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Abschlusszeugnisse, Flashmob und jede Menge Spaß

Feierlich ging es am Freitag, dem 18. Juni, in unserer Beruflichen Schule „Paula Fürst“ zu. Unsere Abschlussklassen – Sozialassistenten und Erzieher – haben ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Feierlich war das Atrium geschmückt, aber auch viele Schülerinnen und Schüler hatten sich dem Anlass entsprechend schick gemacht. Bevor es zur Zeugnisübergabe kam, haben die Sozialassistenten des 1. Ausbildungsjahres noch mit einer Tanzeinlage überrascht. Eine Art Flashmob, die gut ankam und teilweise zum Mitmachen animierte. Natürlich war es wichtig, immer die Abstandsregeln einzuhalten. Unsere Schulleiterin Frau Stahr würdigte die Leistungen unserer Absolventen. Hohe Ansprüche stellt vor allem die Erzieherausbildung, die mit dem Abschluss „Staatlich anerkannter Erzieher“ endet. Jeder Absolvent hat auch eine Spezialisierung in der Montessouri- bzw. in der Erlebnispädagogik gemacht und auch hier das entsprechende Diplom erhalten. Manche unserer Absolventen waren fünf Jahre an der Schule, erst zwei Jahre-Ausbildung zum Sozialassistenten und dann die dreijährige Erzieherausbildung. Einige werden wir wieder sehen, wenn ab September der konsekutive Studiengang „Sozialpädagogik und Management“ beginnt.

Gefreut haben sich die Schüler auch über den Überraschungsgast Herrn Gläsemann, der bis zum vorigen Schuljahr, die Schule für viele Jahre geleitet hat. Eine besonders innige Rede hielt Frau Köhler, die Klassenlehrerin der Erzieher-Abschlussklasse. Für jeden einzelnen hatte sie liebe Worte parat. Sie hat die Schüler über die Jahre genau beobachtet und gab die besten Seiten preis, über die wir auch mal schmunzeln mussten. Unsere Lehrerinnen Frau Stolte und Frau Schmidt übergaben kleine Überraschungen wie selbstgebastelte Medaillen als Dankeschön für die bestandenen Entfristungen, zu denen ja auch unsere Schüler beigetragen haben. Die Schüler hatten auch viele nette Worte für uns Lehrer übrig. Wir werben für unsere Schule auch immer mit der familiären Atmosphäre, die bei uns herrscht. Dass das genau so ist, hat dieser Nachmittag bewiesen. Die herzlichen Begegnungen, die verschiedensten Erinnerungen werden im Gedächtnis bleiben. Das Spiel, wer schneller den Namen der anderen Seite rufen kann, wenn die Decke herunter gelassen wird, hat auch jede Menge Spaß gemacht. Erstaunlicherweise waren meistens die Schüler schneller. Mit gebührendem Abstand wurde vor der Schule noch etwas gefeiert, die hochsommerlichen Temperaturen haben den Wasserverbrauch in die Höhe getrieben. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, Fürstenwalder Gastronomen lieferten das vorher bestellte Essen. Im nächsten Schuljahr freuen wir uns auf die neuen Schülerinnen und Schüler, auch erstmalig auf die Studenten. Ein paar freie Plätze gibt es noch für diejenigen, die sich eine kleine, aber feine Berufsschule wünschen.

Birgit Bauer

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Tierbeobachtungen

Wahrnehmen und Beobachten ist eine Fähigkeit, über die insbesondere auch unsere künftigen Sozialassistenten und Erzieher verfügen müssen. Um es am praktischen Beispiel zu machen, ging es am Freitag, dem 18. Juni, im Rahmender Lernfelder 1 und 2  in den Fürstenwalder Heimattiergarten. Denn auch dort gibt es eine Menge zu beobachten. Mit einem Auftrag in der Hand ging es darum, das Verhalten verschiedener Tiere zu beobachten. Dabei ging es zum einen um Tiere, die in der Herde leben und um solche, die eher Einzelhänger sind.  Das Ergebnis soll in einer kleinen Facharbeit dargelegt werden. Für die Schülerinnen und Schüler der Sozi 20 war es interessant, in der Natur zu beobachten. Erst einmal war genügend Zeit, sich die entsprechenden Tiere auszusuchen und dann erste Beobachtungen anzustellen. Die Arbeit muss erst im neuen Schuljahr fertig gestellt werden, so dass bei Bedarf weitere Tierbeobachtungen erfolgen können. Die Schüler bestätigen, dass solche Ausflüge den Horizont erweitern und eine willkommene Abwechslung zum Präsenz- bzw. dem Homeschooling bieten.

B. Bauer

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Besuch des jüdischen Museums in Berlin

besuch_juedisches_museumIm Rahmen des Unterrichts zum Thema „Alltagsrassismus“ im Fach Politische Bildung begab sich die Klasse der Erzieher 19 am 09.06.2021 in das jüdische Museum in Berlin. Die neue Dauerausstellung mit dem Titel Jüdische Geschichte und Gegenwart in Deutschland wurde am 23. August 2020 eröffnet. Sie erzählt auf mehr als 3500 Quadratmetern aus jüdischer Perspektive die Geschichte der Juden in Deutschland von den Anfängen bis in die Gegenwart.

Die Ausstellung gliedert sich in fünf historische Kapitel, die von den Anfängen jüdischen Lebens in Aschkenas über die Emanzipationsbewegung der Aufklärung und deren Scheitern bis in die Gegenwart reichen. Der Nationalsozialismus und das Kapitel Nach 1945 nehmen dabei den größten Raum ein. Hier stehen Themen wie Restitution und Wiedergutmachung, das Verhältnis zu Israel und die russischsprachige Einwanderung ab 1990 im Mittelpunkt. Die Videoinstallation „Mesubin“ (Die Versammelten) macht als „Schlusschor“ die Vielstimmigkeit gegenwärtigen jüdischen Lebens sichtbar. Acht Themenräume beschäftigen sich mit religiösen Aspekten des Judentums und seiner gelebten Praxis, mit den Familiensammlungen des Museums sowie mit Kunst und Musik. Was ist im Judentum heilig? Wie feiert man Schabbat? Welchen Klang hat das Judentum? Neben Original-Objekten präsentiert die Ausstellung eine große Vielfalt an audio-visuellen Medien, Virtual Reality, an Kunst und interaktiven Spielen. Die Klasse der Erzieher 19 konnte viele neue Einblicke in einen wichtigen Teil der Geschichte mit nach Hause nehmen. Erz. 19

im-jüdischen-Museum
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Verschönerungsarbeiten in der gesamten Schule

Die schriftlichen und mündlichen Prüfungen sind vorbei und die Abschlussklassen hatten in den letzten Tagen vor den Abschkusszeugnissen besondere Aufgaben in der Schule übernommen. Unter dem Motto „Selbst ist der Mann bzw. die Frau“ gaben unsere Schülerinnen und Schüler dem neuen Montessouriraum und dem Pflegekabinett sowie dem Bioraum einen neuen Anstrich. Im Pflegekabinett wurden außerdem die Wände mit passenden Bildern versehen, die mit viel Liebe gemalt wurden.

Außerdem haben sie die Lehrer unterstützt, in vielen Klassenräumen wie auch in der Werkstatt das Material zu sortieren, das Atrium auf Vordermann zu bringen und die kleine Bibliothek aus dem Deutschraum ins Atrium zu räumen. So hat jetzt jeder Schüler jederzeit Zugriff auf eine große Bücherauswahl. Wir sagen vielen Dank. Am Freitag haben unsere Abschlussklassen Ihre Abschlusszeugnisse feierlich in Empfang genommen.

B. Bauer

Geeignetes-Verfahren_SJ-20-21_SOZI-19-2_Frau-Beeck-bastelt-und-verziert-Schmetterlinge News

Wann haben die Lehrer schon mal die Möglichkeit, Kind zu sein? In diesem Jahr zum “Geeigneten Verfahren“ unserer Sozialassistenten war es soweit. Dieses „Geeignete Verfahren“ ist eine Voraussetzung zur Prüfungszulassung für unsere Sozialassistenten.

Hier zeigen unsere Sozialassistenten, ob sie in der Lage sind, Kinder zu einem bestimmten Thema zu begeistern. Normalerweise gehen sie in Hangelsberger Kindertages-Einrichtungen. Aber Corona hat einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um es nicht ausfallen zu lassen, sind eben wir Lehrer zu Kindern geworden und das hat richtig Spaß gemacht.

 

Geeignete Verfahren unserer Sozialassistenten

Für die Sozialassistenten bedeutet das „Geeignete Verfahren“ eine wochenlange Vorbereitung. Es ist eine echte Teamarbeit. Denn zunächst muss sich auf ein Thema geeinigt werden. Bei den Sozis 19/1 war es dann das Thema „Kirmes“ und bei den Sozis 19/2 „Frühlingsfest“. Jedes Klassenmitglied muss sich dann überlegen, wie es sich in dieses Thema einbringen kann. Das Angebot muss gut zum Thema passen und der Stand muss auch optisch ansprechend sein.

Unsere Sozis haben das ganz hervorragend gemacht. Mitte April fanden die beiden „Geeigneten Verfahren“ statt. Sie haben unser großzügiges Atrium und unseren Sportraum genutzt, denn der vorgeschriebene Abstand musste bewahrt sein.

Erfahrungsbericht zum Geeigneten Verfahren „Frühlingsfest“

Beim Frühlingsfest der Sozi 19/2 habe ich so viel gebastelt, wie lange nicht: bei Naja einen Blumenstecker mit Bienenmotiv, bei Isabelle einen Zauberstab, bei Lea-Maria ein Frühlingskörbchen, bei Sylvia einen Schmetterling und bei Jasmina eine Blume mit bunter Blüte. Im Sportraum waren bei Jasmina und Josy Sackhüpfen und Eierlauf angesagt. Ewig nicht gemacht und ich hatte so viel Spaß dabei. Geschicklichkeit waren bei Danny und Florian gefragt. Ich musste Becher treffen, was mir gut gelang. Aber beim Reifen werfen, die auf einem Stab landen sollten, machte ich keine gute Figur. Lucy hatte sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. Erst mussten wir in einen Kasten greifen und fühlen und erraten, was es war. Dann ging es ans Riechen. Nicht immer war es ganz einfach auf Vanille, Lavendel, Orange oder Zimt zu kommen. Ein Highlight war der Lucys Pfad aus verschiedenen Materialien wie Steine, Watte, Kork, Tanne, Stroh, Mulch. Es war auch für uns Lehrer sehr erfahrenswert, darüber zu laufen und zu spüren, wie unterschiedlich sich jedes Material anfühlt. Zum Schluss bekamen wir eine von Sylvia gebastelte Medaille.

Najas Artikel zum Frühlingsfest findet Ihr übrigens hier.

Erfahrungsbericht zum Geeigneten Verfahren „Kirmes/Jahrmarkt“

Bei den Sozi 19/1, einen Tag später, war es genau so interessant. Wir wurden in Kirmesstimmung versetzt. Ich habe bei Maximilian angefangen, wo Luftballons zum Platzen gebracht werden sollten. Überraschend für mich war, dass es mir sogar gelungen ist. An Kathis Stand ist ein lustiges Bild von mir entstanden. Ich habe mir von den vielen Hüten einen Hexenhut ausgesucht. Die Bilderrahmen waren auch schon vorbereitet, so dass ich ein schönes Andenken habe. Bei Angie und Freya habe ich mir wunderschöne Traumfänger gebastelt. Im Sportraum ging es sportlich bei Liliana und Justin zu. Dieses Mal wurde gebowlt und Eierlauf stand auch wieder auf dem Programm. Diana hatte Bilder vorbereitet, die wir ausgemalt und ausgeschnitten haben. Ich habe mich für einen Elefanten entschieden. Bei Marvin war wieder Geschicklichkeit gefragt. Es galt Büchsen zu treffen, was mir ganz gut gelungen ist. Wer alle Stationen absolviert hatte, konnte bei Medea das Glücksrad drehen oder bei Una ein Los ziehen. An diesen beiden Ständen gab es kleine Gewinne. Zum Schluss gab es auch hier eine Medaille für jeden Lehrer.

Angies Artikel zum Jahrmarkt findet Ihr gleich hier.

 

Diese Angebote in Kindergruppen durchgeführt, hätte jedes Kinderherz höherschlagen lassen. Aber auch wir Lehrer waren begeistert und sagen Danke für die vielen liebevoll gestalteten Stände und für die ansprechenden Angebote.

Das „Geeignete Verfahren“ haben alle Teilnehmer bestanden. Herzlichen Glückwunsch!

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

 

Geeignetes_Verfahren_SJ-20-21_SOZI-19-1 Allgemein

Aufgrund der Corona-Pandemie lief das alljährliche Geeignete Verfahren dieses Jahr etwas anders an unserer Beruflichen Schule Paula Fürst ab. Normalerweise findet es mit Kindern aus der kooperierenden Kindertagesstätte “Waldspatzen” aus Hangelsberg statt. In diesem Jahr wurde das geeignete Verfahren mit dem Lehrerkollegium unserer Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH durchgeführt, die sich als Kinder ausgaben.

 

Geeignetes Verfahren der SOZI 19/1

Wir als Klasse hatten zuvor mehrere Wochen Zeit, uns auf diesen besagten Tag vorzubereiten. Nach mehreren Überlegungen fanden wir schnell erste Ideen. Dann war sie da, die Idee, und schnell stand das Jahresthema “Jahrmarkt” fest.

Thema Jahrmarkt

Meine Aufgabe war es, die zu betreuenden Kinder (Lehrer) beim Basteln zu begleiten. Wir bastelten Handtrommeln, Pelikane und Clowns. Die Kinder (Lehrer) konnten selbst wählen, womit Sie sich beschäftigen. Dadurch wollte ich die Konzentration der Kinder (Lehrer) sowie deren Grob- und Feinmotorik fördern. Alle Aktivitäten wurden mit Spaß und Freude unterstützt.

An drei aufeinanderfolgenden Dienstagen im Präsenzunterricht zerbrachen wir uns alle immer wieder den Kopf, wie wir das alles in der kurzen Zeit stemmen sollen, schrieben Planungen, bastelten schon das ein oder andere für unsere Stände.

Endlich, es ist Donnerstag, der 15. April 2021, 9:00 Uhr. Wir Sozis der Klasse 19/1 hatten alle Hände voll zu tun. Wir bauten unsere Stände für diverse Angebote auf, schmückten diese feierlich, trugen Masken, zogen uns um und waren nun bereit. Das Resultat war wunderbar. Das Foyer unserer Beruflichen Schule Paula Fürst füllte sich. Alle Lehrerinnen und Lehrer erhielten zu Beginn einen Corona-Stickerheft mit lustigen Augen. Damit fand die Bewertung statt. Es fanden sich neben der Presse (Frau Bauer – verantwortlich für Fotos), der Schulleitung auch das Lehrerkollegium ein. Die Schülerinnen und Schüler, die Schulleitung sowie das Lehrerkollegium wurden durch Max und Una mit einer kleinen Eröffnungsrede begrüßt. Es wurde für das zahlreiche Erscheinen gedankt und Una wünschte allen viel Spaß und Erfolg. Alle bekamen den Applaus, den wir so lange herbeigesehnt haben.

Unseren Lehrern hat es offensichtlich gut gefallen. Hier berichtet Frau Bauer über unser Geeignetes Verfahren zum Thema „Jahrmarkt“.

Geeignetes_Verfahren_SJ-20-21_SOZI-19-1

 

Geeignetes Verfahren = Zulassung zur schriftlichen Prüfung

Dieser Tag war enorm wichtig, weil wir mit Bestehen des geeigneten Verfahrens zu den schriftlichen Prüfungen zugelassen werden. Anspannung und Nervosität waren in den Stunden greifbar. Es wurde 12:30 Uhr – Feierabend. Dann wurde uns gesagt, dass wir alle bestanden haben. Es löste sich eine erste Last von unseren Schultern.

Es folgten Danksagungen durch Lilly an alle Teilnehmer in dem Fall die Lehrer (Kinder) wegen Corona.

Mit dem Spruch 1,2,3 das Fest ist jetzt vorbei, 4,5,6 ich komme jetzt zuletzt, 7,8 wir hoffen es hat Spaß gemacht, 8, 9 und 10 auf wiedersehen.

Alle Lehrer wurden noch mit Medaillen geehrt.

Mit Herz, Hand und Verstand, wie das gesamte Lehrerkollegium (besonders Herr Cienskowski) immer sagt, haben wir diese fast letzte Hürde gemeistert und geben nun Vollgas in Richtung Abschlussprüfungen.  

Angelique
Schülerin der Sozialassistenten-Klasse SOZI 19/1

 

Geeignetes-Verfahren_SJ-20-21_SOZI-19-2_Bei-Naja-konnte-man-Blumenstecker-mit-Bienenmotiv-basteln News

Am Mittwoch, dem 14. April 2021, hatten wir unseren großen Tag: das Eignungsverfahren. An diesem Tag werden wir geprüft und beobachtet, ob wir für den Beruf des Sozialassistenten geeignet sind.

 

Geeignetes Verfahren zum Thema „Frühlingsfest“

Einige Zeit haben wir dafür gebraucht, um diesen Tag vorzubereiten, damit uns die Dekoration und die einzelnen Angebote gut gelangen. Am Morgen haben wir unsere Tische vorbereitet und gegen 9:00 Uhr hat unser Geeignetes Verfahren zum Thema „Frühlingsfest“ mit der Willkommensrede begonnen. Nach der Rede ist jeder zu seinem Platz gegangen und die Lehrerinnen und Lehrer haben sich aufgeteilt.

Es gab großartige Basteleien, Dosenwerfen, Blumenwerfen sowie sportliche Aktivitäten wie Sackhüpfen und Eierlauf, die im Keller stattgefunden haben. Ich selbst habe Bienen-Blumenstecker mit den Lehrern gebastelt. Eigentlich wird das „Geeignete Verfahren“ mit Kindern durchgeführt. Aber durch Corona war es in diesem Jahr mal was anderes. Trotz dessen hat es uns Spaß und Freude bereitet, es durchzuführen.

Frau Bauer hat sogar einen kleinen Erfahrungsbericht zu unserem Frühlingsfest verfasst.

Nachdem jeder einzelne Lehrer, die Angebote und Aktivitäten absolviert hat, fand die Abschlussrede statt. Zuvor hatten wir in den letzten Wochen Medaillen und Urkunden angefertigt. Jeder Lehrer, der die selbstangefertigte Stempelkarte mit allen Stempeln voll hatte, bekam eine.

Im Anschluss wurde jeder zu einer Reflexionsrunde mit zwei Lehrern aufgefordert, sich selbst zu reflektieren. Wie lief es? Ist es uns gelungen oder ist etwas schlecht gelaufen? Oder könnten wir eventuell einiges besser machen?

Bestanden haben wir alle.

Naja
Schülerin der Sozialassistenten-Klasse SOZI 19/2

 

Virtuelle Aktionswoche_Dezember 2020 Allgemein

Wisst Ihr, was uns besonders traurig an den Corona-Zeiten macht? Dass wir keine Ausflüge unternehmen können. Dennoch wollen wir Euch heute zeigen, wo es ansonsten hingeht.

 

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Coole Aktionen aus unserem Schulleben

Seit dem letzten Jahr sind Schülerinnen und Schüler von uns zu Gast auf dem Eibenhof in Bad Saarow, auf dem jährlich im August oder September, das traditionelle Filmfestival „Film ohne Grenzen“ stattfindet. In diesem Jahr haben wir den Film „Chuskit“ und im letzten Jahr „Kleine Germanen“ gesehen.

Festival “Film ohne Grenzen”

Der Rollstuhltag ist ein bewährtes Projekt an unserer Beruflichen Schule Paula Fürst teilnimmt. Er dient dazu, dass man sich als gesunder Mensch in die Lage der Menschen versetzen kann, die an den Rollstuhl gebunden sind um gleichzeitig zu überprüfen, ob Berlin überhaupt Rollstuhl-tauglich ist. Ein wichtiges Projekt im Lernfeld 3 Pflege.

Unser Rollstuhltag in Berlin

Im Fach Politische Bildung haben die Erzieher den Landtag in Potsdam besucht und die Sozialassistenten die Ethnologische Sammlung der Familie Schneider in Trebus, in der ihre Reise-Mitbringsel aus fünf Kontinenten zu sehen sind.

Zu Gast im Landtag in Potsdam

Wir im ethnologischen Museum

Im Fach Biologie besuchten die Erzieher die Körperwelten-Ausstellung am Berliner Fernsehturm. Mit den Sozialassistenten waren wir kürzlich im Fürstenwalder Heimattiergarten, wo wir Kinderprojekte geplant haben.

Körperwelten-Ausstellung in Berlin

Wir unterwegs im Heimattiergarten

Dann seht Ihr noch Fotos von unserer Weihnachtsfeier im letzten Jahr, die dieses Jahr leider ausfallen muss. Auch da geht es immer sehr stimmungsvoll zu. Jede Klasse überlegt sich einen Programmteil, mit dem er die anderen Schüler und Lehrer überrascht.

Unsere wirklich coole Weihnachtsfeier aus dem Jahr 2019

So, dass war es nun von uns für Euch!

 

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Aber Moment mal. Habt Ihr Euch eigentlich auch die ganze Zeit gefragt, wer in unserem Fawi steckt? Wir lösen auf!

 

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Der Abschluss

Nun habt Ihr fünf Tage lang Einblicke in unsere Schule erhalten. Ihr müsst zugeben: Wir sind eine coole Schule mit begeisterungsfähigen, aktiven und charakterstarken Schülern (die meisten jedenfalls 🙂 ).

Unsere Lehrer verfügen über Humor und Toleranz und haben natürlich das notwendige Fachwissen.

Wir freuen uns auf neue Schülerinnen und Schüler, die sich in einem sozialen Beruf wohlfühlen. Egal ob mit Kindern, Jugendlichen, behinderten oder älteren Menschen.

Wir sind uns sicher, dass Du genau richtig bei uns! Bewirb Dich jetzt! Alle Voraussetzungen erfährst Du auf der Seite zu unserem Sozialassistenten bzw. unserem Erzieher.

Bis bald!

 

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

 

 

Allgemein

Besonders kreativ geht es im Lernfeld 5 „Grundlagen musisch-kreativer Prozesse kennenlernen und anwenden“ bei den Sozialassistenten und im Lernfeld 4 „Sozialpädagogische Bildungsarbeit  gestalten“ bei den Erziehern zu.

 

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Eine eigene Werkstatt bietet gute Möglichkeiten. Und unsere beiden Künstlerinnen, Frau Beeck und Frau Stolte, haben immer tolle Ideen, die unsere Schülerinnen und Schüler im Unterricht umsetzen.

 

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Tolle kreative Projekte

Letztes Jahr zu Weihnachten haben unsere Sozialassistenten verschiedene Märchenschatten-Spiele produziert. Außerdem schmückte ein großer Adventskalender unser Schulhaus, hinter jedem Türchen verbarg sich eine Überraschung.

 

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Vor kurzem haben die Sozialassistenten im 2. Ausbildungsjahr selbst Märchen gespielt und dazu die passenden Kostüme und Masken angefertigt.

 

 

Auch Bewegungsspiele wie Tanzen gehören zum Unterricht.

 

 

 

Ganz aktuell haben wir aus Naturmaterialien kleine Figuren hergestellt und aus diesen einen kurzen Film gedreht. Das hat Spaß gemacht.

 

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Das Schulhaus schmücken gegenwärtig viele Masken, die die Erzieher hergestellt haben. Sie tragen solche Namen wie „Ein Blick allein genügt nicht“, „Frau mit Maske“, „Das Auge der Pandemie“, „Verliebter Frühling“, „ Das Virus.

Aber das ist nicht genug. Auch die Erzieher haben aus Naturmaterialien verschiedene Figuren gebastelt und dazu noch eine passende Geschichte geschrieben. Auch diese sind im Schulhaus ausgestellt. Schade ist momentan nur, dass wir keinen Besuch durch die Corona-Regeln empfangen können, um auch andere an den interessanten Arbeiten teilhaben zu lassen.

 

 

Unser Kreativ-Team verabschiedet sich für heute!

Morgen geht´s auf zum letzten Tag! Also unbedingt dran bleiben!

 

Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

 

 

Allgemein

In 6 Lernfeldern bereiten wir unsere angehenden Erzieher auf ihre berufliche Zukunft in Kindertageseinrichtungen, Einrichtungen der Hilfen zur Erziehung und in der sozialen Jugendarbeit vor. Damit wir nicht nur „trockenen“ Theoriestoff vermitteln, wenden wir unterschiedlichste Methoden an, um die Inhalte erlebbar und praktisch erfahrbar zu machen.  

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Projektarbeit: Qualität in Kindertagesstätten

Ein Beispiel seht Ihr hier: In einer Projektarbeit haben sich die Schülerinnen und Schüler des 3. Lehrjahres im Rahmen des Themas „Qualitätsmanagement in sozialen Einrichtungen“ mit der Qualitätsgestaltung in Kindertagesstätten beschäftigt. Auftrag war es, sich aus der Kinderperspektive mit Qualitätsmerkmalen, Erhebungsmethoden und deren Dokumentation zu beschäftigen. Das Ganze haben wir dann als großes Wandplakat gestaltet, in Mini-Audios verpackt und als interaktive Lerndatei zusammengestellt. 

 

 

Das Besondere an der Erzieher-Ausbildung

Das Besondere an der Erzieher-Ausbildung sind die beiden Wahlpflichtfächer, die Euch unsere Schüler vorstellen: der Montessori-Pädagogik-Kurs sowie der Erlebnis-Pädagogik-Kurs.

Montessori-Pädagogik-Kurs

Hallo ihr Lieben, im zweiten Lehrjahr könnt Ihr Euch für den Montessori-Kurs entscheiden und dort wertvolle Erfahrungen für Euch selber und für Euren weiteren pädagogischen Berufsweg sammeln. Denn wir sitzen nicht nur rum und wir dürfen auch nicht nur machen was wir wollen 😉

In den zwei Jahren erfahrt Ihr viel über die fünf didaktischen Felder der Montessori-Pädagogik:

  • Mathematik,
  • Sprache,
  • Übungen des täglichen Lebens,
  • Sinnesmaterial und
  • kosmische Erziehung.

 

Ihr könnt Euch an jedem Material erproben! Wer jetzt gleich über Mathe gestolpert ist, keine Angst. Ihr werdet Mathe anders kennenlernen, es wird greifbar gemacht und ihr werdet es lieben.

 

Beim Sinnesmaterial könnt Ihr mal ganz tief Eure Rüssel in die Riechdosen stecken oder Euren Hörsinn bei den Geräuschedosen fordern und fördern.

„Stille“ in einer Welt, in der alles so beschleunigt ist und in der alle unter Leistungsdruck stehen, könnt Ihr bei den Stilleübungen (eine Säule der Montessori-Pädagogik) erfahren. Hier könnt Ihr Eure Welt ein wenig entschleunigen, Kraft schöpfen und einfach genießen. Denn Stille zu erfahren ist wichtig, um zum Beispiel die Sensibilität für Geräusche zu erhöhen.

 

Die Schülerinnen und Schüler des Montessori-Kurses haben dazu auch eine kleine Dokumentation angelegt. Diese findet Ihr hier.

Hierfür halten wir fest “Die Entdeckung des Phänomens der Stille” von Dr. Maria Montessori.

 

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Im Montessori-Kurs ist unserer Lehrerin, Frau Drewas, die Partizipation und Gruppenidentität ihrer Schäfchen sehr wichtig. Aus diesem Grund kann jeder Kurs seine Spuren im Monte-Raum hinterlassen, die auch gleichzeitig Erinnerungen sind. Dabei ist zum Beispiel der Jahreskreis entstanden, der die Geburtstage der jeweiligen Kursteilnehmer schmückt.

 

Auch wenn der Montessori-Unterricht nie langweilig wird und es viel zu entdecken gibt, nehmen wir uns eine Auszeit, um auch die Gruppenzusammenhörigkeit zu stärken und uns außerhalb des „normalen“ Unterrichts kennenzulernen. Dabei entdecken wir zum Beispiel unsere Muskelkraft auf dem Fitnesspfad oder kochen und backen zusammen, um hinterher schön zusammen zu essen und uns auch über andere Dinge auszutauschen.

 

 

Ihr merkt, der Unterricht ist abwechslungsreich, es wird spannend und Ihr werdet belohnt mit einem Montessori-Diplom. Na wenn das nichts ist!

So genug Theorie, lasst Euch von den Bildern inspirieren. Ach Mensch ganz vergessen und dabei sooo wichtig. Frau Drewas, unsere Sonne, liebt die Montessori-Pädagogik und so vermittelt sie es auch: Mit sehr viel Herzblut und Begeisterung. Wir lieben sie dafür.

 

Erlebnis-Pädagogik-Kurs

Die Erlebnispädagogen der Erzieher 18 stellen Euch dieses besondere Wahlpflichtfach vor. Was ist Erlebnis-Pädagogik? 

Erlebnispädagogik ist eine handlungsorientierte Methode und will durch exemplarische Lernprozesse, in denen junge Menschen vor physische, psychische und soziale Herausforderungen gestellt werden, diese jungen Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie dazu befähigen, ihre Lebenswelt verantwortlich zu gestalten. (Michl 2020)   

Wir sprechen von Erlebnis-Pädagogik, wenn die Elemente Natur, Erlebnis und Gemeinschaft im Rahmen von Natursportarten/Aktionen pädagogisch zielgerichtet miteinander verbunden werden. Dabei werden die Teamfähigkeit, Persönlichkeit und weitere soziale Kompetenzen erweitert. Diese Methode stärkt den Teamzusammenhalt und die individuelle Identität eines jeden Einzelnen in der Gruppe.   

Unsere Erfahrungen

Erlebnis-Pädagogik heißt für uns, Menschen auf einem ganz neuen Level kennenzulernen und gemeinschaftlich Grenzen zu erleben. Dadurch lernt man die Menschen, mit denen man diese Aktionen durchführt, auf eine ganz neue Art und Weise kennen. Erlebnis-Pädagogik heißt, Erlebnisse miteinander zu teilen und diese in Erinnerung zu behalten. Man wächst viel intensiver und stärker zusammen. Erfahrungen innerhalb des Gruppengeschehens finden auch im privaten Bereich Anwendungsmöglichkeiten. Die Gruppe wird ganzheitlich gefördert und Probleme und Schwierigkeiten schneller erkannt. Das naturnahe Erleben, wirkt entspannend und erholsam. Es ist eine schöne Abwechslung, zum gewohnten Alltag.  

 

Und nach der Ausbildung? Studieren!

Du strebst nach Deiner Ausbildung langfristig eine Tätigkeit im Leitungs- und Managementbereich an und überlegst, ob ein Studium perspektivisch interessant ist? Dann haben wir das ideale Angebot für Dich! Studiere an unserer Beruflichen Schule Paula Fürst!

In Kooperation mit der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) kannst Du bei uns Deinen Bachelor in “Sozialpädagogik und Management” machen! Entweder integriert in Deine Erzieher-Ausbildung oder direkt im Anschluss erwerben. Interessiert? Dann schau Dir unser Studienangebot an!

 

Heute habt Ihr gesehen, wie vielfältig und interessant unsere Erzieher-Ausbildung ist und was Ihr bei uns alles Tolles erleben könnt, wenn Ihr die Ausbildung zum Erzieher anfangt. Na, was hat Euch besser gefallen: Montessori- oder Erlebnis-Pädagogik?

Schaut morgen unbedingt wieder vorbei. Dann geht es nicht weniger interessant weiter. 🙂

  Das Team der Beruflichen Schule Paula Fürst der FAWZ gGmbH

 

 

 

 

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