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Leise rieselt der Schnee bei „Jingle Bells“ und „Little Drummer Boy“

Letzter Schultag vor Weihnachten. Schüler und Lehrer feierten diesen mit einem bunten Weihnachtsprogramm. Während die Erzieher des 3. Ausbildungsjahres „Leise rieselt der Schnee“ auf ihre Weise interpretierten, zeigte das 1. Ausbildungsjahr kurze selbstgeschriebene Theaterstücke, die sie mit Puppen darstellten. In diesem Schuljahr wurde für die 1. Ausbildungsjahre Erzieher und Sozialassistenten eine spezielle Musikausbildung, wahlweise in Gesang, Gitarre oder Trommeln, in Zusammenarbeit mit der Fürstenwalder Musikschule in den Unterrichtsplan aufgenommen. Gespielt und gesungen wurde das Lied „Little Drummer Boy“ und mit viel Applaus bedacht. Die Musikausbildung, einmal in der Woche, macht sich bezahlt und ist wertvoll für das spätere Berufsleben.

Lea und Kao von den Erziehern 21 sangen mit Gitarrenbegleitung „Weihnachten in Familie“. Auch die Lehrer brachten sich in das Programm ein. Ausgestattet mit Boomwhackers und Glöckchen marschierten sie in das Atrium. Gespielt wurde „Jingle Bells“, dazu ein etwas umgedichteter Text gesungen. Die Schüler waren begeistert, zumal auch das schauspielerische Talent einiger Lehrer bei solchen Auftritten zum Vorschein kommt.

Zwei Weihnachtsfrauen verteilten während des Lehrerauftritts kleine Geschenke, denn nicht umsonst hieß es im Text „Weihnachten ist, wenn die Lehrer Geschenke verteilen …“.

Ein rundum gelungener Jahresabschluss.

Birgit Bauer

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Vorweihnachtlicher Bildungsausflug ins Illuseum von Berlin

Am 09.12.2022 besuchten wir, die Klasse Erzieher 22, zum Thema Beobachtung und Wahrnehmung, das Illuseum von Berlin am Alexanderplatz. Dort gab es Ausstellungsstücke, die einen verwirrten und Augen sowie Gehirn einen Streich spielten. Neben Hologrammen und optischen Täuschungen aller Art gibt es auch unterschiedliche Themenräume wie ,,der Kopf auf dem Servierteller”, ,,der unendliche Raum”, ,,der Vortextunnel” oder ,,die Stuhl-Illusion”, die zum spielerischen Lernen einladen und für uns sehr interessant waren.
Auch wenn das Museum sehr klein gehalten ist, war der Besuch dort sehr interessant und hat uns allen viel Spaß bereitet.

 

Sherin Hannan – Klasse Erz 22

 

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Zu Besuch in der Stadtbibliothek

Fristen, Onlineformulare, Fernleihe. und weshalb finden sich Fachbücher zum Thema Pädagogik/Psychologie unter dem Kennbuchstaben „F“?

Die Klassen E 20/1 und 20/2 nutzten den Deutschunterricht, um sich mit den Angeboten der Fürstenwalder Stadtbibliothek vertraut zu machen.

Anders als bei Besuchen mit Kindern, wollten sie sich aber keine Lektüre für die Freizeit ausleihen. Im Mittelpunkt stand das Recherchieren für die aktuell zu erstellenden Facharbeiten.

Es gibt zahlreiche Unterstützungsmedien; Lexika, Kataloge und Datenbanken, die man allein oder mithilfe der kompetenten Bibliothekarinnen nutzen kann. Reicht der örtliche Fundus nicht aus, können Medien auch über die o.g. Fernleihe aus den Beständen anderer Bibliotheken genutzt werden, ohne dort hinfahren zu müssen – dann macht sich das Buch auf die Reise in die Bibliothek nach Fürstenwalde.

Neben allen sachdienlichen Hinweisen wurde deutlich, dass das vorbereitende Erarbeiten der Fachliteratur sehr viel Zeit benötigt.

Einzig die Frage, weshalb in der Bibliotheksstruktur „F“ zu „P“ wie Pädagogik gehört, blieb unbeantwortet.

 

Kati Weigmann – Fachlehrerin Deutsch

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Exkursion in den Kletterwald Bad Saarow

Im Rahmen des Unterrichtsfaches „Erlebnispädagogik“ waren wir mit dem 2. und 3. Lehrjahr im Kletterwald in Bad Saarow.

„Wir, die EPler 20 waren vor kurzem im Kletterwald. Wir wurden an diesem Tag in mehreren Kompetenzbereichen gestärkt. Wir haben gelernt zu klettern, haben uns gegenseitig unterstützt und einige von uns mussten sogar ihre Ängste überwinden.“

Es war für die meisten sehr herausfordernd, sich der Höhe und den Schwierigkeiten des Parcours zu stellen. Vom 3. Lehrjahr schafften es zwei Schüler auch noch die schwierigste Herausforderung, das sogenannte „Spinnennetz“, zu meistern. Neben dem Kennenlernen einer erlebnispädagogischen Aktion ging es um das Überwinden von Ängsten, um das an seine Grenzen gehen, zu lernen Vertrauen zu anderen zu haben und in die eigenen Fähigkeiten sowie das Teambuilding. Nachdem Klettern stand uns noch eine ausgebildete Erlebnispädagogin zur Seite, welche mit uns weitere erlebnispädagogische Spiele durchführte.

„Der Tag war für uns sehr aufschlussreich, voller Adrenalin und spaßig.“

Es waren zwei aktionsreiche Tage. Vielen Dank an TeamImpuls! Mittlerweile ist eine Kooperation zwischen unserer Beruflichen Schule Paula Fürst und der TeamImpuls GmbH in Vorbereitung. Es werden dort immer wieder Erlebnispädagogen gesucht und wir werden dort nicht das letzte Mal gewesen sein.

 

Carmen Breuer I R. Pippirs und K. Klautzsch
Lehrerin Erlebnispädagogik I Gute Grüße, eure EPler 20 

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Danke an Pflege mit Herz

Im Rahmen des Unterrichts im Lernfeld 3 besuchte uns am 11. Oktober Frau Cynthia Hennig und zwei Auszubildende des 3. Lehrjahres von der Firma Anke Reincke – Pflege mit Herz.

Zuerst hielten sie uns einen kurzen Vortrag über ihre Firma und erzählten etwas über die Ausbildung zur Pflegefachfrau/-mann. Beide Auszubildende berichteten über ihre Erfahrungen im beruflichen Einsatz. Danach wurde die Klasse geteilt. Sie erklärten uns viele verschiedene Techniken, zum Beispiel wie man alte Menschen vom Rollstuhl ins Bett legen kann. Außerdem wurde uns demonstriert, wie man ein Laken und eine Inkontinenzmatte wechselt, während der Patient im Bett liegt. Sie zeigten uns auch, wie man Windeln wechselt und einen Patienten höher lagert, wenn er ans Fußende gerutscht ist. Unsere „Versuchskaninchen“ waren nicht die Puppen, welche wir im Pflegekabinett haben, sondern wir haben es gegenseitig an uns probiert.

Dieses Training war sehr hilfreich, weil uns gezeigt wurde, wie man mit den Menschen redet und sie beim Transfer behandelt. Es war eine informative Stunde und die „Praxisarbeit“ hat uns einen guten Einblick, auch auf das bevorstehende Praktikum im HZE-Bereich, gegeben.

Klasse Sozi 21

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Startzeit@See – Unsere Berufliche Schule Paula Fürst zu Besuch auf der

Ausbildungs- und Bildungsmesse STARTZEIT

Am 17. September 2022 war an der Europaschule OSZ Oder-Spree Palmnicken Bildung mal anders angesagt. Viele Unternehmen und Aussteller stellten ihre Angebote auf der Startzeit, dem Mitmach-Event für Ausbildung-Beruf-Karriere, vor.

Von schulischer über betrieblicher Ausbildung, potenziellen Arbeitgebern bis zum Studium war alles vertreten. Wir, als Berufliche Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH und Fernstudienzentrum der FHM, waren ebenfalls mit von der Partie. Wir führten viele interessante Gespräche, beantworteten Fragen zu unserem Studienangebot und den Bildungschancen.

Es war ein gelungener Tag mit vielen neuen Kontakten und jeder Menge Interessenten.

Jana Stahr – Schulleiterin

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Montessori-Ausbildung – Besuch im Montessori Labor bei Gritje Zerndt

Am 6. September 2022 folgte unser Montessori-Wahlpflichtkurs des 2. Ausbildungsjahres der Erzieher der Einladung von Gritje Zerndt ins Montessori Labor in Berlin. Der Workshop war das Highlight des neuen Modulstarts.

Unsere angehenden Erzieherinnen und Erzieher wählen im 2. Ausbildungsjahr ihren Wahlpflichtkurs – im Angebot sind Erlebnis- und Montessori-Pädagogik. Unser neuer Montessori-Kurs besteht aus 14 Schülerinnen und Schülern.

Das Erleben einer vorbereiteten Umgebung in einem Montessori-Schulungszentrum, das Ambiente, die einladende Arbeitsumgebung und die entspannte Arbeitsatmosphäre versetzten uns alle in eine andere Welt.

Die Einführungspräsentation von Gritje Zerndt zeigte uns die pädagogischen Schwerpunkte dieser Reformpädagogik – die Sicht auf das Kind, die Hintergründe der Pädagogik, unsere Rolle als pädagogische Fachkraft und den Menschen Maria Montessori.

Danach kamen wir ins Arbeiten:

In kleinen Gruppen erschlossen sich die Fachschülerinnen und -schüler Materialien, lernten sie zu beschreiben und stellten eine erste Verbindung zu diesen her. Den sachgerechten Umgang mit den Materialien verdeutlichte uns Gritje Zerndt im Anschluss mit einer professionellen Darbietung. Durch das Beobachten und Auswerten erschlossen wir uns Sinn, Zweck und Anwendung dieser Materialien und deren Präsentationsmethode.

Gemeinsam entdeckten wir spielerisch die Anwendung und den pädagogischen Schwerpunkt des trinomischen Würfels. Der Einsatz dieses Materials im Kinderhaus, der Grundschule bis zur weiterführenden Schule war faszinierend. Die vielen AHA-Momente bei der Anwendung des Würfels zum Erfassen von Quadratzahlen, Wurzeln bis hin zur binomischen Formel und dem Zusammenfassen von Termen in Gleichungen, waren erhellend. Konsens unserer Erzieher-Azubis: „Wenn wir das so in der Schule gelernt hätten, wäre uns Mathe leichter gefallen“, sagt alles.

Den Tag beendete Gritje Zerndt mit einer Kosmischen Erzählung zu Peter Wohllebens Buch „Weißt du, wie die Bäume trinken?“, als Kamishibai (wörtlich „Papiertheater“).

Ein toller, informativer und lernintensiver Tag mit vielen fantastischen ersten Einblicken in die Montessori-Pädagogik, der uns lange im Gedächtnis bleiben wird. Ein nächster Besuch ist zum Ende des 1. Halbjahres geplant. Vielen Dank an Gritje Zerndt für diese großartige Erfahrung und unserer Geschäftsleitung für die Übernahme der Kosten.

Wir freuen uns sehr auf den nächsten Besuch!

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Das Eis schmilzt und der Meeresspiegel steigt

Mit den neuen Klassen der Sozialassistenten und der Erzieher sind wir am 2. September 2022 zum Filmfestival „Film ohne Grenzen“ auf den Eibenhof in Bad Saarow gefahren. Dort haben wir uns mit anderen Klassen aus mehreren Schulen des Landkreises den Film „Into the Ice“ angeschaut.

Am Anfang wurde erklärt, wer den Film ausgesucht hat, aus welchen Hintergründen und welches Motto das Filmfestival dieses Jahr hatte. Das Motto des Filmfestivals war „Über_Morgen“. Ausgesucht wurde der Film von einer Schülerjury der Maxim-Gorki-Schule aus Bad Saarow.

Der Film wurde auf Grönland (Dänemark) gedreht. Hauptakteure waren drei der weltweit führenden Gletscherforscher*innen mit ihren Teams. Hauptthema des Films war die Antwort auf die Frage, wie schnell der grönländische Eisschild aufgrund des Klimawandels tatsächlich schmilzt und damit der Meeresspiegel weltweit möglicherweise schneller ansteigt.

Während der Drehzeit wurden sehr viele verschiedene Tests durchgeführt, um unter anderem zu klären, um wie viele Millimeter die Eisschicht in einer bestimmten Zeit schmilzt. Die Forscher sind aber auch in eine Gletscherspalte, die ca. 180 Meter tief war, geklettert, um herauszufinden, ob sich auf dem Boden eine feste Eisschicht oder darunter auch noch Wasser befindet. Beim ersten Versuch dies zu tun, konnte der Regisseur und Kameramann Lars Ostenfeld nicht mit hinunterklettern, da das Eis aufgrund der Temperaturen zu weich war und das Risiko zu hoch gewesen wäre. Nachdem zwei der Forscher das erste Mal dort unten angekommen waren und festgestellt haben, dass die glatte Eisfläche auf darunter liegendes Wasser deutet, mussten sie so schnell wie es ging wieder hinaufklettern, weil das Risiko höher war als erwartet.
Beim zweiten Versuch konnten sie in die Eisschicht ein Loch bohren, um festzustellen, ob sie mit ihrem Verdacht richtig liegen. Es stellte sich heraus, dass sich tatsächlich Wasser unter der Eisschicht befindet. Nach diesem Fund kletterten die Forscher wieder aus der Gletscherspalte raus. Im weiteren Verlauf des Filmes wollte ein Forscher eine Speicherkarte aus einem Gerät holen und ist, wie sich im späteren Verlauf zeigte, leider tödlich verunglückt. Fazit war, dass durch das unter der Eisschicht befindliche Wasser der Meeresspiegel schneller ansteigen wird, als bisher vermutet.

Nachdem der Film vorbei war, wurde noch eine kleine Diskussionsrunde durchgeführt. Dort wurde nach der Meinung zum Film gefragt und welchen Beitrag jeder selbst zum Schutz des Klimas leisten kann. Durch den Film soll uns in Erinnerung gerufen werden, dass wir etwas für den Klimawandel tun sollten. 

Marie Lüth, Sozi 22-2

In der Mitte sind Anna Faroqhi und Haim Peretz, die Organisatoren des Jugendprogramms, zu sehen.
Wo sonst die Prominenz steht, haben wir ein Gruppenfoto gemacht.
Schuljahr 2022/23

Fragerunde mit dem BAföG-Amt

Ein traditioneller Besuch in der ersten Schulwoche ist der des BAföG-Amtes. Auch in diesem Jahr beantworteten Herr Lehmann vom BAföG-Amt Beeskow und Herr Zidek vom Fürstenwalder Jobcenter die Fragen unserer Schülerinnen und Schüler.

Ausführliche Informationen gab es zu den neuen Möglichkeiten des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AfbG). Individuell und freundlich wurde auf alle Fragen eingegangen, 90 Minuten lang eine intensive Unterhaltung geführt.

Wir möchten uns bei Herrn Zidek und Herrn Lehmann bedanken, die sich nicht nur für unsere Erzieher Zeit nahmen, sondern auch den Sozialassistenten für Fragen zur Verfügung standen.

Foto: Herr Lehmann und Herr Zidek
Schuljahr 2022/23

Unser erster Schultag

Endlich wieder Schule!? Die Wiedersehensfreude nach den Ferien ist groß, glaubt man den freudigen Gesichtern am ersten Tag des neuen Schuljahres. Dazu kommen viele neugierige Blicke. Es sind unsere neuen Schülerinnen und Schüler, die unserer Schulleiterin Jana Stahr interessiert zuhören, während Sie alle aufs Herzlichste begrüßt und das Lehrerkollegium vorstellt.

Wir freuen uns über zwei neue Klassen mit Sozialassistenten, die zweite Teilzeitklasse bei den Erziehern und über Studierende bei den Erziehern im 1. Ausbildungsjahr.
Für die Neuen geht es zunächst ans Kennenlernen der Klassenkameraden, der Lehrer und des Schulgebäudes und alles, was es sonst noch Wissenswertes gibt.
Da wir eine kleine Schule sind, fällt das Eingewöhnen meist nicht schwer. Wir starten in das neue Schuljahr mit viel Optimismus.

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