere Einrichtung nach alter Tradition auf der Bildungsmesse in Hennickendorf.

In hellen freundlichen Räumen, in denen sich die hier ansässigen Auszubildenden sehr wohl fühlen müssen, verging die Zeit wie im Fluge. Die drei Stunden, in denen angeregt diskutiert, gefragt, gelacht und informiert wurde, wirkten wie Minuten.

Von 10.00 bis 13.00 Uhr versiegte der Strom von Jugendlichen, die wussten, was sie wollten, erst kurz vor dem angekündigten Feierabend. Wir erfuhren, dass unsere Berufsziele  aktuell, interessant und spannend sind.

Da lohnt sich ein Sonnabendvormittag, wenn es um junge Menschen geht, die sich um die nächsten Generationen mit sozialem Engagement kümmern wollen.

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Berufsinformationstag der Beruflichen Schule der FAW am 15.2.14Bei fast schon mildem Frühlingswetter war am vergangenen Samstag, dem 15. Februar 2014, ein reges Interesse an unserem ersten Berufsinformationstag in diesem Jahr zur spüren.

In liebevoller Arbeit hatten unsere Schüler und Kollegen die Schule für ihre erste Informationsveranstaltung gerüstet. Für die Organisation waren an diesem Tag vorrangig Schüler der Sozialassistenten aus dem 2. Lehrjahr sowie Schüler des 1. und 2. Lehrjahres der Erzieher zuständig. Sie führten neben den Lehrerinnen und Lehrern der Beruflichen Schule Interessenten durchs Haus und beantworteten fleißig alle Fragen, die die Jugendlichen und ihre Eltern mitbrachten.
So mancher Interessenten entschied sich anschließend, eine Ausbildung in unserer Schule machen zu wollen. Auch ergab sich das ein oder andere spontane Bewerbungsgespräch, das von den Fachkräften unserer Schule übernommen wurde.
Ein besonderes Angebot, das wir erstmalig auf einer unserer Informationsveranstaltungen offerierten, war die Kinderbetreuung, für die wir eigens einen Unterrichtsraum umgestalteten. Die Betreuung der Kleinen kam bei vielen kleinen und großen Besuchern sehr gut an. Im Betreuungsbereich fanden sich verschiedene Spiel- und Malsachen, die von Lehrern, Mitarbeitern und Schülern gesponsert wurden, um die Kleinen bei Laune zu halten, während Mutti, Vati oder die Geschwister sich über die Ausbildungsmöglichkeiten informierten.
Unsere angebotenen Bildungsgänge – der/die Sozialassistent/in und der/die Erzieher/in – sind beliebt unter den zukünftigen Ausbildungsanwärtern. Auf dem Arbeitsmarkt reist der erhöhte Bedarf nach Erziehungs- und Pflegepersonal noch lange nicht ab, was uns zeigt, dass wir mit unseren Ausbildungsgängen nach wie vor im Trend liegen und die Grundlage für gute Zukunftsaussichten legen helfen.

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