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Project days about sustainable house and yard designs of the “Berufliche Schule der FAWZ gGmbH”, Julius-Pintsch-Ring 27 in 15517 Fürstenwalde/Spree

Monday, the 17.06.2019 and Tuesday, the 18.06.2019 from 8am to 1pm

Five school classes, which are in a vocational training to become a social worker or a nursery nurse, are going to take part on discussions and development processes about a sustainable future. They´re encouraged to implement their own ideas and try out new alternative perspectives in the development process of a sustainable society. The most important point of these two days is a creative examination with strategies of recycling and further use. Therefor we see the garden as a place of food production and also a place with freedom and room for ideas. It´s all about the community and neighborhood, strengthening the local ties and the individual self-efficacy.

This is how we develop lasting artistic ideas for the makeover of the house and yard. We are trying out possible ways to use the garden as a place for crops and flowers to save the bees. We are planning on building islands to relax and enjoy out of used materials and leftovers. For example, we´ll build sitting possibilities out of wood. In the basement and the art studio is also going to be a collecting point of used materials. There are also plans for vacant properties close to our school.

The whole project is developed from the class “Erzieher 17” and under the leading of the teacher Mrs. Fleischer. Twelve groups will be working on different projects during the next days. They are getting support from teachers and other staff. There are also interesting cooperation partners, which are helping us to implement our plans. These Partners are: REWE Supermarkt with Rico Adolph, die Initiativ- und Plangruppe Kesselberg e.V. with Hartmut Wolter, the Quartiermanagement Fürstenwalde Nord with Katrin Kaiser und Robert Meldt.

Die Arbeitsgruppe Übersetzer
im Rahmen der Projektwoche

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„Nicht meckern, sondern klotzen“, wer was will, muss es selbst tun. So oder so ähnlich sah der Startschuss für die tatkräftige Aktion zur Umgestaltung der Kunstwerkstatt und des Kellers, sowie der Bau von bequemen Sitzmöbeln aus Paletten und anderen gebrauchten Materialien aus. Ganz nebenbei verpflegten wir uns selbst mit einem leckeren, gesunden Büffet, bei dem wir verschiedenes Obst und Gemüse schnippelten.

Am Montag und Dienstag, 17. und 18. Juni 2019, in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien des Schuljahres 2018/19 fanden klassenübergreifend die Projekttage zur gemeinschaftlichen nachhaltigen Haus- und Hofgestaltung zum Thema „Schöner wird’s drinnen und draußen“ an unserer Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH in Fürstenwalde statt, die von unserer Fachlehrerin Frau Fleischer und der Erzieherklasse 17 organisiert wurden. In insgesamt zehn Arbeitsgemeinschaften wurde von den 150 Schülern das Ziel angestrebt, das Schulgebäude zu verschönern, um eine noch attraktivere Lern- und Arbeitsatmosphäre für die angehenden Erzieherinnen und Erzieher sowie Sozialassistentinnen und Sozialassistenten zu kreieren.

Wir Schülerinnen und Schüler nahmen hierbei an gemeinsamen Diskussions- und Entwicklungsprozessen für eine nachhaltige Zukunft teil. Im Team wurden eigene Ideen umgesetzt und alternative Perspektiven erprobt zur Entwicklung einer nachhaltigen Gesellschaft. Im Mittelpunkt stand stets die Förderung der kreativen Auseinandersetzung mit Wieder- und Weiterverwendungsstrategien.

Trotz der heißen Temperaturen werkelten unsere Schülerinnen und Schüler fleißig, entwarfen kreative Ideen zur individuellen Gestaltung ihrer Räumlichkeiten, sowie des Außenbereiches und recycelten bspw. aus alten Materialien mobile Hochbeete. In unserer Umsetzung unterstützt wurden wir dabei von verschiedenen sozialen Einrichtungen (Quartiersmanagement Nord, Initiativgruppe Kesselberg) und Unternehmen für Lebensmittel (REWE und Naturkost Reim).

Unsere Aufgaben

Wir bauten Hochbeete. Das Problem war, dass kein Material zur Verfügung stand, sodass wir noch weiteres suchen mussten. In Zukunft sollen die Hochbeete noch farbig gestaltet werden.

Gemeinsam planten wir bei der Hitze mit großem Engagement und Eifer die Übertragung und Nutzung durch die Schule des gegenüberliegenden Grundstückes.

Wir sammelten fleißig Holz, kommunizierten und planten miteinander. Gemeinsam hatten wir Spaß an der Arbeit und waren erfolgreich.

Annalena
Projektgruppe “Presse” (Erzieherin im 1. Lehrjahr)

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Die letzten Prüfungen haben unsere Sozialassistenten abgelegt. Am vorletzten Schultag stand für unsere SOZI 17/2 der Besuch des Sukhavati – Zentrum für Spiritual Care am Scharmützelsee in Bad Saarow auf dem Programm.

Herzlich empfangen wurden wir von Oliver Peters, der seit zwei Jahren im Sukhavati wohnt. Er erzählt, dass eine sehr großzügige Spende den Anstoß für die Errichtung dieses gemeinnützigen Zentrums für spirituelle Begleitung gab.

Was ist eigentlich Sukhavati?

Berufliche Schule FAWZ gGmbH_Besuch des Sukhavati am Scharmützelsee_1Sukhavati ist ein Wort aus dem Sanskrit und meint: Der Ort des Wohlbefindens, des Glücks und der Zufriedenheit.

Sukhavati ist inspiriert von der tibetisch-buddhistischen Tradition, die auf das “Tibetische Totenbuch” aus dem 8. Jahrhundert zurückgeht. Das gemeinnützige Modellprojekt wurde entwickelt mit dem Ziel, die Lehren und Methoden der tibetisch-buddhistischen Weisheitstradition in die Praxis umzusetzen. Sie ermöglichen Menschen in krisenhaften Phasen einen Perspektivwechsel im Blick auf ihr Leben.

Das Zentrum am Karl-Marx-Damm, direkt am Scharmützelsee gelegen, ist nicht  zu übersehen. Die Architektur ist beeindruckend. Beschrieben wird es auf der Webseite des Sukhavati wie folgt: „Das Zentrum öffnet sich mit einem Bauteil in Form eines großflächigen Fensters und erlaubt den Spaziergängern den Blick von der Kurpromenade durch einen inneren gemeinschaftlichen Bereich zum Scharmützelsee hin. Diese einladende Geste symbolisiert Toleranz und die universellen spirituellen Prinzipien von Sukhavati.“ (Quelle: https://www.sukhavati.eu/)

Das Einzigartige am Projekt Sukhavati: Spiritual Care wird hier gelehrt und angewendet zugleich. Der Wohnbereich bietet den Raum für Menschen in Lebensumbrüchen und für solche mit großer Pflegebedürftigkeit, z. B. am Ende ihres Lebens. Spiritual Care unterstützt die Menschen in ihren jeweiligen Bedürfnissen.
Von besonderer Bedeutung für den Geist des Zentrums sind die praktizierenden Mitbewohner. Durch ihre Meditationen schaffen sie eine mitfühlende und heilsame Atmosphäre. Gleichzeitig sind sie im Interesse der Gäste tätig und präsent.
Oliver Peters erklärte das Konzept ausführlich. Deutlich wurde, dass hier alle Menschen, egal ob religiös oder nicht, gleich welcher Religion im Sukhavati herzlich willkommen sind.

Führung durch das Sukhavati-Gebäude

Unsere Schülerinnen und Schüler wurden durch alle Gebäudeteile geführt. Einen Einblick gab es in ein Gästezimmer, aber auch in den Pflegebereich. Die Meditationsräume waren genauso sehenswert. Zweimal nahm Oliver Peters Schülerinnen mit in eine kurze Meditation. Ihm war wichtig, dass sie einmal spüren, wie es ist, in der Stille zu sein, was nicht heißt, dass sie keine Gedanken haben dürfen. Beeindruckend war auch der Blick auf den Scharmützelsee – von der oberen Terrasse genauso wie direkt am Ufer.

Trotz des heißen Tages war es im Haus sehr angenehm. Der Garten strahlte Ruhe aus und enthält einige buddhistische Elemente, die einen Spaziergang sehr angenehm machen. Oliver Peters war so nett, und machte an der Buddha-Statue im Garten ein Foto von uns.

Berufliche Schule FAWZ gGmbH_Besuch des Sukhavati am Scharmützelsee_2Herzlichen Dank für den warmen Empfang und die gute Erklärung des Sukhavati-Konzeptes. Im nächsten Jahr  werden wir bestimmt mit einer weiteren Klasse wieder zu Besuch kommen.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

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Studieren bald auch in Fürstenwalde möglich

Wir planen Großes! Wir wollen zukünftig für die Schülerinnen und Schüler unserer Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH ein Studienangebot einrichten.

Bei der Umsetzung des Fern-Studiengangs unterstützt uns die Fachhochschule des Mittelstands (FHM). Die FHM ist genau der richtige Kooperationspartner für unseren geplanten Studiengang „Sozialpädagogik und Management“.

Die FAWZ gGmbH und die FHM schlossen zu diesem Anlass am 23. Mai 2019 einen Kooperationsvertrag.

Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Zur offiziellen Unterzeichnung des Kooperationsvertrages kamen Herr Prof. Dr. von der Heyden, Leiter des Instituts für Fernstudium, mit seiner Kollegin Frau Valentin, Studienberaterin für Fernstudierende, am 23. Mai 2019 aus Bielefeld angereist.

Der vorgesehene Unterrichtsraum für die Vertragsunterzeichnung war schnell gut besucht. Presse, Mitarbeiter, geladene Gäste und natürlich auch unsere interessierten angehenden Erzieherinnen und Erzieher füllten den Raum schneller als gedacht.

Mit unserem Schulleiter, Herrn Gläsemann, dem Geschäftsführer der FAWZ gGmbH, Herrn Enkelmann, und dem stellvertretenden Bürgermeister, Herrn Wichary, war die Runde komplett.

Herr Gläsemann eröffnete die feierliche Zusammenkunft. Nach einer kurzen Begrüßungsrede übergab er das Wort an Herrn Prof. Dr. von der Heyden, der allen Gästen unser gemeinsames Studien-Vorhaben näher erläuterte. Es folgten Worte von Herrn Enkelmann und Herrn Wichary bevor es an den feierlichen Akt der Unterzeichnung ging. Im Anschluss wurden Fragen beantwortet.

Natürlich stehen wir noch am Anfang und auf nicht jede Frage gibt es schon eine konkrete Antwort. Aber das Angebot wird kommen. Zum Schuljahr 2020/21 startet der Studiengang offiziell. Bis dahin werden Lehrpläne angepasst und die Ausbildungsstruktur in allen Lehrjahren in Hinblick auf das Studium optimiert.

Studiengang “Sozialpädagogik und Management”

Der Studiengang „Sozialpädagogik und Management“ soll sich zunächst an unsere Schülerinnen und Schüler richten, die sich in der Ausbildung zum Erzieher bzw. zur Erzieherin befinden.

Dazu ist ein integratives Studienmodell in Planung. Unsere Schülerinnen und Schüler beginnen damit schon im letzten Jahr ihrer Erzieher-Ausbildung ihr Studium. Das 3. Ausbildungsjahr ist zugleich das 1. Studienjahr. Ausbildung und Studium laufen also parallel ab, was Zeit spart. Betrachtet man Ausbildung und Studium getrennt voreinander, merkt man schnell den Unterschied: Allein die Erzieher-Ausbildung dauert 3 Jahre. Ein angehängtes Studium in der Regel weitere 3 – 4 Jahre. Mit dem integrativen Studienmodell bei uns spart man also mindestens 2 Jahre wertvolle Zeit. Und nicht zu vergessen auch Wege. Denn mit diesem Angebot muss niemand mehr lange Fahrtzeiten nach Frankfurt (Oder), Wildau, Berlin oder Potsdam auf sich nehmen. Studieren geht jetzt direkt vor der Tür mit Betreuung vor Ort.

Mit weiteren Studien-Modellen wäre es möglich, das Angebot auch für Außenstehende oder ehemalige Schülerinnen und Schüler unserer Schule anzubieten. Der Stundenplan müsste so konstruiert werden, dass es Außenstehenden nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch möglich ist die Studienzeiten vor Ort einzuhalten.

Fürstenwalde wird Hochschul- und Studien-Standort

Nicht nur für unsere Berufliche Schule und unseren Träger ist unser Hochschul-Vorhaben ein Zugewinn. Auch die Stadt Fürstenwalde profitiert von diesem Studienangebot. Hochschulen machten bislang einen Bogen um unsere Stadt. So blieb Fürstenwalde ein weißer Fleck in der Hochschul-Bildungslandschaft. Ab dem Schuljahr 2020/21 wird sich das nun ändern…

Wir freuen uns schon heute auf unsere ersten Studierenden und drücken uns selbst die Daumen, dass alles nach Plan läuft.

Das Team der Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH

Auch die Presse berichtete über unser Vorhaben:

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Wieder ein Museumsbesuch? Was, in Trebus? Ja, dort gibt es eine private Sammlung des Ehepaars Hannelore und Dr. Friedel Schneider. Sie beinhaltet eine ethologische Sammlung und eine Brauchtums-Ausstellung. Und so machten sich unsere Sozialassistenten aus der Klasse SOZI 18/1 am 22. Mai 2019 auf den Weg nach Trebus.

Private Sammlung aus der ganzen Welt

Das Reisen ist eine Leidenschaft von Hannelore und Friedel Schneider. Sie besuchten auf allen Kontinenten mehr als 130 Länder. Dabei haben sie viele Völker kennengelernt, hatten unzählige Begegnungen mit interessanten Menschen. Sie brachten besondere Gegenstände aus dem Leben, der Geschichte, der Tradition und der Kultur dieser Völker mit. Diese Geschenke und Mitbringsel sind Ausdruck der Freundschaft und Verbundenheit, der Achtung und Wertschätzung des Ehepaars Schneider gegenüber diesen Menschen und ihrer Kultur.

Einen großen Teil ihrer Mitbringsel und Geschenke sind seit 2016 in Trebus zu bestaunen. In einem großen Saal sind diese nach Kontinenten sortiert und gut beschriftet. Das Ehepaar Schneider kann zu jedem Ausstellungsstück eine interessante Geschichte erzählen. Unsere Schülerinnen und Schüler konnten alle ihre Fragen stellen, die geduldig beantwortet wurden.

Einblick in die Geschichte der Groß- und Urgroßeltern

Aber das Ehepaar Schneider hat noch eine zweite Sammelleidenschaft. Sie haben eine große Sammlung deutschen Brauchtums zusammengetragen. So konnten unsere Schülerinnen und Schüler einen Einblick gewinnen, wie teilweise ihre Großeltern und Urgroßeltern gelebt haben.

Abschließend trug sich die Klasse in das Gästebuch ein und dankte dem Ehepaar Schneider für den liebevollen Empfang.

Auch unsere 2. Sozialassistenten-Klasse des 1. Lehrjahres, die SOZI 18/2, sowie unsere Erzieher-Klasse des 2. Lehrjahres, ERZ 17, kehrten zu Besuch bei Familie Schneider ein.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

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Am 10. Mai 2019 hatten wir, die Sozialassistenten-Klassen des ersten Lehrjahres der Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH, im Rahmen des Lernfeldes 3 ein Projekt in Berlin.

Rollstuhltag – Was ist das?

Der Rollstuhltag ist ein bewährtes Projekt an unserer Beruflichen Schule. Der Rollstuhltag dient dazu, dass man sich als gesunder Mensch in die Lage der Menschen versetzen kann, die an den Rollstuhl gebunden sind um gleichzeitig zu überprüfen, ob Berlin überhaupt Rollstuhl-tauglich ist.

Berufliche Schule FAWZ gGmbH_Rollstuhltag in Berlin_Mai 2019

Es war ein echt schöner Tag in Berlin. Wir haben gemerkt, dass manche Personen in Berlin echt erfreut waren, das unsere Schule so ein Projekt macht. Andere wiederum haben grimmig geguckt, nach dem Motto: Ihr seid noch so jung, um im Rollstuhl zu sitzen, ohne irgendwas zu haben. Nette Menschen haben uns die Türen aufgehalten, andere wiederum sind einfach weiter gelaufen.

Wie Rollstuhl-tauglich ist Berlin?

Die großen Einkaufszentren sind Rollstuhl-tauglich, aber kleinere Läden an der Straße sind es manchmal nicht. Zum Beispiel gab es Apotheken die Rollstuhl-tauglich waren, wo man alleine hinein kommt, aber es gab auch welche, die es nicht waren, wo man entweder eine zweite Person als Hilfe brauchte oder erst klingeln musste, damit jemand kommt, um zu helfen.

Eine Aufgabe war, in einen Lebensmittelladen zu gehen, um zu gucken, ob man als Rollstuhlfahrer auch in den Regalen an alles ran kommt. Unser Fazit war, an das, was man zum Leben braucht, kommt man teilweise ran, nicht überall, aber sehr oft. Ansonsten muss man die Mitarbeiter oder andere Personen fragen, die gerade auch einkaufen sind, ob sie behilflich sein könnten.

Mit dem Rollstuhl in S-Bahn und U-Bahn

Wir sollten auch versuchen, mit der S-Bahn oder U-Bahn zu fahren. Ergebnis war, wenn das Einkaufscenter in Verbindung zur U-Bahn stand, war diese gut zu erreichen. Aber wenn man von der Straße aus in die U-Bahn wollte, ging es nur problemlos, wenn ein Fahrstuhl integriert war. Sonst wäre man da gar nicht auf den Bahnsteig gekommen.

Uns Sozialassistenten hat der Rollstuhltag sehr viel Spaß gemacht und wir würden diesen auch wieder machen. Weil es eine schöne Erfahrung war, wie sich Personen mit Handicap fühlen und was deren Probleme sind, wenn man an den Rollstuhl gebunden ist und nicht einfach aufstehen kann.
Vor allen war es auch ein schönes Gefühl von Verkäufern und Verkäuferinnen zu hören, dass es ein echt schönes Projekt unserer Schule ist und sie dieses Projekt befürworten.       

Erik
Klasse Sozi 18/2

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Theaterstück über Cybermobbing

Cybermobbing ist ein Problem, dass in jeder Klasse auftreten kann. Schüler dafür zu sensibilisieren, versucht das Theaterstück „Alles außer das Einhorn“.

Ausflug in das Berliner Grips-Theater

Unsere Schülerinnen und Schüler der Sozialassistenten-Klassen im 1. Ausbildungsjahr besuchten das Berliner Grips-Theater Anfang Mai im Rahmen des Lernfeldes 2.

Der Inhalt kurz zusammengefasst: Julius nennen alle in der Klasse nur Schlappi. Aber die schlimmsten Sachen schreiben sie in den Klassenchat. Vor allem Fever, die hält sich für die Kingkong-Königin der Schule und postet Gemeinheiten am laufenden Band. Und weil Netti Julius einmal in Schutz genommen hat, ist sie jetzt an der Reihe. Innerhalb von Sekunden verbreiten sich Lügen, Demütigungen und Hasskommentare über sie im Netz. Sogar von Leuten, die sie gar nicht kennt. Hätte sie bloß die Klappe gehalten! Oder hätte sie jemanden um Hilfe bitten sollen? Ihre Eltern vielleicht, die Lehrerin oder etwa den Busfahrer?

Am Beispiel eines Klassenchats bringt Autorin Kirsten Fuchs die digitalen Verhältnisse zum Tanzen. Mit Witz und Tempo beschreibt sie Verlockungen, Gefahren aber auch Chancen sozialer Netzwerke.

Im Unterricht wurde dieses Thema noch einmal ausführlich behandelt. Fragen zu den Ursachen von Mobbing, rechtliche Fragen und Hilfe für Betroffene standen dabei im Mittelpunkt.

Frau Bauer
Fachlehrerin für Politische Bildung

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Die Ausbildung zum Erzieher ist derzeit der beliebteste unter den sozialen Berufen. Der Bedarf auf dem Arbeitsmarkt ist da! Und noch immer fehlen gut ausgebildete Fachkräfte. Genau hier setzen wir, die Berufliche Schule der FAWZ gGmbH aus Fürstenwalde, an.

Erzieher werden inkl. Zusatzausbildung

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Erzieher-Ausbildung vielseitiger zu gestalten und damit die Qualität der Ausbildung zu verbessern. Seit fünf Jahren können angehende Erzieherinnen und Erzieher bei uns zwischen zwei Zusatzausbildungen wählen: der Montessori-Pädagogik sowie der Erlebnis-Pädagogik.

Ausbildung inkl. Abschluss Montessori-Diplom

Die Kombination der Erzieher-Ausbildung mit der Fachrichtung „Montessori-Pädagogik“ ist schon etwas Besonderes. Mit Abschluss des Montessori-Kurses erhalten unsere angehenden Erzieherinnen und Erzieher das begehrte Montessori-Diplom quasi automatisch. Dafür muss man sonst tief in die Tasche greifen. Im Nachhinein kann man für diesen zusätzlichen Abschluss schon mal bis zu 2.000 € zahlen.
Die Kombination der Erzieher-Ausbildung mit dem Montessori-Diplom ist dabei noch einzigartig in ganz Deutschland.

Nicht zu vergessen, dass sich die Montessori-Pädagogik und andere Reform-Pädagogiken heute großer Beliebtheit erfreuen. In Betreuungs- und Bildungseinrichtungen sind sie gefragter denn je.

Mit der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Wenn Dir noch die Qualifikation für die Erzieher-Ausbildung fehlt, dann beginne bei uns Deine Ausbildung zum Sozialassistenten. Sie ist der ideale Einstieg in soziale Berufe – egal ob Du Dich später zur Erzieherin bzw. zum Erzieher oder in einem anderen sozialen Beruf qualifizieren möchtest. So schaffst Du es auch mit der erweiterten Berufsbildungsreife zu Deinem Traumberuf Erzieher!

Bewirb Dich jetzt!
Fülle einfach unsere Kurzbewerbung aus und beginne schon im Sommer 2019 Deine Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher oder zur Sozialassistentin bzw. zum Sozialassistenten.

Du hast noch Fragen zur Ausbildung? Kontaktiere uns über unsere Kontaktdaten!

Hier findest Du weitere Informationen zur Erzieher-Ausbildung sowie zur Fachrichtung Montessori-Pädagogik.

Das Team der Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH

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Ein Tag der offenen Tür ist nicht nur informativ, sondern auch immer etwas Besonderes. Unsere Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer überlegen im Vorfeld, wie sie diesen Tag gestalten und was sie den Besuchern zeigen möchten. Berufliche Schule der FAWZ gGmbH_Tag der offenen Tür 2019_Maskottchen FawiSo ein Schultag bei uns hält schließlich viele interessante Angebote bereit.

Am Freitag, dem 29. März 2019, öffneten wir um 13 Uhr unsere Türen für alle interessierten Gäste. Unsere angehenden Sozialassistenten und Erzieher der vier Abschlussklassen haben mit viel Liebe und Engagement diesen Tag vorbereitet.

Mit Fawi, dem Maskottchen unseres Trägers, sorgten wir wieder für Aufsehen. Denn dieser machte mit seiner imposanten Erscheinung schon an der Straße auf unseren Tag der offenen Tür aufmerksam und machte neugierig auf mehr. 🙂

Interessanter und lebensnaher Unterricht

In unserer Schule angekommen konnten sich die Besucher von unseren schönen Unterrichtsräumen überzeugen und einen Einblick in verschiedene Unterrichtselemente erhalten. Unsere angehenden Erzieher des Kurses Montessori-Pädagogik waren vorbereitet: In ihrem Raum wartete ein Trimmpfad durch das Sinnesmaterial nach Maria Montessori, den die Gäste begehen konnten. Unsere auszubildenden Erzieher der Erlebnis-Pädagogik trommelten, was das Zeug hielt und sorgten damit für ordentlich Stimmung.
In einem der Räume konnte man sich über den Unterricht in den Fächern Biologie und Pflege informieren. Unsere Schülerinnen zeigten Babypuppen, die kaum von echten Babys zu unterscheiden waren, und im Unterricht als Anschauungsmaterial dienen. Auch waren interessante Unterrichtsmaterialien, die unsere Schülerinnen und Schüler in den verschiedenen Fächern selbst hergestellt hatten, zu sehen.

Führungen durch die Schule

Unsere Schülerinnen und Schüler selbst haben die Besucher professionell durch die Schule geführt und alle Fragen beantwortet. Zu Gast war auch Mohammad Bilal vom Jugendintegrationsprojekt „Fürstenwalde moves“ (ein Projekt der Johanniter) mit einer Gruppe ausländischer junger Männer, die sich über die Schulinhalte informierten. 

Für das leibliche Wohl sorgten unsere Schülerinnen und Schüler mit Waffeln, Hotdogs, Muffins und Zuckerwatte. Im Atrium wurde gebastelt. Hier stellten Kinder ideenreiche Dinge aus Salzteig her und gestalteten sich ihren eigenen Button – meist mit unserem süßen Maskottchen Fawi als Motiv.

Parallel zum Tag der offenen Tür fanden auch Vorstellungsgespräche für interessierte zukünftige Schülerinnen und Schüler statt. Wir freuen uns schon auf  Euch, wenn Ihr im nächsten Schuljahr hoffentlich zu unseren neuen Klassen gehört.

Ausbildung mit Zukunft – Berufe mit Zukunft

Wir bilden Berufe aus, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt werden. Ausgebildet werden bei uns Sozialassistenten und Erzieher. Nach einer zwei- bzw. dreijährigen Ausbildung hat man einen Berufsabschluss in der Tasche.
Als Einstieg in soziale Berufe empfiehlt sich die Ausbildung zum Sozialassistenten. Im Anschluss kannst Du Dich bei uns in 3 weiteren Jahren zum Erzieher qualifizieren.

Darum solltest Du Deine Ausbildung bei uns beginnen

Die Ausbildung zum Erzieher ist hier gleich doppelt besonders. Zum einen wird diese mit den Zusatzkursen Montessori-Pädagogik und Erlebnis-Pädagogik angeboten. Zum anderen kann man mit Abschluss des Kurses Montessori-Pädagogik das begehrte Montessori-Diplom erhalten. Eine vergleichbare Ausbildung kann nachträglich schonmal bis zu 2.000 € kosten. Im Rahmen der Erzieherausbildung an unserer Beruflichen Schule ist dieses jedoch inklusive!
Diese kombinierte Erzieherausbildung findet man momentan nirgendwo anders.

Darüber hinaus zeichnet sich unsere Schule durch ihre Übersichtlichkeit und der familiären Atmosphäre aus. Ein netter Ausbildungsort mit qualifizierten und engagierten Lehrkräften. Das Ganze nur 10 Minuten vom Bahnhof entfernt. Für Autofahrer gibt es ausreichend Parkplätze direkt vor der Tür.

Tag der offenen Tür verpasst?

Wer keine Zeit hatte, am Tag der offenen Tür vorbeizuschauen, kann es jederzeit wochentags von 8 bis 15 Uhr nachholen.

Bewerbungen für das nächste Schuljahr sind jederzeit möglich.

Das Team der Beruflichen Schule der FAWZ gGmbH

Weitere Bilder folgen demnächst…

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Am Freitag, dem 22. März 2019, besuchten wir – interessierte Schülerinnen und Schüler sowie und Lehrerinnen und Lehrer unserer Beruflichen Schule – die Leipziger Buchmesse in der Messehalle Leipzig.

Auf zur Buchmesse nach Leipzig

Früh ging es mit dem Bus los. Als wir ankamen waren schon hunderte Menschen auf dem Messegelände unterwegs. Es gab ein vielfältiges Genre-Angebot, über Kinderliteratur, Literatur für Pädagogen bis hin zu Fantasy und Mangas.

Berufliche Schule der FAWZ gGmbH_Besuch Leipziger Buchmesse 2019_1Die Wege zu jedem Hallenbereich waren durch mehrere Schilder gekennzeichnet, sodass man die Hallen leicht finden konnte. Auf der Messe wurden Bücher angeboten, die man dort günstiger ersteigern konnte, als wenn man sie im Laden kauft oder im Netz bestellt. Bei Fragen wurden wir freundlich von den Ausstellern beraten.

Manga-Comic-Con für Manga-Fans

Parallel dazu fand in Halle 1 die Manga-Comic-Con statt, die uns besonders interessierte. In der Glashalle unten tummelten sich viele Cosplayer, die häufig von professionellen Fotografen fotografiert worden sind. Das war für uns Manga-Fans ein besonderes Erlebnis.

Unsere Lehrerinnen und Lehrer knüpften neue Kontakte zu Schulbuchverlagen, was uns auch im Unterricht zugutekommen wird. Schwer bepackt kamen die meisten wieder am Bus an. Vor allem Infomaterial wurde mitgenommen und so manch interessante Werbeartikel konnte man an den Ständen mitnehmen.

Und, hat´s gefallen…?

Auf Nachfrage, wie unseren Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern die Leipziger Buchmesse gefiel kam als Antwort, dass es ihnen sehr gefallen hatte und das es sich für einen weiteren Besuch lohnen würde.

Jessica und Sophie
Schülerinnen der Erzieher 16/1 und Sozi 17/1

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