JETZT ANMELDEN: Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs)

Brückenkurs zur Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungs-pflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kinderbetreuung (eine Qualifizierung im Rahmen der individuellen Bildungsplanung gemäß §10 Abs. 3 Kita-PersV)

Kinder

Das Land Brandenburg hat eine neue Initiative ergriffen, um den Mangel an Fachkräften im Bereich Kindertagesstätten zu begegnen und Menschen der Region Perspektiven zu eröffnen. Im Zusammenwirken mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und in Abstimmung mit dem Landesjugendamt bietet die Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH am Standort Fürstenwalde einen „Brückenkurs“ an, der zum Ziel hat, Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspfleger zu Fachkräften in Kindertageseinrichtungen zu qualifizieren. Der Kurs wendet sich an Personen die bereits in KITAs tätig, jedoch auf Grund der Qualifizierung nicht als geeignetes pädagogisches Personal gleichgestellt sind. Mit erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, welches zur Anerkennung der Gleichwertigkeit zur Fachkraft in KITAs im Land Brandenburg führt.

Der Kurs umfasst einen Zeitraum von ca. 6 Monaten, in denen sich die Teilnehmenden in sieben Seminarphasen mit folgenden Inhalten auseinandersetzen:

  • das Bildungs- und Erziehungsverständnis
  • Grundsätze der elementaren Bildung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Begleitung und Unterstützung kindlicher Entwicklungsprozesse
  • Ausbau der Beobachtungs- und Dokumentationskompetenzen in der Kindertageseinrichtung
  • Gestaltung eines anregungsreichen Angebotes/ Umfeldes
  • Formen der kooperierenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern
  • Qualitätsentwicklung
  • Supervision

In insgesamt 160 Stunden werden diese Themen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen erarbeitet. Diese Präsenzveranstaltungen verteilen sich monatlich auf jeweils drei auf-einanderfolgende Seminartage. Darüber hinaus umfasst diese Qualifizierungsmaßnahme  eine Supervision und 42 Stunden Eigenstudium im Rahmen der Praxisaufgaben sowie eine Hospitation.

Die Qualifizierung wird von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten der Fachschule für Sozialwesen durchgeführt. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet die Teilnehmer während der Maßnahme.

Maßnahmebeginn

Die Maßnahme beginnt am 16.06.2016 und endet am 09.12.2016.

VeranstaltungsortAGUS GADAT
Berufliche Schule der FAW gGmbH
Julius-Pintsch-Ring 27
15517 Fürstenwalde
(Anfahrt)

Kosten

Die Kosten für die Weiterbildungsmaßnahme belaufen sich auf 1.330,56 € und sollten zu Beginn oder in Raten gezahlt werden.

Finanzierung

  • Selbstzahler, ggf. übernimmt der Arbeitgeber die Kosten,
  • Bildungsgutschein: Im Rahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung können die Agenturen für Arbeit bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsbedarfe aushändigen.
  • Förderung durch einen Zuschuss der Investitionsbank des Landes Brandenburg im Rahmen der beruflichen Weiterbildung: Mit dem Förderprogramm verfolgt die ILB im Auftrag des MASGF das Ziel, den Erhalt und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Beschäftigten sowie die Stabilisierung und den perspektivischen Aufbau von Arbeitsplätzen, Unternehmen zu unterstützen. Die Förderung ist grundsätzlich möglich. Anträge müssen sechs Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden.

Weitere Informationen
Hier finden Sie weitergehende Informationen zur Weiterbildungsmaßnahme in unserem Flyer, den Sie hier einsehen oder herunterladen können.

Anmeldung und Antragsunterlagen
Interessierte Teilnehmer bewerben sich mit Antrag und reichen dazu ihren Abschluss über den Bildungsgang Heilerziehungspfleger sowie einen Nachweis über die berufliche Tätigkeit in einer Kita (Arbeitsvertrag oder Bestätigung durch den Arbeitgeber) ein.
Eine Anmeldung kann

  • schriftlich, per Post
  • per E-Mail an info@bsh.fawz.de erfolgen. Antragunterlagen sind dann nachzureichen. Auskünfte erhalten Interessenten durch Herrn Höwer, Schulleiter. Sie erreichen diese Ansprechpartner unter (03361 735829).
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Investition in Ihre Zukunft

„Das fliegende Klassenzimmer“

Während des Indosamstags an der Beruflichen Schule am 13.2.16

Während des Indosamstags an der Beruflichen Schule am 13.2.16

Eigenlob … ist nicht die beste Werbung für einen Schulbetrieb, dem es um die umfassende Bildung in den angebotenen Bereichen geht. Deshalb ist es ein ganz besonderes Lob, wenn Bewerber für die Erzieherausbildung auf die Frage der Schulwahl antworten: Man habe ihnen berichtet, dass hier die beste Ausbildung zuteil wird, dass tolle Lehrer sich der Wissbegierigen annehmen.

Ein gutes Gefühl für die Lehrer, die am  Infosamstag  der Beruflichen Schule der FAW gGmbH in Fürstenwalde am 13. Februar 2016 Rede und Antwort zur Ausbildung in unserem Hause standen.

Infosamstag: Schüler der Beruflichen Schule informieren Interessenten

Infosamstag: Schüler der Beruflichen Schule informieren Interessenten

Das Interesse an unserer nun schon gewachsenen Ausbildungsstrecke für Sozialassistenten und Erzieher scheint zuzunehmen, was in Wechselwirkung die Schule attraktiver macht.
Verbunden mit den Bewerberrunden für die Erzieherausbildung, gaben unsere Schüler einen Einblick in den normalen Alltag mit vielen sichtbaren Beispielen. Schüler werben viel authentischer und geben ein reales Bild der laufenden Ausbildung wider.

Kinderbetreuung während des Infosamstags

Kinderbetreuung während des Infosamstags

In der angebotenen Kinderbetreuung spielten nach anfänglichen Schwellenängsten viele Kinder mit Freude; ein willkommenes Übungsfeld für unsere angehenden Erzieher.

Durch ein Schüleraustauschprogramm sind in diesen Tagen einige unserer Erzieherschüler in Litauen zum Praktikum. Durch die Information über eine solche Möglichkeit, gaben sie ihren Beitrag aus der Ferne.

Die Besichtigung der offenen Klassenzimmer in verschiedenster Ausstattung wurde auch reichlich genutzt.

Die Lehrer ließen sich im Anschluss noch im Office Programm Word von unserem Kollegen Herrn Westphal weiterbilden, was alle dankbar annahmen. Schön zu sehen, dass die Lehrer in dieser Situation auch wie Schüler reagierten. Ich hätte unseren Schülern diese schöne Situation gegönnt.

Ein gelungener Tag, den wir uns so auch mehrfach vorstellen können.

Berufsinfotag am 20. Juni 2015 an der Beruflichen Schule

Berufsinfotag am 20. Juni 2015Die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.
Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu unserem Berufsinfotag ein. Am Samstag, dem 20. Juni 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde, können alle Interessierten unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.
Zum kommenden Berufsinfotag wird auch wieder eine Kinderbetreuung angeboten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.
In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.
Und das alles an nur einer – unserer – Schule
Weitere Informationen zu unserer Schule finden Sie unter: www.ausbildung-fuerstenwalde.de

14. Februar 2015: Berufsinfotag

Die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu unserem Berufsinfotag ein. Am Samstag, dem 14. Februar 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde, können alle Interessierten unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.

Zum kommenden Berufsinfotag wird auch wieder eine Kinderbetreuung angeboten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Und das alles an nur einer – unserer – Schule.

Wussten Sie schon?
Wir planen die Eröffnung eines Beruflichen Gymnasiums zum Schuljahr 2015/16*.

Hier haben Schüler nach Abschluss der 10. Klasse oder im Anschluss an ihre Berufs­aus­bil­dung (Voraussetzung ist der Abschluss FORQ) die Möglichkeit, in drei Jahren ihr Abitur, die Allgemeine Hochschulreife, zu absolvieren. Die gymnasiale Oberstufe wird in der Fachrichtung Sozialwesen mit den Schwerpunkten Pädagogik und Psychologie angeboten.

Sind meine Noten ausreichend für die gymnasiale Oberstufe? Warum dauert die gymnasiale Oberstufe drei Jahre? Welche Fächer werden unterrichtet?
Auch für diese und weitere Fragen stehen Ihnen die Lehrkräfte der Beruflichen Schule zu unserem kommenden Infotag zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Eröffnung des Beruflichen Gymnasiums finden Sie unter www.berufliches-gymnasium-fuerstenwalde.de.

* Der Antrag zur Errichtung des Beruflichen Gymnasiums zum Schuljahr 2015/16 wurde beim MBJS des Landes Brandenburg gestellt. Die Eröffnung der Schule steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung.

Wir freuen uns auf Ihr ent­ge­gen­ge­brach­tes Ver­trauen und dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dürfen.

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH

Berufsinformationstag am 21. Juni 2014 an der Beruflichen Schule

Nur noch 6 Wochen, dann endet das Schuljahr für viele geht die schöne Schulzeit zu Ende. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Plakat zum Berufsinfotag am 21. Juni 2014Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu uns in den Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde am Samstag, den 21. Juni 2014 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr ein, unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenzulernen.

Zum kommenden Berufsinfotag wird auch wieder eine Kinderbetreuung angeboten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Und das alles an nur einer – unserer – Schule

Wir freuen uns auf zahl­rei­che Besucher.

Das Team der Beruf­li­chen Schule der FAW gGmbH.

Kaum ein Rankommen: Besuch der Leipziger Buchmesse 2014

Freitag würde – so vermutete man –  ein günstiger Tag für den Besuch der Leipziger Buchmesse sein. Schließlich müssten viele potentielle Besucher arbeiten.
Es schienen sich allerdings all diese Besucher verabredet zu haben, genau an diesem Freitag einen Urlaubstag für die Buchmesse zu nehmen.
Auch wenn wir, eine Reihe von Schülerinnen und Schülern der Sozialassistenten- und Erzieherklassen sowie Frau Brendel, Herr Westphal und ich, relativ früh – gegen 10.00 Uhr – am Messeort anlangten, schoben sich doch schon jede Menge Besuchergruppen an uns vorbei.
Da man am Anfang des Besuchertages noch nichts in der Hand hatte, war man noch ziemlich mobil. Das änderte sich jedoch mit jedem Katalog, Werbegeschenk oder einem unvermeidbaren Einkauf. Teilweise fühlte ich mich wie auf den Laufbändern der großen Flughäfen: man wurde einfach immer weiter vorwärts geschoben.
Dieter MohrAm weitläufigen ARD-Stand prangte das Logo von „titel, thesen, temperamente“ – einer wöchentlichen Kultursendung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. In der Regel wird sie sonntags ausgestrahlt.
Diese Sendung wird seit dem 4. November 2007 von Dieter Moor moderiert. Max Moor, 1958 in Zürich als Dieter Moor geboren, ist ein Schweizer Fernseh-Moderator und Autor, der seit geraumer Zeit in Brandenburg wohnt und u.a. zwei wunderbare und witzige Bücher über seine Erlebnisse und Erfahrungen an seinem neuen Wohnort geschrieben hat („Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht“, „Lieber einmal mehr als mehrmals weniger“).
Er begrüßte die Zuschauer diesmal direkt von der Leipziger Buchmesse. Dass dieser bekannte und allseits beliebte Moderator in einer Talk-Runde saß, entdeckte ich erst auf dem Foto. Man kam an einige Stände nicht heran, wenn man nicht sein ganzes Gewicht gegen den Besucherstrom stemmte.

LesestuhlLesemöbel

Diese Abteilung fiel durch einen originellen „Lesestuhl“ auf. Leider setzte sich niemand hinein. Ich hätte das skurrile Möbel gern in Aktion gesehen.

Auftritt Schweiz

Von ihr – so las ich – gab es ein Gastgeschenk. Die Schweiz schenkte Leipzig 80 rote Bänke als selbstironische Darstellung ihrer Bankenkrise.

Druckerei

DruckereiVon den Anfängen der gedruckten Schrift, der Ausstellung der „Gutenbergpresse“, über eine Tiefzieh-Handpresse bis zur modernen Linotype-Setzmaschine, die erstmals 1886 als sogenanntes „Blower“-Modell vorgestellt wurde, bekam der Messebesucher einen anschaulichen Eindruck zur Geschichte des Buchdrucks.

Kunst 

In Halle 3 bildeten die Großformatigen Ausstellungsstücke der Illustratoren den Kern der Themen. Die Vielseitigkeit und Professionalität der Kunstwerke waren beeindruckend; teilweise auch die Preise. Farblinolschnitte, Radierungen, Aquarelle und Collagen boten alle ihren eigenen liebevollen Stil, der die damit illustrierten Bücher einzigartig und unverwechselbar macht.

Bühnen

Bühne 1Jede Halle bot den Interessierten mehrere Plattformen, auf denen Schriftsteller aus ihren Werken lasen, Fragen beantworteten und mit dem Publikum diskutierten.
Da ich zwei Jahre nicht mehr auf der Buchmesse war, hat mich der enorme Zuwachs an kleinen Bühnen überrascht. Alles machte den Eindruck, als nehme die Lesefreude wieder zu.
Bühne 2(Anm. d. Red.: der Schein trügt nicht: die Presse berichtet heute mit Rücklick auf die Buchmesse: es wird wieder mehr gelesen, der lokale Buchhandel kann im Vergleich zum Buchversandhandel wieder deutlich zulegen und auch Jugendliche und Kinder greifen wieder deutlich häufiger zu Büchern)

Antiquariat

Die Regale der antiquarischen Bücher schienen kein Ende zu nehmen; vor allem, weil man immer wieder ein Buch entdeckte, das mitgenommen werden wollte.

Kinderbetreuung

KinderbetreuungWenn man einen flüchtigen Blick hinter die Kulissen des messeeigenen Kindergartens erwischt hatte, konnte man feststellen, dass die Eltern ruhig und ohne Sorge ihren Kurs durch fünf Hallen genießen konnten.
Unsere angehenden Erzieher hätten hier ein breites Betätigungsfeld als Praktikanten bedienen können, ebenso wie die Betreuung der Montessori-Schüler auf der Hin- und Rückfahrt. (Das hätte die Nerven des netten Busfahrers und einiger mitreisender Lehrer vielleicht etwas geschont.)

Identität

IdentitätNach einem sechsstündigen Marathon erreichte ich die Halle 1 (mit der Manga-Comic-Convention) nicht mehr. Dennoch bekam man einen direkten Eindruck aus diesem Bereich durch die vielen kostümierten jungen Menschen, die mit ihren Lieblingsfiguren zu verschmelzen schienen.

Sicher ist nach dieser Tour, dass man das nächste Mal zwei Tage einplanen sollte, um alle Eindrücke besser verarbeiten zu können.
Auf alle Fälle gibt dieses Erlebnis den nötigen Schwung, wieder ein gutes Buch zur Hand zu nehmen und sogar darin zu lesen.

Siegfried Gläsemann

Das war unser erster Berufsinformationstag im Jahr 2014 am 15. Februar

Berufsinformationstag der Beruflichen Schule der FAW am 15.2.14Bei fast schon mildem Frühlingswetter war am vergangenen Samstag, dem 15. Februar 2014, ein reges Interesse an unserem ersten Berufsinformationstag in diesem Jahr zur spüren.

In liebevoller Arbeit hatten unsere Schüler und Kollegen die Schule für ihre erste Informationsveranstaltung gerüstet. Für die Organisation waren an diesem Tag vorrangig Schüler der Sozialassistenten aus dem 2. Lehrjahr sowie Schüler des 1. und 2. Lehrjahres der Erzieher zuständig. Sie führten neben den Lehrerinnen und Lehrern der Beruflichen Schule Interessenten durchs Haus und beantworteten fleißig alle Fragen, die die Jugendlichen und ihre Eltern mitbrachten.
So mancher Interessenten entschied sich anschließend, eine Ausbildung in unserer Schule machen zu wollen. Auch ergab sich das ein oder andere spontane Bewerbungsgespräch, das von den Fachkräften unserer Schule übernommen wurde.
Ein besonderes Angebot, das wir erstmalig auf einer unserer Informationsveranstaltungen offerierten, war die Kinderbetreuung, für die wir eigens einen Unterrichtsraum umgestalteten. Die Betreuung der Kleinen kam bei vielen kleinen und großen Besuchern sehr gut an. Im Betreuungsbereich fanden sich verschiedene Spiel- und Malsachen, die von Lehrern, Mitarbeitern und Schülern gesponsert wurden, um die Kleinen bei Laune zu halten, während Mutti, Vati oder die Geschwister sich über die Ausbildungsmöglichkeiten informierten.
Unsere angebotenen Bildungsgänge – der/die Sozialassistent/in und der/die Erzieher/in – sind beliebt unter den zukünftigen Ausbildungsanwärtern. Auf dem Arbeitsmarkt reist der erhöhte Bedarf nach Erziehungs- und Pflegepersonal noch lange nicht ab, was uns zeigt, dass wir mit unseren Ausbildungsgängen nach wie vor im Trend liegen und die Grundlage für gute Zukunftsaussichten legen helfen.

Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs)

Brückenkurs zur Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungs-pflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kinderbetreuung (eine Qualifizierung im Rahmen der individuellen Bildungsplanung gemäß §10 Abs. 3 Kita-PersV)

Wir können mitteilen, dass durch die LASA GmbH der Antrag auf Durchführung eines Brückenkurses erteilt wurde.

KinderDas Land Brandenburg hat eine neue Initiative ergriffen, um den Mangel an Fachkräften im Bereich Kindertages-stätten zu begegnen und Menschen der Region Perspektiven zu eröffnen. Im Zusammenwirken mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und in Abstimmung mit dem Landesjugendamt bietet die Fürsten-walder Aus- und Weiterbildungs-zentrum gGmbH am Standort Fürstenwalde einen „Brückenkurs“ an, der zum Ziel hat, Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspfleger zu Fachkräften in Kindertageseinrichtungen zu qualifizieren. Der Kurs wendet sich an Personen die bereits in KITAs tätig, jedoch auf Grund der Qualifizierung nicht als geeignetes pädagogisches Personal gleichgestellt sind. Mit erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, welches zugleich die Gleichwertigkeit zur Fachkraft in KITAs im Land Brandenburg feststellt.

Der Kurs umfasst einen Zeitraum von ca. 6 Monaten, in denen sich die Teilnehmenden in sieben Seminarphasen mit folgenden Inhalten auseinandersetzen:

  • das Bildungs- und Erziehungsverständnis
  • Grundsätze der elementaren Bildung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Begleitung und Unterstützung kindlicher Entwicklungsprozesse
  • Ausbau der Beobachtungs- und Dokumentationskompetenzen in der Kindertageseinrichtung
  • Gestaltung eines anregungsreichen Angebotes/ Umfeldes
  • Formen der kooperierenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern
  • Qualitätsentwicklung
  • Supervision

In insgesamt 160 Stunden werden diese Themen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen erarbeitet. Diese Präsenzveranstaltungen verteilen sich monatlich auf jeweils drei auf-einanderfolgende Seminartage. Darüber hinaus umfasst diese Qualifizierungsmaßnahme  eine Supervision und 42 Stunden Eigenstudium im Rahmen der Praxisaufgaben sowie eine Hospitation.

Die Qualifizierung wird von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten der Fachschule für Sozialwesen durchgeführt. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet die Teilnehmer während der Maßnahme.

Maßnahmebeginn
Die Maßnahme beginnt am 14.03.2013 und endet am 14.09.2013.

Teilnehmerschlüssel
Auf Grund der besonderen ESF-Fördersystematik in Brandenburg können diesen Kurs lt. Planung 21 Teilnehmer besuchen. Davon müssen 9 Teilnehmer aus der Förderregion Süd-West und 12 Teilnehmer aus der Förderregion Nord-Ost kommen.

VeranstaltungsortAGUS GADAT
Berufliche Schule der FAW gGmbH
Julius-Pintsch-Ring 25
15517 Fürstenwalde
(Anfahrt)

Eigenanteil der Teilnehmer
Die Teilnahme an der Qualifizierung wird über das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert. Es wird ein Eigenanteil von 420 € erhoben.

Anmeldung und Antragsunterlagen
Interessierte Teilnehmer bewerben sich mit Antrag und reichen dazu ihren Abschluss über den Bildungsgang Heilerziehungspfleger sowie einen Nachweis über die berufliche Tätigkeit in einer Kita (Arbeitsvertrag oder Bestätigung durch den Arbeitgeber) ein.
Eine Anmeldung kann über

Hinweis
Gefördert durch das Ministerium für Jugend, Bildung und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg.

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