JETZT ANMELDEN: Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs)

Brü­cken­kurs zur Qua­li­fi­zie­rung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heiler­zie­hungs-pfle­gern zu päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten in der Kin­der­be­treu­ung (eine Qua­li­fi­zie­rung im Rah­men der indi­vi­du­el­len Bil­dungs­pla­nung gemäß §10 Abs. 3 Kita-PersV)

Kinder

Das Land Bran­den­burg hat eine neue Initia­ti­ve ergrif­fen, um den Man­gel an Fach­kräf­ten im Bereich Kin­der­ta­ges­stät­ten zu begeg­nen und Men­schen der Regi­on Per­spek­ti­ven zu eröff­nen. Im Zusam­men­wir­ken mit dem Minis­te­ri­um für Bil­dung, Jugend und Sport und in Abstim­mung mit dem Lan­des­ju­gend­amt bie­tet die Fürs­ten­wal­der Aus- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum gGmbH am Stand­ort Fürs­ten­wal­de einen „Brü­cken­kurs“ an, der zum Ziel hat, Heilerziehungspflegerinnen/ Heiler­zie­hungs­pfle­ger zu Fach­kräf­ten in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen zu qua­li­fi­zie­ren. Der Kurs wen­det sich an Per­so­nen die bereits in KITAs tätig, jedoch auf Grund der Qua­li­fi­zie­rung nicht als geeig­ne­tes päd­ago­gi­sches Per­so­nal gleich­ge­stellt sind. Mit erfolg­rei­chem Abschluss des Kur­ses erhal­ten die Teil­neh­mer ein Zer­ti­fi­kat, wel­ches zur Aner­ken­nung der Gleich­wer­tig­keit zur Fach­kraft in KITAs im Land Bran­den­burg führt.

Der Kurs umfasst einen Zeit­raum von ca. 6 Mona­ten, in denen sich die Teil­neh­men­den in sie­ben Semi­nar­pha­sen mit fol­gen­den Inhal­ten aus­ein­an­der­set­zen:

  • das Bil­dungs- und Erzie­hungs­ver­ständ­nis
  • Grund­sät­ze der ele­men­ta­ren Bil­dung
  • Recht­li­che Grund­la­gen
  • Beglei­tung und Unter­stüt­zung kind­li­cher Ent­wick­lungs­pro­zes­se
  • Aus­bau der Beob­ach­tungs- und Doku­men­ta­ti­ons­kom­pe­ten­zen in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung
  • Gestal­tung eines anre­gungs­rei­chen Angebotes/ Umfel­des
  • For­men der koope­rie­ren­den Bil­dungs- und Erzie­hungs­part­ner­schaft mit Eltern
  • Qua­li­täts­ent­wick­lung
  • Super­vi­si­on

In ins­ge­samt 160 Stun­den wer­den die­se The­men im Rah­men von Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen erar­bei­tet. Die­se Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen ver­tei­len sich monat­lich auf jeweils drei auf-ein­an­der­fol­gen­de Semi­nar­ta­ge. Dar­über hin­aus umfasst die­se Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­me  eine Super­vi­si­on und 42 Stun­den Eigen­stu­di­um im Rah­men der Pra­xis­auf­ga­ben sowie eine Hos­pi­ta­ti­on.

Die Qua­li­fi­zie­rung wird von erfah­re­nen Dozen­tin­nen und Dozen­ten der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen durch­ge­führt. Ein per­sön­li­cher Ansprech­part­ner beglei­tet die Teil­neh­mer wäh­rend der Maß­nah­me.

Maß­nah­me­be­ginn

Die Maß­nah­me beginnt am 16.06.2016 und endet am 09.12.2016.

Ver­an­stal­tungs­ortAGUS GADAT
Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH
Juli­us-Pintsch-Ring 27
15517 Fürs­ten­wal­de
(Anfahrt)

Kos­ten

Die Kos­ten für die Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me belau­fen sich auf 1.330,56 € und soll­ten zu Beginn oder in Raten gezahlt wer­den.

Finan­zie­rung

  • Selbst­zah­ler, ggf. über­nimmt der Arbeit­ge­ber die Kos­ten,
  • Bil­dungs­gut­schein: Im Rah­men der För­de­rung der beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung kön­nen die Agen­tu­ren für Arbeit bei Vor­lie­gen der För­de­rungs­vor­aus­set­zun­gen Bil­dungs­gut­schei­ne für zuvor indi­vi­du­ell fest­ge­stell­te Bil­dungs­be­dar­fe aus­hän­di­gen.
  • För­de­rung durch einen Zuschuss der Inves­ti­ti­ons­bank des Lan­des Bran­den­burg im Rah­men der beruf­li­chen Wei­ter­bil­dung: Mit dem För­der­pro­gramm ver­folgt die ILB im Auf­trag des MASGF das Ziel, den Erhalt und die Ver­bes­se­rung der Beschäf­ti­gungs­fä­hig­keit von Beschäf­tig­ten sowie die Sta­bi­li­sie­rung und den per­spek­ti­vi­schen Auf­bau von Arbeits­plät­zen, Unter­neh­men zu unter­stüt­zen. Die För­de­rung ist grund­sätz­lich mög­lich. Anträ­ge müs­sen sechs Wochen vor Kurs­be­ginn ein­ge­reicht wer­den.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen
Hier fin­den Sie wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen zur Wei­ter­bil­dungs­maß­nah­me in unse­rem Fly­er, den Sie hier ein­se­hen oder her­un­ter­la­den kön­nen.

Anmel­dung und Antrags­un­ter­la­gen
Inter­es­sier­te Teil­neh­mer bewer­ben sich mit Antrag und rei­chen dazu ihren Abschluss über den Bil­dungs­gang Heiler­zie­hungs­pfle­ger sowie einen Nach­weis über die beruf­li­che Tätig­keit in einer Kita (Arbeits­ver­trag oder Bestä­ti­gung durch den Arbeit­ge­ber) ein.
Eine Anmel­dung kann

  • schrift­lich, per Post
  • per E-Mail an info@bsh.fawz.de erfol­gen. Antrag­un­ter­la­gen sind dann nach­zu­rei­chen. Aus­künf­te erhal­ten Inter­es­sen­ten durch Herrn Höwer, Schul­lei­ter. Sie errei­chen die­se Ansprech­part­ner unter (03361 735829).
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Inves­ti­ti­on in Ihre Zukunft

Das fliegende Klassenzimmer”

Während des Indosamstags an der Beruflichen Schule am 13.2.16

Wäh­rend des Indo­sams­tags an der Beruf­li­chen Schu­le am 13.2.16

Eigen­lob … ist nicht die bes­te Wer­bung für einen Schul­be­trieb, dem es um die umfas­sen­de Bil­dung in den ange­bo­te­nen Berei­chen geht. Des­halb ist es ein ganz beson­de­res Lob, wenn Bewer­ber für die Erzie­her­aus­bil­dung auf die Fra­ge der Schul­wahl ant­wor­ten: Man habe ihnen berich­tet, dass hier die bes­te Aus­bil­dung zuteil wird, dass tol­le Leh­rer sich der Wiss­be­gie­ri­gen anneh­men.

Ein gutes Gefühl für die Leh­rer, die am  Info­sams­tag  der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH in Fürs­ten­wal­de am 13. Febru­ar 2016 Rede und Ant­wort zur Aus­bil­dung in unse­rem Hau­se stan­den.

Infosamstag: Schüler der Beruflichen Schule informieren Interessenten

Info­sams­tag: Schü­ler der Beruf­li­chen Schu­le infor­mie­ren Inter­es­sen­ten

Das Inter­es­se an unse­rer nun schon gewach­se­nen Aus­bil­dungs­stre­cke für Sozi­al­as­sis­ten­ten und Erzie­her scheint zuzu­neh­men, was in Wech­sel­wir­kung die Schu­le attrak­ti­ver macht.
Ver­bun­den mit den Bewer­ber­run­den für die Erzie­her­aus­bil­dung, gaben unse­re Schü­ler einen Ein­blick in den nor­ma­len All­tag mit vie­len sicht­ba­ren Bei­spie­len. Schü­ler wer­ben viel authen­ti­scher und geben ein rea­les Bild der lau­fen­den Aus­bil­dung wider.

Kinderbetreuung während des Infosamstags

Kin­der­be­treu­ung wäh­rend des Info­sams­tags

In der ange­bo­te­nen Kin­der­be­treu­ung spiel­ten nach anfäng­li­chen Schwel­len­ängs­ten vie­le Kin­der mit Freu­de; ein will­kom­me­nes Übungs­feld für unse­re ange­hen­den Erzie­her.

Durch ein Schü­ler­aus­tausch­pro­gramm sind in die­sen Tagen eini­ge unse­rer Erzie­her­schü­ler in Litau­en zum Prak­ti­kum. Durch die Infor­ma­ti­on über eine sol­che Mög­lich­keit, gaben sie ihren Bei­trag aus der Fer­ne.

Die Besich­ti­gung der offe­nen Klas­sen­zim­mer in ver­schie­dens­ter Aus­stat­tung wur­de auch reich­lich genutzt.

Die Leh­rer lie­ßen sich im Anschluss noch im Office Pro­gramm Word von unse­rem Kol­le­gen Herrn West­phal wei­ter­bil­den, was alle dank­bar annah­men. Schön zu sehen, dass die Leh­rer in die­ser Situa­ti­on auch wie Schü­ler reagier­ten. Ich hät­te unse­ren Schü­lern die­se schö­ne Situa­ti­on gegönnt.

Ein gelun­ge­ner Tag, den wir uns so auch mehr­fach vor­stel­len kön­nen.

Berufsinfotag am 20. Juni 2015 an der Beruflichen Schule

Berufsinfotag am 20. Juni 2015Die Halb­jah­res­zeug­nis­se sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.
Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu unse­rem Berufs­in­fo­tag ein. Am Sams­tag, dem 20. Juni 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de, kön­nen alle Inter­es­sier­ten unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­ler­nen.
Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.
In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren in der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.
Und das alles an nur einer — unse­rer — Schu­le
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu unse­rer Schu­le fin­den Sie unter: www.ausbildung-fuerstenwalde.de

14. Februar 2015: Berufsinfotag

Die Halb­jah­res­zeug­nis­se sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.

Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu unse­rem Berufs­in­fo­tag ein. Am Sams­tag, dem 14. Febru­ar 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de, kön­nen alle Inter­es­sier­ten unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­ler­nen.

Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten.

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.

In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren in der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.

Und das alles an nur einer — unse­rer — Schu­le.

Wuss­ten Sie schon?
Wir pla­nen die Eröff­nung eines Beruf­li­chen Gym­na­si­ums zum Schul­jahr 2015/16*.

Hier haben Schü­ler nach Abschluss der 10. Klas­se oder im Anschluss an ihre Berufs­aus­bil­dung (Vor­aus­set­zung ist der Abschluss FORQ) die Mög­lich­keit, in drei Jah­ren ihr Abitur, die All­ge­mei­ne Hoch­schul­rei­fe, zu absol­vie­ren. Die gym­na­sia­le Ober­stu­fe wird in der Fach­rich­tung Sozi­al­we­sen mit den Schwer­punk­ten Päd­ago­gik und Psy­cho­lo­gie ange­bo­ten.

Sind mei­ne Noten aus­rei­chend für die gym­na­sia­le Ober­stu­fe? War­um dau­ert die gym­na­sia­le Ober­stu­fe drei Jah­re? Wel­che Fächer wer­den unter­rich­tet?
Auch für die­se und wei­te­re Fra­gen ste­hen Ihnen die Lehr­kräf­te der Beruf­li­chen Schu­le zu unse­rem kom­men­den Info­tag zur Ver­fü­gung.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zur Eröff­nung des Beruf­li­chen Gym­na­si­ums fin­den Sie unter www.berufliches-gymnasium-fuerstenwalde.de.

* Der Antrag zur Errich­tung des Beruf­li­chen Gym­na­si­ums zum Schul­jahr 2015/16 wur­de beim MBJS des Lan­des Bran­den­burg gestellt. Die Eröff­nung der Schu­le steht unter dem Vor­be­halt der Geneh­mi­gung.

Wir freu­en uns auf Ihr ent­ge­gen­ge­brach­tes Ver­trauen und dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dür­fen.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH

Berufsinformationstag am 21. Juni 2014 an der Beruflichen Schule

Nur noch 6 Wochen, dann endet das Schul­jahr für vie­le geht die schö­ne Schul­zeit zu Ende. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.

Plakat zum Berufsinfotag am 21. Juni 2014Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu uns in den Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de am Sams­tag, den 21. Juni 2014 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr ein, unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­zu­ler­nen.

Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten.

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.

In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren in der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.

Und das alles an nur einer — unse­rer — Schu­le

Wir freu­en uns auf zahl­rei­che Besu­cher.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH.

Kaum ein Rankommen: Besuch der Leipziger Buchmesse 2014

Frei­tag wür­de – so ver­mu­te­te man –  ein güns­ti­ger Tag für den Besuch der Leip­zi­ger Buch­mes­se sein. Schließ­lich müss­ten vie­le poten­ti­el­le Besu­cher arbei­ten.
Es schie­nen sich aller­dings all die­se Besu­cher ver­ab­re­det zu haben, genau an die­sem Frei­tag einen Urlaubs­tag für die Buch­mes­se zu neh­men.
Auch wenn wir, eine Rei­he von Schü­le­rin­nen und Schü­lern der Sozi­al­as­sis­ten­ten- und Erzie­her­klas­sen sowie Frau Bren­del, Herr West­phal und ich, rela­tiv früh — gegen 10.00 Uhr — am Mes­se­ort anlang­ten, scho­ben sich doch schon jede Men­ge Besu­cher­grup­pen an uns vor­bei.
Da man am Anfang des Besu­cher­ta­ges noch nichts in der Hand hat­te, war man noch ziem­lich mobil. Das änder­te sich jedoch mit jedem Kata­log, Wer­be­ge­schenk oder einem unver­meid­ba­ren Ein­kauf. Teil­wei­se fühl­te ich mich wie auf den Lauf­bän­dern der gro­ßen Flug­hä­fen: man wur­de ein­fach immer wei­ter vor­wärts gescho­ben.
Dieter MohrAm weit­läu­fi­gen ARD-Stand prang­te das Logo von „titel, the­sen, tem­pe­ra­men­te” – einer wöchent­li­chen Kul­tur­sen­dung im öffent­lich-recht­li­chen Fern­se­hen. In der Regel wird sie sonn­tags aus­ge­strahlt.
Die­se Sen­dung wird seit dem 4. Novem­ber 2007 von Die­ter Moor mode­riert. Max Moor, 1958 in Zürich als Die­ter Moor gebo­ren, ist ein Schwei­zer Fern­seh-Mode­ra­tor und Autor, der seit gerau­mer Zeit in Bran­den­burg wohnt und u.a. zwei wun­der­ba­re und wit­zi­ge Bücher über sei­ne Erleb­nis­se und Erfah­run­gen an sei­nem neu­en Wohn­ort geschrie­ben hat („Was wir nicht haben, brau­chen Sie nicht“, „Lie­ber ein­mal mehr als mehr­mals weni­ger“).
Er begrüß­te die Zuschau­er dies­mal direkt von der Leip­zi­ger Buch­mes­se. Dass die­ser bekann­te und all­seits belieb­te Mode­ra­tor in einer Talk-Run­de saß, ent­deck­te ich erst auf dem Foto. Man kam an eini­ge Stän­de nicht her­an, wenn man nicht sein gan­zes Gewicht gegen den Besu­cher­strom stemm­te.

LesestuhlLese­mö­bel

Die­se Abtei­lung fiel durch einen ori­gi­nel­len „Lese­stuhl” auf. Lei­der setz­te sich nie­mand hin­ein. Ich hät­te das skur­ri­le Möbel gern in Akti­on gese­hen.

Auf­tritt Schweiz

Von ihr — so las ich — gab es ein Gast­ge­schenk. Die Schweiz schenk­te Leip­zig 80 rote Bän­ke als selbst­iro­ni­sche Dar­stel­lung ihrer Ban­ken­kri­se.

Dru­cke­rei

DruckereiVon den Anfän­gen der gedruck­ten Schrift, der Aus­stel­lung der „Guten­berg­pres­se”, über eine Tief­zieh-Hand­pres­se bis zur moder­nen Lino­ty­pe-Setz­ma­schi­ne, die erst­mals 1886 als soge­nann­tes „Blower“-Modell vor­ge­stellt wur­de, bekam der Mes­se­be­su­cher einen anschau­li­chen Ein­druck zur Geschich­te des Buch­drucks.

Kunst 

In Hal­le 3 bil­de­ten die Groß­for­ma­ti­gen Aus­stel­lungs­stü­cke der Illus­tra­to­ren den Kern der The­men. Die Viel­sei­tig­keit und Pro­fes­sio­na­li­tät der Kunst­wer­ke waren beein­dru­ckend; teil­wei­se auch die Prei­se. Farblin­ol­schnit­te, Radie­run­gen, Aqua­rel­le und Col­la­gen boten alle ihren eige­nen lie­be­vol­len Stil, der die damit illus­trier­ten Bücher ein­zig­ar­tig und unver­wech­sel­bar macht.

Büh­nen

Bühne 1Jede Hal­le bot den Inter­es­sier­ten meh­re­re Platt­for­men, auf denen Schrift­stel­ler aus ihren Wer­ken lasen, Fra­gen beant­wor­te­ten und mit dem Publi­kum dis­ku­tier­ten.
Da ich zwei Jah­re nicht mehr auf der Buch­mes­se war, hat mich der enor­me Zuwachs an klei­nen Büh­nen über­rascht. Alles mach­te den Ein­druck, als neh­me die Lese­freu­de wie­der zu.
Bühne 2(Anm. d. Red.: der Schein trügt nicht: die Pres­se berich­tet heu­te mit Rücklick auf die Buch­mes­se: es wird wie­der mehr gele­sen, der loka­le Buch­han­del kann im Ver­gleich zum Buch­ver­sand­han­del wie­der deut­lich zule­gen und auch Jugend­li­che und Kin­der grei­fen wie­der deut­lich häu­fi­ger zu Büchern)

Anti­qua­ri­at

Die Rega­le der anti­qua­ri­schen Bücher schie­nen kein Ende zu neh­men; vor allem, weil man immer wie­der ein Buch ent­deck­te, das mit­ge­nom­men wer­den woll­te.

Kin­der­be­treu­ung

KinderbetreuungWenn man einen flüch­ti­gen Blick hin­ter die Kulis­sen des mes­see­ige­nen Kin­der­gar­tens erwischt hat­te, konn­te man fest­stel­len, dass die Eltern ruhig und ohne Sor­ge ihren Kurs durch fünf Hal­len genie­ßen konn­ten.
Unse­re ange­hen­den Erzie­her hät­ten hier ein brei­tes Betä­ti­gungs­feld als Prak­ti­kan­ten bedie­nen kön­nen, eben­so wie die Betreu­ung der Montesso­ri-Schü­ler auf der Hin- und Rück­fahrt. (Das hät­te die Ner­ven des net­ten Bus­fah­rers und eini­ger mit­rei­sen­der Leh­rer viel­leicht etwas geschont.)

Iden­ti­tät

IdentitätNach einem sechs­stün­di­gen Mara­thon erreich­te ich die Hal­le 1 (mit der Man­ga-Comic-Con­ven­ti­on) nicht mehr. Den­noch bekam man einen direk­ten Ein­druck aus die­sem Bereich durch die vie­len kos­tü­mier­ten jun­gen Men­schen, die mit ihren Lieb­lings­fi­gu­ren zu ver­schmel­zen schie­nen.

Sicher ist nach die­ser Tour, dass man das nächs­te Mal zwei Tage ein­pla­nen soll­te, um alle Ein­drü­cke bes­ser ver­ar­bei­ten zu kön­nen.
Auf alle Fäl­le gibt die­ses Erleb­nis den nöti­gen Schwung, wie­der ein gutes Buch zur Hand zu neh­men und sogar dar­in zu lesen.

Sieg­fried Glä­se­mann

Das war unser erster Berufsinformationstag im Jahr 2014 am 15. Februar

Berufsinformationstag der Beruflichen Schule der FAW am 15.2.14Bei fast schon mil­dem Früh­lings­wet­ter war am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 15. Febru­ar 2014, ein reges Inter­es­se an unse­rem ers­ten Berufs­in­for­ma­ti­ons­tag in die­sem Jahr zur spü­ren.

In lie­be­vol­ler Arbeit hat­ten unse­re Schü­ler und Kol­le­gen die Schu­le für ihre ers­te Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung gerüs­tet. Für die Orga­ni­sa­ti­on waren an die­sem Tag vor­ran­gig Schü­ler der Sozi­al­as­sis­ten­ten aus dem 2. Lehr­jahr sowie Schü­ler des 1. und 2. Lehr­jah­res der Erzie­her zustän­dig. Sie führ­ten neben den Leh­re­rin­nen und Leh­rern der Beruf­li­chen Schu­le Inter­es­sen­ten durchs Haus und beant­wor­te­ten flei­ßig alle Fra­gen, die die Jugend­li­chen und ihre Eltern mit­brach­ten.
So man­cher Inter­es­sen­ten ent­schied sich anschlie­ßend, eine Aus­bil­dung in unse­rer Schu­le machen zu wol­len. Auch ergab sich das ein oder ande­re spon­ta­ne Bewer­bungs­ge­spräch, das von den Fach­kräf­ten unse­rer Schu­le über­nom­men wur­de.
Ein beson­de­res Ange­bot, das wir erst­ma­lig auf einer unse­rer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen offe­rier­ten, war die Kin­der­be­treu­ung, für die wir eigens einen Unter­richts­raum umge­stal­te­ten. Die Betreu­ung der Klei­nen kam bei vie­len klei­nen und gro­ßen Besu­chern sehr gut an. Im Betreu­ungs­be­reich fan­den sich ver­schie­de­ne Spiel- und Mal­sa­chen, die von Leh­rern, Mit­ar­bei­tern und Schü­lern gespon­sert wur­den, um die Klei­nen bei Lau­ne zu hal­ten, wäh­rend Mut­ti, Vati oder die Geschwis­ter sich über die Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten infor­mier­ten.
Unse­re ange­bo­te­nen Bil­dungs­gän­ge – der/die Sozialassistent/in und der/die Erzieher/in – sind beliebt unter den zukünf­ti­gen Aus­bil­dungs­an­wär­tern. Auf dem Arbeits­markt reist der erhöh­te Bedarf nach Erzie­hungs- und Pfle­ge­per­so­nal noch lan­ge nicht ab, was uns zeigt, dass wir mit unse­ren Aus­bil­dungs­gän­gen nach wie vor im Trend lie­gen und die Grund­la­ge für gute Zukunfts­aus­sich­ten legen hel­fen.

Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs)

Brü­cken­kurs zur Qua­li­fi­zie­rung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heiler­zie­hungs-pfle­gern zu päd­ago­gi­schen Fach­kräf­ten in der Kin­der­be­treu­ung (eine Qua­li­fi­zie­rung im Rah­men der indi­vi­du­el­len Bil­dungs­pla­nung gemäß §10 Abs. 3 Kita-PersV)

Wir kön­nen mit­tei­len, dass durch die LASA GmbH der Antrag auf Durch­füh­rung eines Brü­cken­kur­ses erteilt wur­de.

KinderDas Land Bran­den­burg hat eine neue Initia­ti­ve ergrif­fen, um den Man­gel an Fach­kräf­ten im Bereich Kin­der­ta­ges-stät­ten zu begeg­nen und Men­schen der Regi­on Per­spek­ti­ven zu eröff­nen. Im Zusam­men­wir­ken mit dem Minis­te­ri­um für Bil­dung, Jugend und Sport und in Abstim­mung mit dem Lan­des­ju­gend­amt bie­tet die Fürs­ten-wal­der Aus- und Wei­ter­bil­dungs-zen­trum gGmbH am Stand­ort Fürs­ten­wal­de einen „Brü­cken­kurs“ an, der zum Ziel hat, Heilerziehungspflegerinnen/ Heiler­zie­hungs­pfle­ger zu Fach­kräf­ten in Kin­der­ta­ges­ein­rich­tun­gen zu qua­li­fi­zie­ren. Der Kurs wen­det sich an Per­so­nen die bereits in KITAs tätig, jedoch auf Grund der Qua­li­fi­zie­rung nicht als geeig­ne­tes päd­ago­gi­sches Per­so­nal gleich­ge­stellt sind. Mit erfolg­rei­chem Abschluss des Kur­ses erhal­ten die Teil­neh­mer ein Zer­ti­fi­kat, wel­ches zugleich die Gleich­wer­tig­keit zur Fach­kraft in KITAs im Land Bran­den­burg fest­stellt.

Der Kurs umfasst einen Zeit­raum von ca. 6 Mona­ten, in denen sich die Teil­neh­men­den in sie­ben Semi­nar­pha­sen mit fol­gen­den Inhal­ten aus­ein­an­der­set­zen:

  • das Bil­dungs- und Erzie­hungs­ver­ständ­nis
  • Grund­sät­ze der ele­men­ta­ren Bil­dung
  • Recht­li­che Grund­la­gen
  • Beglei­tung und Unter­stüt­zung kind­li­cher Ent­wick­lungs­pro­zes­se
  • Aus­bau der Beob­ach­tungs- und Doku­men­ta­ti­ons­kom­pe­ten­zen in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung
  • Gestal­tung eines anre­gungs­rei­chen Angebotes/ Umfel­des
  • For­men der koope­rie­ren­den Bil­dungs- und Erzie­hungs­part­ner­schaft mit Eltern
  • Qua­li­täts­ent­wick­lung
  • Super­vi­si­on

In ins­ge­samt 160 Stun­den wer­den die­se The­men im Rah­men von Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen erar­bei­tet. Die­se Prä­senz­ver­an­stal­tun­gen ver­tei­len sich monat­lich auf jeweils drei auf-ein­an­der­fol­gen­de Semi­nar­ta­ge. Dar­über hin­aus umfasst die­se Qua­li­fi­zie­rungs­maß­nah­me  eine Super­vi­si­on und 42 Stun­den Eigen­stu­di­um im Rah­men der Pra­xis­auf­ga­ben sowie eine Hos­pi­ta­ti­on.

Die Qua­li­fi­zie­rung wird von erfah­re­nen Dozen­tin­nen und Dozen­ten der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen durch­ge­führt. Ein per­sön­li­cher Ansprech­part­ner beglei­tet die Teil­neh­mer wäh­rend der Maß­nah­me.

Maß­nah­me­be­ginn
Die Maß­nah­me beginnt am 14.03.2013 und endet am 14.09.2013.

Teil­neh­mer­schlüs­sel
Auf Grund der beson­de­ren ESF-För­der­sys­te­ma­tik in Bran­den­burg kön­nen die­sen Kurs lt. Pla­nung 21 Teil­neh­mer besu­chen. Davon müs­sen 9 Teil­neh­mer aus der För­der­re­gi­on Süd-West und 12 Teil­neh­mer aus der För­der­re­gi­on Nord-Ost kom­men.

Ver­an­stal­tungs­ortAGUS GADAT
Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH
Juli­us-Pintsch-Ring 25
15517 Fürs­ten­wal­de
(Anfahrt)

Eigen­an­teil der Teil­neh­mer
Die Teil­nah­me an der Qua­li­fi­zie­rung wird über das Minis­te­ri­um für Bil­dung, Jugend und Sport aus Mit­teln des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds geför­dert. Es wird ein Eigen­an­teil von 420 € erho­ben.

Anmel­dung und Antrags­un­ter­la­gen
Inter­es­sier­te Teil­neh­mer bewer­ben sich mit Antrag und rei­chen dazu ihren Abschluss über den Bil­dungs­gang Heiler­zie­hungs­pfle­ger sowie einen Nach­weis über die beruf­li­che Tätig­keit in einer Kita (Arbeits­ver­trag oder Bestä­ti­gung durch den Arbeit­ge­ber) ein.
Eine Anmel­dung kann über

Hin­weis
Geför­dert durch das Minis­te­ri­um für Jugend, Bil­dung und Sport aus Mit­teln des Euro­päi­schen Sozi­al­fonds und des Lan­des Bran­den­burg.

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