Allgemein

Die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13.Jahrgangsstufe) herzlich zu uns in den Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde am Mittwoch, den 26. März 2014 in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr ein, unsere „Berufe mit Zukunft“ kennen zu lernen.

Berufsinformationsabend 26.3.14Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren drei Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Und das alles an nur einer – unserer – Schule.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH.

 

 

News

Frau Mehrtens und die Klasse Erzieher 2012 übergaben dem Web-M. folgenden Artikel bzw. Fotos:

Lernfeld 1 -„Berufliche Identität erwerben“- startete mit einem „gehaltvollem“ Thema: „Die Geschichte des Erzieherberufs“. Dazu gibt es sehr viel Stoff: viele Fakten, Zahlen, Daten, Namen, geschichtliche Strömungen und Zweige… zu bergen. Es gibt nicht DIE EINE Geschichte des Berufs, sondern vielmehr viele verschiedene „Geschichten“, die letztendlich in den heutigen Erzieherberuf eingeflossen sind. Um die Berufsgeschichte so greifbar wie möglich zu machen, wurde das Thema auf 4 Bereiche eingegrenzt. Dazu bildeten sich jeweils Arbeitsgruppen, die der Geschichte in den 4 verschiedenen Richtungen auf die Spur gingen.
Die 1. Gruppe beschäftigte sich mit der Gouvernante, eine der Vorläuferinnen des heutigen Berufsstandes. Die 2. Gruppe arbeitete am Thema „Die Kindergärtnerin“. Friedrich Fröbel, der Urvater des Kindergartens und vieles andere mehr an Daten und Fakten begegneten dieser Gruppe in ihrem Bereich der Berufsgeschichte. Gruppe 3 beschäftigte sich mit der Geschichte der Heimerziehung, einem Strang der in der Geschichtsbetrachtung oft vergessen wird. Obwohl Wichern, der Begründer des „Rauhen Haus“, mit seiner Pädagogik nicht nur als eine historische Wurzel des Erzieherberufes, sondern auch des Sozialpädagogen bzw. Sozialarbeiters gesehen werden darf. Um das Thema abzurunden arbeitete die 4. Gruppe an einem geschichtlich neuerem, aber sehr wichtigen Thema: Der Erziehung in der DDR. Diese Gruppe lies in ihrer Präsentation die DDR in Form von Fibeln, Büchern, Spielzeug und dem typischen DDR-Einkaufsnetz wieder auferstehen. Auch mit ihrer Kleidung und der musikalischen Untermalung fühlte man sich beim Zuschauen und Zuhören um 30 Jahre zurückversetzt.
Alle Teilnehmer/innen an der Ausarbeitung und der Präsentation haben hier eine gelungene Arbeit abgeliefert. Es wurde größtenteils frei gesprochen; die Gruppen haben selbstständig nach Zusatzinfos gesucht. Ich war ehrlich baff, was Sie hier gleich zu Beginn ihrer Ausbildung auf die Beine gestellt haben.
Dankeschön! Ich freue mich aufs nächste Mal!
Sylvia Mehrtens

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