Bei uns geht es auch kreativ zu

Sehr kreativ geht es im Lernfeld 5 bei unseren Sozialassistenten zu.  In diesem Fach geht es um musisch-kreative Prozesse und Bewegungsangebote.

In einer der letzten Stunden wurde Salzgebäck vorbereitet. Daraus formten unsere Schülerinnen und Schüler Türschilder für den persönlichen Gebrauch. Und da jetzt alle einmal gepackt waren von kreativen Einfällen machten wir gleich weiter.

Töpfern im Kulturverein Nord

Wir siedelten um in die Räume des benachbarten Kulturverein Nord. Hier ging es ans Töpfern. Unsere angehenden weiblichen und männlichen Sozialassistenten bewiesen sich auch hier wieder mit tollen kreativen Ideen.

Bei diesem Unterrichtsangebot hatten unsere Schülerinnen und Schüler viel Freude und konnten ihre kreative Ader so richtig ausleben. Gute Ideen wurden umgesetzt.

Und weil es ziemlich unkompliziert ist, werden die Basteleien mit Salzteig auch an unserem Tag der offenen Tür zu sehen sein.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

Eine Hand voll Gips

Um sich motorisch auf die anstehenden Praktika und die spätere Berufswelt vorzubereiten, haben unsere Schüler die Möglichkeiten, sich in gängigen handwerklichen Verfahren auszuprobieren.

Im Augenblick experimentieren die Sozialassistenten im Lernfeld 5 mit üblichen Mitteln wie Luftballons, Tapetenkleister, Gips, Zeitungsschnipsel, Gipsbinden, Papier, Pappmaché und Farbe.
Es werden Masken nach praxisrelevanten Themen entstehen. Handpuppen werden die erste Materialsammlung ergänzen.
Manche werden zum ersten Mal Prototypen von Theaterpuppen anfertigen. Umso mehr wächst der Stolz auf die eigene Arbeit. Wenn man eine selbstgefertigte Handpuppe auf der Hand bewegt, hat sich die viele Mühe gelohnt. Und wir können wieder davon ausgehen, dass viele Kinder in den verschiedensten Einrichtungen die Tradition der Pappmaché-Figuren kennen und lieben lernen dürfen.

Beim Nachbereiten der Didaktischen Reihe vollziehen die Schüler ihre Arbeit noch einmal nach. So können sie später alle Schritte der Erarbeitung einfach und sicher erklären.
„Die Mühen der Ebene“ machen sich spätestens im Praktikum bemerkbar. Jetzt geht es im zweiten Ausbildungsjahr mit großen Schritten auf das Eignungsverfahren zu, wo unsere Sozialassistenten noch einmal nachweisen, dass sie für den künftigen Beruf schon gute Grundlagen mitbringen.

Die in diesem Lernfeld erarbeiteten Kenntnisse und Fähigkeiten werden dann noch einmal praktische Anwendung finden, sowie alle Erkenntnisse aus den anderen Lernbereichen.

Wünschen wir unseren Schülern für diesen Jahreshöhepunkt gutes Gelingen.

Gruppenarbeit als Gruppenspiel

Herr Gläsemann übergab dem Web-M. folgenden Artikel bzw. Fotos mit Bitte um Veröffentlichung:

Es gibt wohl kaum etwas Besseres im Bildungssystem als spielend lernen. So können unsere angehenden Sozialassistenten den Lehrern endlich mal etwas vorspielen.
Und da gibt es viel Schönes zu sehen. Unsere Schüler haben Fantasie und sind kreativ. Schließlich wollen sie diese positiven Fähigkeiten im Beruf des Erziehers auch einmal weiter geben.
Ein Theater wird aus Schuhkarton oder Pappe gebaut. Es ist eine umfangreiche Arbeit. Dazu gehören unter anderem: Das Festlegen der Geschichte, der Bau des Theaters, die Gestaltung der Kulissen, die Ausgestaltung der Figuren. Zu den jeweiligen Texten müssen die passende Musik und die dazu gehörigen Geräusche gesucht und gefunden werden.
All das scheint Spaß zu machen, denn die Ergebnisse können sich sehen lassen. Auf den Fotos sieht man die ersten erfolgreichen Ergebnisse der Klasse Sozialassistenten 12/2. Ehrgeiz und Spielfreude, die hier abzulesen sind, werden dann hoffentlich im künftigen Beruf mit gleichem Engagement weiter gegeben.
Weitere Fertigkeiten für dieses Thema des Lernfeldes 5, Theater- und Kulissenbau, kann man sich in der Projektwoche im Dezember aneignen.

Lernfeld 5: Unsere Welt ist schön

Herr Gläsemann übergab dem Web-M. folgenden Artikel bzw. Fotos mit Bitte um Veröffentlichung:

Diesen Gedanken zu vermitteln, ist unter anderem eines der Ziele unserer Sozialassisten-tenanwärter. Eine Möglichkeit der Vermittlung moralischer Werte ist in Kindereinrichtungen das Spiel.
Die pädagogische Nutzung dieser schönen Möglichkeit wird unseren Schülern in Lernfeld fünf ihrer Ausbildung vermittelt.
Im Augenblick mühen sich unsere angehenden Sozialassistenten mit Begeisterung am Kulissen- und Theaterbau; selbstverständlich mit den dazu gehörigen Puppen. Einzelne Arbeitsgruppen befassen sich mit aktuellen Themen. Eines dieser Teams drückt sein Ziel folgender Maßen aus:
„Wir wollen in unserem Stabpuppentheater kindgerecht erklären, warum es verschiedene Kulturen und Glaubensrichtungen auf unserer Erde gibt. Zielstellung unseres Stücks soll sein, dass wir uns alle akzeptieren und tolerieren lernen müssen, dass diese Welt überhaupt funktionieren kann.“
Andere Gruppen bringen den Kindern über die Form des Stabpuppentheaters die bekannten Kinder- und Hausmärchen nahe.

Stabpuppentheater SozialassistentenStabpuppentheater Sozialassistenten

Auf den Fotos ist die erste mutige Gruppe der Klasse Sozi 12/2 zu sehen, die mit großem Engagement zunächst  vor ihren Mitschülern „Hänsel und Gretel“ aufführt.
Beide Klassen des ersten Ausbildungsjahres wollen natürlich die Wirkung in Kindereinrichtungen spüren. Dafür wünschen wir ihnen viel Erfolg.