Allgemein

Heute, am ersten Tag unserer virtuellen Aktionswoche, wollen wir Euch unsere Schule vorstellen. Fawi, unser Maskottchen, öffnet einige Unterrichtsräume für Euch.

Ein Rundgang durch die Schule

Nicht über all ist Unterricht, weil sich auch einige Klassen im Praktikum befinden.

Neben den universellen Unterrichtsräumen haben wir

  • zwei PC-Räume
  • eine Lehrküche
  • ein Pflegekabinett und
  • eine Werkstatt.
     

Über den besonderen Montessori-Raum erfahrt Ihr am Mittwoch mehr. Unsere Schule liegt auf dem historischen Pintsch-Gelände. Man kann noch die alten Fabrikmauern sehen, aber innen ist alles sehr modern eingerichtet. Wir haben auch ein lichtdurchflutetes Atrium. Auch das wird Euch FAWI zeigen.

 

 

 

(Interview mit Frau Stolte)

 

Im Interview mit unseren Lehrern und Schülern

Wir sind einmal durch die Schule gezogen und haben ein paar Interviews mit Lehrern und Schülern geführt, damit Ihr uns besser kennenlernt. Fangen wir an bei unserer Schulleiterin, Frau Stahr.

 

 

 

 

 

 

Namensgebung unserer Schule

Vor gut einem Jahr, am 2. Oktober 2019, war die Namensgebung unserer Schule. Wir heißen seitdem „Berufliche Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH“. Die Namensfindung war ein längerer Prozess, in den alle Klassen eingebunden waren. Es sollte ein Name sein, der unserem Profil entspricht und der einer Persönlichkeit unserer Region. Wir haben uns für Paula Fürst entschieden, eine jüdische Reformpädagogin, die ihre Lehrpraxis mit der Montessori-Pädagogik begann und 1926 die erste Montessori-Klasse in Berlin Wilmersdorf leitete. Weil für Paula Fürst immer die Kinder im Mittelpunkt standen, ist sie uns ein Vorbild. Selbst als sie während eines Kindertransportes nach England 1939 die Möglichkeit hatte, in England zu bleiben, ging sie 1939 wieder zurück nach Berlin mit der Begründung, dass ihr Leben seinen Sinn verlieren würde, ließe sie die ihr anvertrauten Menschen im Stich. Einiges von dieser Namensgebung und dem Theaterstück über Paula Fürst seht Ihr auf den Fotos.

 

Projekttage 2019

Die anderen Fotos geben einen ganz kleinen Einblick, wie es bei uns zugeht, wenn Projekttage sind. Dann fassen alle Schülerinnen und Schüler an und verschönern die Schule. So sehr Ihr beispielweise, wie wir uns Sitzgelegenheiten für das Atrium und eine Litfass-Säule gebaut haben, an die wir die wichtigsten Termine angepinnt haben.

 

Wir hoffen, Euch an Tag 1 unserer digitalen Aktionswoche schonmal einen netten Einblick in unsere Schule gegeben zu haben. Kommt gern morgen wieder und schaut, was wir für Euch an Tag 2 haben.

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

 

News

„Nicht meckern, sondern klotzen“, wer was will, muss es selbst tun. So oder so ähnlich sah der Startschuss für die tatkräftige Aktion zur Umgestaltung der Kunstwerkstatt und des Kellers, sowie der Bau von bequemen Sitzmöbeln aus Paletten und anderen gebrauchten Materialien aus. Ganz nebenbei verpflegten wir uns selbst mit einem leckeren, gesunden Büffet, bei dem wir verschiedenes Obst und Gemüse schnippelten.

Am Montag und Dienstag, 17. und 18. Juni 2019, in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien des Schuljahres 2018/19 fanden klassenübergreifend die Projekttage zur gemeinschaftlichen nachhaltigen Haus- und Hofgestaltung zum Thema „Schöner wird’s drinnen und draußen“ an unserer Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH in Fürstenwalde statt, die von unserer Fachlehrerin Frau Fleischer und der Erzieherklasse 17 organisiert wurden. In insgesamt zehn Arbeitsgemeinschaften wurde von den 150 Schülern das Ziel angestrebt, das Schulgebäude zu verschönern, um eine noch attraktivere Lern- und Arbeitsatmosphäre für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialassistentinnen und Sozialassistenten zu kreieren.

Wir Schülerinnen und Schüler nahmen hierbei an gemeinsamen Diskussions- und Entwicklungsprozessen für eine nachhaltige Zukunft teil. Im Team wurden eigene Ideen umgesetzt und alternative Perspektiven erprobt zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft. Im Mittelpunkt stand stets die Förderung der kreativen Auseinandersetzung mit Wieder- und Weiterverwendungsstrategien.

Trotz der heißen Temperaturen werkelten unsere Schülerinnen und Schüler fleißig, entwarfen kreative Ideen zur individuellen Gestaltung ihrer Räumlichkeiten, sowie des Außenbereiches und recycelten bspw. aus alten Materialien mobile Hochbeete. In unserer Umsetzung unterstützt wurden wir dabei von verschiedenen sozialen Einrichtungen (Quartiersmanagement Nord, Initiativgruppe Kesselberg) und Unternehmen für Lebensmittel (REWE und Naturkost Reim).

Unsere Aufgaben

Wir bauten Hochbeete. Das Problem war, dass kein Material zur Verfügung stand, sodass wir noch weiteres suchen mussten. In Zukunft sollen die Hochbeete noch farbig gestaltet werden.

Gemeinsam planten wir bei der Hitze mit großem Engagement und Eifer die Übertragung und Nutzung durch die Schule des gegenüberliegenden Grundstückes.

Wir sammelten fleißig Holz, kommunizierten und planten miteinander. Gemeinsam hatten wir Spaß an der Arbeit und waren erfolgreich.

Annalena
Projektgruppe „Presse“ (Erzieherin im 1. Lehrjahr)

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