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20 Jahre Berufliche Schule Paula Fürst (2002-2022):
Mit Erfahrung und Kompetenz in die Zukunft

 

Soziale Berufe mit Zukunft – Am 1. September 2022 laden wir in der Zeit von 17 bis 19 Uhr Kurzentschlossene und Studieninteressierte zu einem Infotag ein.

 

Wer sich bisher noch unsicher war, hat die Chance auf einen Last-Minute-Ausbildungsplatz.

 

Unsere Ausbildungen im Überblick:

  • Ausbildung zum Sozialassistent – Der Ideale Einstieg in die sozialen Berufe
  • Erzieher-Ausbildung mit Wahlpflichtfach – Spezialisierung Montessori-Pädagogik oder Erlebnis-Pädagogik
  • Erzieher-Ausbildung in Teilzeit (berufsbegleitend) – Spezialisierung Montessori-Pädagogik oder Erlebnis-Pädagogik

Bis zum 30.09.2022 könnt ihr Euch noch für einen Ausbildungsplatz bewerben.

 

Studieren in Fürstenwalde

Wir informieren ausführlich über unser Studienangebot in Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstands. Der Studiengang Sozialpädagogik und Management | Bachelor of Arts (B.A.) steht sowohl Schülern unserer Schule als auch bereits ausgelernten Erziehern und Heilerziehungspflegern offen.

Bewerbungsschluss für das Studium ist der 30.09.2022.

  • Erzieher-Ausbildung mit Studium – 2 staatlich anerkannte Abschlüsse in nur 4 Jahren
    inklusive Bachelor of Arts in Sozialpädagogik und Management
  • Studium neben dem Beruf – Bachelor of Arts in Sozialpädagogik und Management
    inklusive Abschluss „Staatlich anerkannter Sozialpädagoge“

 

Unser Weiterbildungsangebot

  • Brückenkurs für Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen: In nur 6 Monaten zum Erzieher qualifizieren!
    Beginn des neuen Kurses ist am 17. November 2022.

Unsere Vorteile im Überblick

Schule mit moderner Architektur
Die Ausbildungsbereiche stellen unsere hellen und großzügigen Ateliers (Unterrichtsräume) dar. Das Atrium (Foyer) lädt mit seiner lichtdurchfluteten und offen gestalteten Galerie zum Verweilen und Entspannen ein. Von Zeit zu Zeit findet hier auch Unterricht statt oder die Galerie wird für Gruppenarbeiten genutzt.

Berufsorientierte Ausstattung
In unseren Gebäuden befinden sich ein Pflegekabinett, eine große Werkstatt, eine Lehrküche sowie ein Bewegungsraum. Extra für die Spezialisierung „Montessori-Pädagogik“ in der Erzieher-Ausbildung haben unsere Auszubildenden zwei Räume liebevoll umgestaltet.

Zeitgemäßer Unterricht
Unsere Computerkabinette konnten wir im August 2021 auflösen. Jedem Schüler und Lehrer steht ein Laptop zur Verfügung. Das ermöglicht es uns, frei von jedem Ort aus, digitalen Unterricht zu geben.

Qualifizierte und engagierte Lehrkräfte
Unsere Lehrkräfte bringen unterschiedliche Erfahrungen mit. Der Mix aus klassischen Lehrern und qualifizierten Fachkräften aus der Praxis machen das Lehrerteam – und damit auch den Unterricht – vielseitig. Der Unterricht findet sehr individuell und auch mal außerhalb der Unterrichtsräume statt, d.h. effizientes Wissen, das beim Vermitteln auch noch Spaß bringt.

 

Alles rund herum

Gute Lage für Pendler
Unsere Schule liegt nur wenige Gehminuten vom Bahnhof entfernt. Für Bahn-Pendler aus der Richtung Berlin oder Frankfurt/Oder ideal zu erreichen.

Parkplätze direkt vor der Tür
Für die Autofahrer unter Euch gibt es direkt vor unserer Schule einen großen Parkplatz.

Frühstücks- und Mittagsangebot
In der Ausbildungsgaststätte „Die Fabrik“ der FAWZ gGmbH könnt Ihr Euch in der Frühstücks- und Mittagspause versorgen.

Freizeitausgleich
Für etwas Abwechslung und um den Kopf freizubekommen, stehen eine Tischtennisplatte und ein Tischkicker bereit.

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst freut sich auf Deinen Besuch!

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Ein Hoch auf unsere Schülerinnen und Schüler

Abschlussfeiern sind immer etwas ganz Besonderes. Am Freitag, den 24. Juni, war es wieder so weit. Die Sozialassistenten haben ihre zweijährige Ausbildung zum „Staatlich geprüften Sozialassistenten“ und die Erzieher ihre dreijährige Ausbildung zum „Staatlich anerkannten Erzieher“ abgeschlossen.

Bevor die Zeugnisse ausgegeben wurden, zeigten die Erzieherklassen 20 ein Programm, das sie vorher fleißig geübt und einstudiert hatten. Zum einen wurde der Song „We will rock you“ mit Trommeln und Boomwhacker und natürlich Gesang performt. Das Lied von Andreas Bourani „Auf uns“ wurde mit einer Becherpercussion performt.

Die Erz 21 der Teilzeitausbildung zeigten einen Ausschnitt aus einer erfundenen Unterrichtsstunde, das war eine super Percussions Performance.

Stolz waren unsere Schülerinnen und Schüler über ihre Zeugnisse, die sie von der Schulleiterin Jana Stahr und den beiden Klassenlehrern überreicht bekamen.

Zuvor ließen die Klassenleiterin der Sozi 20 Frau Dziewior und der Erz 19 Herr Paul die Schuljahre Revue passieren. So manch eine Episode wurde noch einmal in Erinnerung gebracht, aber auch viele gute Worte auf den Weg mitgegeben.

Dann waren wir Lehrerinnen und Lehrer an der Reihe. Wir hatten das Lied „Über sieben Brücken“ etwas umgedichtet und uns am Schüleralltag orientiert, was gut bei den Schülern ankam, weil sie sich selbst wieder erkannten. Danach erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler an uns, auch das war zum einen anerkennenswert, zum anderen wurde auch hier das eine oder andere in Vergessenheit geratene Detail noch einmal zum Vorschein gebracht.

Anschließend wurde gemeinsam gefeiert, gegessen und Musik gehört. Wir hoffen sehr, dass unsere Schülerinnen und Schüler ihre Ausbildungszeit in guter Erinnerung behalten. Wir werden sie auf jeden Fall nicht vergessen.

Birgit Bauer – Fachlehrerin

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Unsere Gesellschaft fordert in immer größerem Umfang professionelle Sozialkräfte. Ob für die Betreuung von Kindern, Berufstätigen oder bei der Unterstützung von Familien mit behinderten oder pflegebedürftigen Familienangehörigen – überall fehlen entsprechende Fachkräfte. Erzieher, Sozialpädagogen, Pfleger und Heilerziehungspfleger sind Mangelware und gefragt wie nie zuvor.

Wenn Du dich für eine Zukunft im sozialen Bereich interessierst, dann besuche uns zu unseren Infotagen. Neben der Ausbildung zum Sozialassistenten und zum Erzieher (auch berufsbegleitend) kannst Du jetzt auch den Studiengang Sozialpädagogik und Management | Bachelor of Arts (B.A.) bei uns belegen.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

 

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

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Unsere Stadt wird 750

Regionalgeschichte ist Bestandteil des Unterrichts. Ein besonderer Geburtstag, wie das 750-jährige Bestehen unserer Stadt Fürstenwalde, lädt natürlich dazu ein, ein bisschen mehr in die Geschichte einzutauchen. Unsere Schülerinnen und Schüler der Sozi 20 bekamen dazu die Aufgabe, sich Sehenswürdigkeiten der Stadt zu suchen, zu denen sie die Geschichte recherchieren und schauen, wie heute möglicherweise diese Orte noch genutzt werden. Kleine Gruppen wurden gebildet, diese suchten sich den Dom, das Bischofsschloss, den Ottomar-Geschke-Platz, die Ulanenkasernen und die Spreemühle heraus. Unsere Sozis gingen mit Eifer an die Aufgaben, besuchten „ihre“ Sehenswürdigkeit und erkundeten außerdem, warum vor dem Fürstenwalder Museum ein Leuchtturm steht. Die Sache mit dem Leuchtturm wurde schnell geklärt. Gebaut wurde er von der Firma Pintsch, auf deren ehemaligen Gelände sich unsere Berufsschule befindet. Die Schüler fertigten Wandzeitungen an und stellten sich gegenseitig die Sehenswürdigkeiten vor.

Zum Abschluss besuchten wir das Fürstenwalder Museum mit seinen interessanten Ausstellungsstücken. Natürlich wurde ein Erinnerungsfoto vor dem Leuchtturm gemacht.

 

Birgit Bauer – Fachlehrerin für Politische Bildung

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Spendensammlung unserer Beruflichen Schule

Solidarität mit den Menschen aus der Ukraine ist auch für unsere Schüler und Lehrer ein großes Bedürfnis. Wir sprechen im Unterricht viel über den russischen Angriff auf die Ukraine. Dieser Krieg lässt niemanden kalt.

Viele Sachen wurden gespendet, die zu den verschiedensten Hilfsorganisationen in der Stadt gebracht wurden. Ausbildungsklassen unserer Beruflichen Schule Paula Fürst haben Kuchenbasare und andere Angebote organisiert, um Geldspenden zu sammeln. Viele Geflüchtete besitzen zurzeit keine eigenen Geldmittel. Daher haben sich unsere Schülerinnen und Schüler überlegt, die Spenden wie ein kleines Taschengeld aufzuteilen. Im Vorfeld wurden hübsche Briefumschläge gebastelt und dann das Geld darin verpackt.

Am 25. März wurde in der Tennishalle Fürstenwalde ein Teil des Geldes an die Mütter und Kinder übergeben. Dort haben die Johanniter eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet. Elisabeth Alter vom Regionalvorstand der Johanniter hat sich über die Aktion unserer angehenden Erzieher und Sozialassistenten sehr gefreut.

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Infotage am 23. März und 2. April 2022

Unsere Gesellschaft fordert in immer größerem Umfang professionelle Sozialkräfte. Ob für die Betreuung von Kindern, Berufstätigen oder bei der Unterstützung von Familien mit behinderten oder pflegebedürftigen Familienangehörigen – überall fehlen entsprechende Fachkräfte. Erzieher, Sozialpädagogen, Pfleger und Heilerziehungspfleger sind Mangelware und gefragt wie nie zuvor.

Wenn Du dich für eine Zukunft im sozialen Bereich interessierst, dann besuche uns zu unseren Infotagen. Neben der Ausbildung zum Sozialassistenten und zum Erzieher (auch berufsbegleitend) kannst Du jetzt auch den Studiengang Sozialpädagogik und Management | Bachelor of Arts (B.A.) bei uns belegen.

Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

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Jede Spende hilft!

Wir zeigen Solidarität für die Ukraine
und beteiligen uns ebenfalls an der Spendenaktion.

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Wir müssen unsere Messeteilnahme leider kurzfristig absagen!

Du weißt noch nicht genau, wie Deine berufliche Zukunft aussehen könnte?

Dann besuche uns auf der 1. Berufs- und Studienorientierungsmesse der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf der FAWZ gGmbH

Die Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe Woltersdorf der FAWZ gGmbH lädt am 12. März zur 1. Berufs- und Studienorientierungsmesse ein.

Wer sich für eine Zukunft im sozialen Bereich interessiert, wird sich über unsere Teilnahme an der Messe freuen. Neben der Ausbildung zum Sozialassistenten und zum Erzieher bieten wir seit letztem Jahr (durch eine Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstands) den Studiengang Sozialpädagogik und Management | Bachelor of Arts (B.A.) an.

Informationen zu den weiteren Ausstellern und zu geltenden Zutrittsbeschränkungen finden Sie auf der Website der Gesamtschule Woltersdorf.

Wir freuen uns auf Euren Besuch!

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Mit Erasmus+ nach Krakau

Im Oktober 2021 wurde das ERASMUS-Programm an unserer Schule wieder belebt, nach dem es im April 2017 mit dem Besuch in Litauen ausgelaufen war. Das Erasmus-Programm ist ein Förderprogramm der Europäischen Union. Es bietet Schülern und Studenten die Möglichkeit, Erfahrungen im Ausland zu sammeln.


Zunächst fuhren in den Oktoberferien vier Lehrerinnen und Lehrer nach Krakau, um erste persönliche Kontakte zu knüpfen und zu schauen, welche Möglichkeiten eines Auslandaufenthaltes es für unsere Schüler gibt. Die fünf Tage in Krakau wurden vom ERASMUS-Partner vor Ort organisiert.

Beim Besuch der „International trilingual School of Cracow“ bekamen sie von der Koordinatorin vor Ort und der Geschäftsführerin des Trägers eine Einführung in das Konzept der „Schule“. Sie unterrichten Kinder ab drei Jahren in drei Sprachen, einer romanischen, einer slawischen und eine weitere.

Anschließend hatten unsere Lehrerinnen und Lehrer die Möglichkeit, das Salzbergwerk in Wieliczka zu besuchen. Ebenso interessant war das Kennenlernen des jüdischen Viertels von Krakau. Der Besuch der pädagogischen Fakultät der Universität Krakau und das Gespräch mit der Fakultätsleiterin Prof.zw.dr.hab. Bozena Muchacka brachte viele Erkenntnisse zum polnischen Bildungswesen, das sich vom deutschen in einigen Teilen unterscheidet. Die ersten Jahre (0 – 3) verbringen Kinder in der Krippe, die dem Gesundheitswesen unterstellt ist. Hier arbeiten keine ausgebildeten Erzieher, sondern Kinderpfleger, die sich primär um die körperliche Versorgung kümmern. Diese Zeit wird nicht als Bildungsprozess verstanden. Ab dem 3. Lebensjahr wird die Betreuung von Lehrern übernommen. Diese fördern vor allem die sprachliche Entwicklung, der ein hoher Stellenwert beigemessen wird, insbesondere Englisch. Sie begleiten den Übergang zwischen Kita und Schule bis zur dritten Klasse.

Bei einem weiteren Treffen mit unserem Kooperationspartner konnten wir unsere Vorstellungen für die konkrete zukünftige Zusammenarbeit äußern und besprechen. Wir haben bekräftigt, dass wir uns vor allem vorstellen können, dass Schüler Teile ihrer Praktika in Krakau absolvieren.

Das kulturelle Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Unsere polnischen ERASMUS-Partner versuchten, unseren Lehrern so viel an Kultur zu bieten wie möglich. Unser besonderer Dank geht an unsere polnischen ERASMUS-Partner, die diese Tage für uns super organisiert haben.

Foto: Dirk Cienskowski, Sascha Paul, Karoline Beeck und Malgorzata Dziewior von der Beruflichen Schule Paula Fürst und Pawel Abucki Präsident der Stiftung Lokales Initiativzentrum (v.l.n.r.)

Das Erasmus+-Programm (2021-2027) hebt im Bereich der Beruflichen Bildung drei Ziele besonders hervor:

  • Lernende, Auszubildende sowie Lehrende verbessern ihre individuellen Kompetenzen.
  • Berufsbildungsinstitutionen stärken ihr internationales Profil und steigern die Qualität ihrer Bildungsangebote.
  • Der entstehende europäische Bildungsraum wird in seiner Entwicklung gefördert

 

 

Haftungsausschluss:
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Berufliche Schule Paula Fuerst der FAWZ gGmbH_Jetzt Studium beginnen Allgemein

Die Welt der Bücher und der Recherche

Herzlich empfangen wurden unsere Schülerinnen und Schüler der Sozi 21 am 18. November von Frau Horvath und dem Azubi Helene der Fürstenwalder Stadtbibliothek. Zunächst interessierte sich Frau Horvath für das Leseverhalten unserer Schüler. Viele mussten zugeben, dass sie nur selten Bücher lesen, was sehr schade ist. Den Schülern wurden alle Möglichkeiten gezeigt, welche Medien in der Bibliothek zur Verfügung stehen. Im Mittelpunkt stand das Thema Recherche. Wo kann ich was finden, wenn ich beispielsweise ein Referatsthema habe, zu dem ich Literaturquellen benötige. Wer noch nie etwas von Brockhaus, Munzinger, Tiger Books und filmfriends gehört hatte, wurde aufgeklärt. Frau Horvath versteht es immer wieder gut, den Schülern die Welt der Bibliothek nahe zu bringen. Als es dann in die Räume der Bibliothek ging, fanden die meisten Schüler Bücher, die sie interessierten. Vielleicht wurde doch bei dem einen oder anderen das Interesse am Lesen geweckt.

 

Birgit Bauer
Deutschlehrerin

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