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Berufsinfotag am 20. Juni 2015Die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.
Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu unserem Berufsinfotag ein. Am Samstag, dem 20. Juni 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde, können alle Interessierten unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.
Zum kommenden Berufsinfotag wird auch wieder eine Kinderbetreuung angeboten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.
In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.
Und das alles an nur einer – unserer – Schule
Weitere Informationen zu unserer Schule finden Sie unter: www.ausbildung-fuerstenwalde.de

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Unfassbar! Da waren Cowboys und Indianer mitten in Brandenburg unterwegs und sie brachten sogar ihre Pferde mit.
Sie tobten, tollten und sangen in der Kita „Waldspatzen“ in Hangelsberg.
Aber es war nicht irgendein Fest! Nein, es war die praktische Abschlussprüfung der angehenden Sozialassistenten der Beruflichen Schule in Fürstenwalde.
Yippie-Ya-Yeah! tönt es aus allen Ecken.
Gemeinsam mit den Kindern tauchten wir in die Welt des Wilden Westens ein.
Dafür bereiteten wir neun verschiedene Stände vor, an denen die Kinder auf Pferden ritten, Armbänder und Ketten anfertigten, Spuren lesen konnten, Gold suchten, sich anmalen ließen, Geschichten hörten, Wildpferde einfingen, ihre Sinne und ihre Geschicklichkeit beim Werfen testen konnten. Nach der Eröffnungsrede ging es auch sofort los. Eine Reihenfolge des Ablaufes gaben wir nicht vor.
Die Kinder suchten sich ihre Besuche bei den unterschiedlichen Ständen selber aus, wurden aber nach und nach von uns motiviert, auch die anderen Aktivitäten auszuprobieren. So blieb keine Station lange frei. Das klappte dann auch sehr gut.
Mit großer Freude gingen die Kinder an die verschiedenen Stände. Es gab ja auch viel zu entdecken!
So ging der Vormittag „pfeilschnell“ vorbei.
Zum Schluss übereichten wir den Erziehern – den Häuptlingen – für jede Gruppe „ihres Stammes“ einen selbst gebastelten Kaktus, der mit verschiedenen Süßigkeiten gefüllt war.
Die Cowboys und Indianer verabschiedeten sich gegenseitig. Und die vielen angefertigten kleinen Kunststücke trugen die Kinder stolz nach Hause.

Janin & Lukas

 

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Chancen für die Zukunft

Am vergangenen Samstag öffnete die Berufliche Schule wieder ihre Pforten, um Interessenten einen kleinen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten an unserer Einrichtung zu vermitteln.
Voller Spannung warteten anwesende Lehrer und Schüler auf die Besucher, die den Weg zu uns finden sollten.
In Ermangelung betreuungswilliger Kinder wurde der liebevoll hergerichtete Unterrichtsraum U5 kurzerhand von der Kinderbetreuungs- zur Diskutierstube umfunktioniert. Es reiften tolle Ideen.
Die Anwesenheit unserer Schüler bereicherte die Szenerie ungemein. Man sollte meinen, dass es deshalb auch so viele Neugierige in unsere Hallen zogen.
Großes Interesse fand auch der Fachraum der Sozialassistenten, in dem Interessierte von unseren Schülern Wissenswertes über Unterrichtsinhalte erfuhren.
Unsere Schulsekretärin, Frau Brendel, konnte natürlich Vieles über verwaltungstechnische Abläufe erzählen, was auf einige Teilnehmer sehr beruhigend wirkte.
Der Unterrichtsraum U4, der Erzieherausbildung gewidmet, diente der Veranschaulichung von Inhalten der vielen Lernfelder – manchmal ein Dschungel, in dem sich auch so mancher Schüler verirrt.
Ein von den Sozialassistenten gefertigtes, wunderbares Stabpuppentheater diente unserem „Quotenkind“ zur Überbrückung der langweiligen Wartesituation. Das zeigt, dass solcherart Unterrichtsergebnisse unbedingt in Kindereinrichtungen gehören.
Die Lebendigkeit dieses Tages zeigte eindeutig: Wir sind auf dem richtigen Weg.

News

Lecker, lecker...Ein wichtiger Grundpfleiler in der Ausbildung zum Sozialassistenten ist anwendungsbereites Wissen zum Thema gesunde Ernährung. Mancher hat sich mit diesem Thema bereits im privaten Umfeld genauer auseinandergesetzt. Das kann verschiedene Gründe haben, etwa, dass man intensiver über die Ernährung der eigenen Kinder nachgedacht hat, weil man aus gesundheitlichen oder Fitness-Gründen ein paar Kilo abspecken wollte/musste oder in einer medizinischen Indikation begründet liegen, beispielsweise wegen einer Laktoseintoleranz.Frau Constanze Albrecht von der AOK
Nicht jeder hat unbedingt sofort Freude an diesem Thema, insbesondere dann, wenn man sich selbst immer mal wieder ein paar kleine „Ernährungssünden“ eingestehen muss.
Dass die Beschäftigung mit dem Thema gesunde Ernährung dennoch sehr spannend, aufschlußreich und am Ende sogar zu einem wohligen Völlegefühl führen kann, bewiesen die Seminare, die Frau Constanze Albrecht von der AOK im Rahmen des Unterrichts mit unseren beiden Sozialassistentenklassen des ersten Ausbildungsjahres durchführte.
Neben Fragen wie „Was ist eigentlich ausgewogene Ernährung?“, „Was versteht man unter Nährstoffen?“,  „Wie beziehen wir unsere Energie aus der Nahrung?“ war insbesondere ein Quiz mit dem Titel „Ernährungsirrtümer“ von großem Interesse für die Schülerinnen und Schüler. Und wer weiß schon, dass in einer einfachen Salamipizza ungefähr fünf Teelöffel reines Fett stecken, in einer Bratwurst hingegen sogar neun?!
Im praktischen Teil des Seminars wurden dann unter Mithilfe aller Teilnehmer gesunde und zudem noch richtig leckere Brotaufstriche selbst hergestellt. Es wurde geschält, geschnitten, gerührt, zerkleinert, abgeschmeckt und am Ende wurden viele Brotscheiben bestrichen und belegt. So z.B. mit einem Kresse-Aufstrich aus Hüttenkäse, Honig, Kresse, gemahlenen Nüssen, Lauch und Zwiebeln, einer Schinken-Quarkcreme aus Guten AppetitQuark, gekochtem Schinken, Schnittlauch oder einem Thunfischaufstrich aus Frischkäse, Quark, Thunfisch, Mais und Schalotten.
Nach dem Seminar waren alle nicht nur um Einiges an Wissen reicher und voller Ideen für die heimische Küche, sondern auch zufrieden und gut gesättigt nach dem Genuß der mit eigenen Aufstrichen versehenen Brote.

Stephan Westphal

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Am 18. Dezember feierten alle Schülerinnen und Schüler der Beruflichen Schule gemeinsam aus Anlass des bevorstehenden Weihnachtsfestes. Viele Schülerinnen und Schüler der Erzieher- und Sozialassistentenklassen trugen zu einem bunten, abwechslungsreichen, phantasievollen und teilweise sehr lustigen Programm im Foyer der Beruflichen Schule bei. Es sollen auch ehemalige Schüler der Beruflichen Schule im Publikum gesichtet worden sein…
An dieser Stelle sei noch einmal allen – Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern  der Beruflichen Schule – ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes, erfolgreiches neues Jahr 2015 gewünscht.

Stephan Westphal

happy-new-year-2015

Nachfolgend ein paar bildliche Impressionen der vorweihnachtlichen Aktivitäten in der Beruflichen Schule.

 

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Bereits in der ersten Schulwoche fanden an der beruflichen Schule der FAW Veranstaltungen statt, die den „Neulingen“ im ersten Ausbildungsjahr helfen den neuen Lebensabschnitt in den Griff zu bekommen. Der Besuch des BAföG Amtes Beeskow und des Amtes PRO Arbeit im ersten Jahr hat schon Tradition. Diesmal ist es uns sogar gelungen, die Veranstaltung gleich in der ersten Schulwoche zu organisieren und zwar einmal für die Sozialassistenten und einmal für die Erzieher.

An dieser Stelle schon einmal ein herzliches Dankeschön, an beide Ämter. Die Mitarbeiter Frau Gutsche und Herr Lehmann vom Amt für Ausbildungsförderung und Herr Ziedek vom kommunalen Jobcenter waren bereit sich den Fragen der Schüler zu stellen und Hilfe anzubieten. Da wurden Fragen dazu beantwortet, welche Leistungen es gibt wo und wie man sie beantragen muss. Es wurde auf neue gesetzliche Vorschriften Termine und Abgabemöglichkeiten von Anträgen hingewiesen. Antragsformulare und SGB II wurden für die Schüler bereitgestellt und konnten auch mitgenommen werden. Die Besucher drückten sich vor keiner Frage. Sie waren auch bereit, in der Pause zwischen den beiden Veranstaltungen Fragen von Schülern des 2. Ausbildungsjahres zu beantworten und Hilfe anzubieten, denn die Schüler hatten im Vorjahr eine Veranstaltung erlebt und kamen dann um Hilfe bittend auch in den Raum. Noch von der Schule wurden die Verantwortlichen im Amt kontaktiert.

Schlussendlich hat sich die Herangehensweise bewährt und wir wünschen uns, dass wir auch im nächsten Jahr die Zusammenarbeit erfolgreich fortsetzen können.

Dr. A. Möhring

 

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Am 25.08.2014 haben zwei neue Klassen an der FAW die Ausbildung zum Sozialassistenten begonnen. Neben obligatorischer Begrüßung durch den Schulleier, Vorstellung der Lehrkräfte, Belehrungen über Schul- und Hausordnung, Sicherheit, Unterrichtszeiten u.v.m. steht am Anfang der Bildung eines Kassenkollektivs das Kennenlernen der Mitschüler. Dem einen oder anderen neuen Schüler war die Unsicherheit davor, sich nun vor der gesamten Klasse möglichst positiv darzustellen, förmlich von den Augen abzulesen.
Und dann begannen die Klassenleiterinnen mit Konfuzius:
Sage es mir, und ich vergesse es; zeige es mir, und ich erinnere mich; lass es mich tun, und ich behalte es.
Also das ging doch über das Reden hinaus. Sollten wir jetzt auch noch Bilder von unserem Leben zeigen? Und was sollten wir tun?
Ergebnis war das Projekt „Wer bin ich – ein Steckbrief von jedem Schüler“. Die erste Partnerarbeit stand an! Und es klappte sogar mathematisch. Die gerade Schülerzahl in beiden Klassen ermöglichte es 20 Dyaden (ein erster Fachbegriff) zu bilden. Nach der Erstellung der Steckbriefe – in denen wir unsere Wünsche, Interessen, Vorlieben eben alles was uns so individuell macht sichtbar gemacht worden waren. Jeder durfte nicht sich selbst sondern seinen Partner vor der Klasse vorstellen. Die Ergebnisse unseres ersten Projekts hingen da schon längst an einer Tapetenrolle mit Wäscheleine befestigt im Atrium. Damit können uns auch die anderen Schüler kennenlernen.
Eigentlich müssten hier noch 40 Artikel angeheftet werden. Denn die Klassenlehrer forderten von jedem noch eine verbale schriftliche Beschreibung der ersten Woche. Die Artikel heben wir bis zum Abschluss unserer Ausbildung auf und dann werden wir sehen, ob und wie wir uns entwickelt haben. Hier nur ein Zitat von Kjeld aus der Klasse Sozialassistenten 14/2: „Wir haben in der Woche gelernt, zusammen mit den anderen Schülern zu arbeiten.“
Wünschen wir uns, dass diese Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil weiter so gut funktioniert und noch besser wird!

Dr. A. Möhring

 

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Nur noch 6 Wochen, dann endet das Schuljahr für viele geht die schöne Schulzeit zu Ende. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Plakat zum Berufsinfotag am 21. Juni 2014Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu uns in den Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde am Samstag, den 21. Juni 2014 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr ein, unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenzulernen.

Zum kommenden Berufsinfotag wird auch wieder eine Kinderbetreuung angeboten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Und das alles an nur einer – unserer – Schule

Wir freuen uns auf zahl­rei­che Besucher.

Das Team der Beruf­li­chen Schule der FAW gGmbH.

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Nach wochenlangen Vorbereitungen und vielen Unstimmigkeiten (zum Glück konnten wir diese noch rechtzeitig beseitigen   🙂 ) war es so weit:
Unser geeignetes Verfahren.

Am 06.05.14 fanden wir uns schon früh in der Kita „Waldspatzen“ in Hangelsberg zusammen. Wir begannen mit dem Aufbau unserer Stationen, die unter dem Motto „Heute werde ich ein Spreepirat“ standen. Die Zeit bis zum Festbeginn verging wie im Flug und wir wurden zunehmend nervöser.
Um 9 Uhr hielten Janina Danny Winkler und ich, Anja Fonfara, die Eröffnungsrede.
Anschließend holten wir uns die Kinder an die Stände, wo sie im Rahmen ihrer „Piratenausbildung“ viele Aufgaben erfüllen mussten. Sie lernten den Umgang mit einer Kanone, konnten sich in der Knotenkunde lehren lassen und vieles mehr.

Den Abschluss unseres geeigneten Verfahrens bildeten ein Piratentanz und eine anschließende Schatzsuche. Die Kinder und auch wir hatten an diesem Tag sehr viel Spaß.

Anja Fonfara, Sozi 12/1

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Liebe Schüler und Eltern,

die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13.Jahrgangsstufe) herzlich zu uns in den Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde am Mittwoch, den 21. Mai 2014 in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr ein, unsere „Berufe mit Zukunft“ kennen zu lernen.

21. Mai 2014: Berufsinfoabend an der Beruflichen SchuleVon der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Und das alles an nur einer – unserer – Schule.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH.

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