Eine Hand voll Gips

Um sich motorisch auf die anstehenden Praktika und die spätere Berufswelt vorzubereiten, haben unsere Schüler die Möglichkeiten, sich in gängigen handwerklichen Verfahren auszuprobieren.

Im Augenblick experimentieren die Sozialassistenten im Lernfeld 5 mit üblichen Mitteln wie Luftballons, Tapetenkleister, Gips, Zeitungsschnipsel, Gipsbinden, Papier, Pappmaché und Farbe.
Es werden Masken nach praxisrelevanten Themen entstehen. Handpuppen werden die erste Materialsammlung ergänzen.
Manche werden zum ersten Mal Prototypen von Theaterpuppen anfertigen. Umso mehr wächst der Stolz auf die eigene Arbeit. Wenn man eine selbstgefertigte Handpuppe auf der Hand bewegt, hat sich die viele Mühe gelohnt. Und wir können wieder davon ausgehen, dass viele Kinder in den verschiedensten Einrichtungen die Tradition der Pappmaché-Figuren kennen und lieben lernen dürfen.

Beim Nachbereiten der Didaktischen Reihe vollziehen die Schüler ihre Arbeit noch einmal nach. So können sie später alle Schritte der Erarbeitung einfach und sicher erklären.
„Die Mühen der Ebene“ machen sich spätestens im Praktikum bemerkbar. Jetzt geht es im zweiten Ausbildungsjahr mit großen Schritten auf das Eignungsverfahren zu, wo unsere Sozialassistenten noch einmal nachweisen, dass sie für den künftigen Beruf schon gute Grundlagen mitbringen.

Die in diesem Lernfeld erarbeiteten Kenntnisse und Fähigkeiten werden dann noch einmal praktische Anwendung finden, sowie alle Erkenntnisse aus den anderen Lernbereichen.

Wünschen wir unseren Schülern für diesen Jahreshöhepunkt gutes Gelingen.