BOULDERN – 100 % Körpergefühl + 100 % Teamgeist = Erlebnispädagogik

Die Erlebnispädagogen wollten es mal wieder wissen. „Also lasst uns los machen“, hieß es und wir veranstalteten wieder einmal ausgelagerten Unterricht. Voller Vorfreude und Spannung traten wir in die Boulderhalle  Ostbloc in Berlin ein. Wir bekamen für zwei Stunden einen eigenen Trainer an die Seite, den Daniel. Wir zogen uns die engen Kletterschuhe an und los ging es.
Gemeinsam eroberten  wir unter Anleitung unseres drahtigen Trainers die verschiedenen Parcours nach oben. Einer kletterte, die anderen saßen drum herum und fachsimpelten und feierten mächtig ab, wenn er oder sie den Zenit erklommen hatte. „Greif lieber da hin!“, „Geh noch einmal mit dem Fuß zurück.“, „Du hast neben Dir noch einen Poller, den Du benutzen darfst.“ souflierten wir uns gegenseitig. Es war sehr anspruchsvoll, komplett schweißtreibend, aber völlig genial. Die große Herausforderung war dann noch eine Slagline, die quer über die Halle gespannt war. Traumhaft, weil jeder angefeuert wurde, es dem Anderen nachzutun, der es geschafft hatte.
So hielten wir die zwei Stunden durch. Nach der Pause waren wir dann aber leider so im Eimer, dass das Klettern nur in Teilen noch erledigt werden konnte. „So müssen sich Affen fühlen“, dachten wir, als wir unsere Sachen packten und ziemlich ausgelaugt, aber glücklich zur Bahn liefen. Das war ein wirkliches Erlebnis in jeder Hinsicht… und man mag es nicht glauben… das war Unterricht!!!

Nicola Köhler

Was können Lehrer noch?

„Wir Schüler müssen immer nachweisen, was wir gelernt haben, was wir können! Lehrer stellen nur Fragen, haben vormittags Recht und nachmittags frei.“

… Und die Schüler zeigen ihr Können mit fantasievollen Objekten gleich im Eingangsbereich. Hier hat die Klasse Sozi 14/2 schon einmal damit begonnen, eines der Pflanzgefäße mit einem thematischen Projekt zu gestalten. Eine erste beeindruckende Leistung.

In der Glasvitrine rechts neben dem Lehrerzimmer haben die Schüler der Klasse Sozi 14/1 ihre Raumtraumdarstellungen präsentiert. So haben die Absolventen der Sozialassistenten etwas Bleibendes hinterlassen.

Nun ist es wohl an der Zeit, dass auch die Lehrer etwas von ihren Talenten zeigen. Deshalb gibt es diesjährig zum ersten Mal eine Galerie zu sehen unter dem Motto: Lehrer stellen aus.

Dank der Hilfe vieler fleißiger Hände, Schüler aus allen Klassen, haben wir gemeinsam den Termin einhalten können. Eine gelungene Ausstellung.

Die Fotoausstellung zeigt gelungene Aufnahmen von Reisen, die Herr Westphal, stellvertretender Schulleiter, Administrator und Lehrer für Mathematik und Datenverarbeitung, in den vergangenen Jahren unternahm. Dank der Unterstützung der Marketingabteilung der FAW konnten wir großformatige Bilder rahmen, die so ihre Wirkung voll entfalten können.

Die Bilder in den Bereichen neben dem Lehrerzimmer und vor dem Sekretariat zeigen Skizzen und Malereien aus dem Freizeitschaffen des Herrn Gläsemann, Fachbereichsleiter Sozialassistenten, Lehrer des Kreativbereichs. Aus den Sammelmappen haben die Schüler die Bilder ausgesucht, die sie am besten fanden.

So entstand eine ansehnliche Dauerausstellung, die auch eine andere Seite eines Lehrerlebens zeigt.

Siegfried Gläsemann

2. Juli 2016: Berufsinfotag

Berufliche Schule Infotag am 2. Juli 2016Die Endjahreszeugnisse: Bald haben sie alle Schüler in der Hand. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Die meisten haben schon ihre Ausbildungsverträge in der Tasche oder haben sich für das Abitur angemeldet.

Für diejenigen, die jetzt noch ohne Plan für die Zukunft in der Luft hängen, geben wir  einen letzten Berufsinfotag in diesem Schuljahr.

Am Samstag, dem 2. Juli 2016, können Schüler der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (aber auch 13. Jahrgangsstufe) sowie deren Eltern in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.

Zum kommenden Berufsinfotag wird es auch wieder eine Kinderbetreuung geben.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren an der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Eröffnung einer Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen (zum Schuljahr 2016/17)
Auch Besucher, die sich für eine Aufnahme an der Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen zum nächsten Schuljahr interessieren, sind an diesem Tag herzlich willkommen ihre Fragen an unser Kollegenteam zu stellen.

Die mündliche Genehmigung vom MBJS zur Eröffnung der Schule liegt vor.

Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Fachoberschule oder die Bekanntgabe neuer Termine finden Sie unter www.fachoberschule-soziales.de oder unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Wir freuen uns dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dürfen.

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH

 

Dokumentation: Montessori-Diplom-Kurs

Unter der Überschrift „Montessori-Pädagogik an der Beruflichen Schule“ kann im Abschnitt „Dokumentation Montessori-Diplom-Kurs“ der Verlauf der Ausbildung im Montessori-Kurs im Rahmen der Erzieher- und Erzieherinnenausbildung sozusagen hautnah verfolgt werden. Aus der Hand der angehenden Erzieherinnen und Erzieher stammen dazu Berichte, die Inhalt und Fortschritt der Ausbildung in den einzelnen Abschnitten genauer beschreiben und mit ausdrucksstarkem Bildmaterial unterstützen. Die Berichte können hier gelesen werden.

Viele Freude beim Lesen wünscht
der Montessori-Kurs der Beruflichen Schule der FAW

JETZT ANMELDEN: Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kindertagesbetreuung (Brückenkurs)

Brückenkurs zur Qualifizierung von Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungs-pflegern zu pädagogischen Fachkräften in der Kinderbetreuung (eine Qualifizierung im Rahmen der individuellen Bildungsplanung gemäß §10 Abs. 3 Kita-PersV)

Kinder

Das Land Brandenburg hat eine neue Initiative ergriffen, um den Mangel an Fachkräften im Bereich Kindertagesstätten zu begegnen und Menschen der Region Perspektiven zu eröffnen. Im Zusammenwirken mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und in Abstimmung mit dem Landesjugendamt bietet die Fürstenwalder Aus- und Weiterbildungszentrum gGmbH am Standort Fürstenwalde einen „Brückenkurs“ an, der zum Ziel hat, Heilerziehungspflegerinnen/ Heilerziehungspfleger zu Fachkräften in Kindertageseinrichtungen zu qualifizieren. Der Kurs wendet sich an Personen die bereits in KITAs tätig, jedoch auf Grund der Qualifizierung nicht als geeignetes pädagogisches Personal gleichgestellt sind. Mit erfolgreichem Abschluss des Kurses erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat, welches zur Anerkennung der Gleichwertigkeit zur Fachkraft in KITAs im Land Brandenburg führt.

Der Kurs umfasst einen Zeitraum von ca. 6 Monaten, in denen sich die Teilnehmenden in sieben Seminarphasen mit folgenden Inhalten auseinandersetzen:

  • das Bildungs- und Erziehungsverständnis
  • Grundsätze der elementaren Bildung
  • Rechtliche Grundlagen
  • Begleitung und Unterstützung kindlicher Entwicklungsprozesse
  • Ausbau der Beobachtungs- und Dokumentationskompetenzen in der Kindertageseinrichtung
  • Gestaltung eines anregungsreichen Angebotes/ Umfeldes
  • Formen der kooperierenden Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern
  • Qualitätsentwicklung
  • Supervision

In insgesamt 160 Stunden werden diese Themen im Rahmen von Präsenzveranstaltungen erarbeitet. Diese Präsenzveranstaltungen verteilen sich monatlich auf jeweils drei auf-einanderfolgende Seminartage. Darüber hinaus umfasst diese Qualifizierungsmaßnahme  eine Supervision und 42 Stunden Eigenstudium im Rahmen der Praxisaufgaben sowie eine Hospitation.

Die Qualifizierung wird von erfahrenen Dozentinnen und Dozenten der Fachschule für Sozialwesen durchgeführt. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet die Teilnehmer während der Maßnahme.

Maßnahmebeginn

Die Maßnahme beginnt am 16.06.2016 und endet am 09.12.2016.

VeranstaltungsortAGUS GADAT
Berufliche Schule der FAW gGmbH
Julius-Pintsch-Ring 27
15517 Fürstenwalde
(Anfahrt)

Kosten

Die Kosten für die Weiterbildungsmaßnahme belaufen sich auf 1.330,56 € und sollten zu Beginn oder in Raten gezahlt werden.

Finanzierung

  • Selbstzahler, ggf. übernimmt der Arbeitgeber die Kosten,
  • Bildungsgutschein: Im Rahmen der Förderung der beruflichen Weiterbildung können die Agenturen für Arbeit bei Vorliegen der Förderungsvoraussetzungen Bildungsgutscheine für zuvor individuell festgestellte Bildungsbedarfe aushändigen.
  • Förderung durch einen Zuschuss der Investitionsbank des Landes Brandenburg im Rahmen der beruflichen Weiterbildung: Mit dem Förderprogramm verfolgt die ILB im Auftrag des MASGF das Ziel, den Erhalt und die Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Beschäftigten sowie die Stabilisierung und den perspektivischen Aufbau von Arbeitsplätzen, Unternehmen zu unterstützen. Die Förderung ist grundsätzlich möglich. Anträge müssen sechs Wochen vor Kursbeginn eingereicht werden.

Weitere Informationen
Hier finden Sie weitergehende Informationen zur Weiterbildungsmaßnahme in unserem Flyer, den Sie hier einsehen oder herunterladen können.

Anmeldung und Antragsunterlagen
Interessierte Teilnehmer bewerben sich mit Antrag und reichen dazu ihren Abschluss über den Bildungsgang Heilerziehungspfleger sowie einen Nachweis über die berufliche Tätigkeit in einer Kita (Arbeitsvertrag oder Bestätigung durch den Arbeitgeber) ein.
Eine Anmeldung kann

  • schriftlich, per Post
  • per E-Mail an info@bsh.fawz.de erfolgen. Antragunterlagen sind dann nachzureichen. Auskünfte erhalten Interessenten durch Herrn Höwer, Schulleiter. Sie erreichen diese Ansprechpartner unter (03361 735829).
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Investition in Ihre Zukunft

Theorieunterricht kann trocken sein – muss aber nicht!

Wir stehen kurz vor unserem ersten Praktikum im Elementarbereich. Damit wir einen kleinen Überblick über die pädagogischen Handlungskonzepte bekommen, hat unsere Lehrerin uns die Aufgabe gestellt, ein biografisches Rollenspiel zu den Persönlichkeiten zu erstellen, welche diese Konzepte entwickelt haben. Plötzlich werden beispielsweise Maria Montessori, Emmi Pickler und  Rudolf Steiner wieder zum Leben erweckt und bekommen Gestalt.
Mit großem Engagement und kreativen Sinn für das Detail sind wir in diese Rollen geschlüpft, um transparent zu machen, wofür diese Persönlichkeiten in der Pädagogik stehen und standen.

Unterricht im Fach Pflege: Selbsterfahrung zum Thema Sehbehinderung

Um sich besser in die Situation eines sehbehinderten Menschen einfühlen zu können, erfüllten die Sozialassistenten des zweiten Ausbildungsjahres unterschiedlichste Aufgaben in vollständiger „Blindheit“.

Diese wurden vorab im Unterricht besprochen und entsprechende Brillen, die eine vollständige „Blindheit“ garantieren, angefertigt.

Da nicht nur die Sensibilisierung für Menschen mit Sehbehinderung von Bedeutung ist, wurden die Aufgaben in Partnerarbeit durchgeführt. Dem zu Folge gab es immer einen Klienten mit Sehbehinderung und einen begleitenden Sozialassistenten.

Folgende Aufgaben galt es zu erfüllen:

  1. Frühstücken (Brötchen vorbereiten und essen, Getränk eingießen und trinken ….)
  2. Jacke vom Kleiderharken nehmen
  3. Spaziergang um das Schulgebäude
  4. Rauchen in der Raucherinsel
  5. Toilettengang
  6. Sozialassistent liest einen Zeitungsartikel vor und beschreibt ein passendes Bild

Danach wurden die Rollen getauscht. Bevor sich nun alles noch einmal wiederholte, wurden die Gedanken und Gefühle notiert. Dies geschah mit sehr viel Engagement.

Die Sozialassistenten erlebten diesen Selbsterfahrungstag mit sehr viel Freude, ohne jedoch den Ernst, der sich dahinter verbarg,  zu vergessen.

Ergebnis dieser Erfahrung sind qualitativ hochwertige Regelwerke  für den Umgang mit sehbehinderten Menschen.   

Julia Schröder

Die mündliche Genehmigung liegt vor

Die Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen hat für die Eröffnung zum kommenden Schuljahr 2016/17 die mündliche Genehmigung erhalten.

Wir freuen uns über die frühzeitige mündliche Zusage vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport und darauf, endlich starten zu können.

Bewerber können sich jederzeit anmelden.

Die Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen wird Teil der Beruflichen Schule der FAW gGmbH und ergänzt damit das Bildungsangebot im sozialen Bereich.

Weitere Informationen zur neuen Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen finden Sie unter www.fachoberschule-soziales.de.

Wir lernen erlebnisorientiert und mit viel Spaß!

Im Rahmen des Lernfeld 4-Unterrichts im Rahmen der Erzieherausbildung (Lernfeld 4: Sozialpädagogische Bildungsarbeit in den Bildungsbereichen professionell gestalten) stand kurz vor unserem Praktikum die  Natur- und Umwelterfahrung für Zielgruppen aus dem Grundschulbereich an. Unsere Lehrerin übergab uns die doch ganz schön zeitintensive Aufgabe, in Kleingruppen eine Stadt- und eine Landrallye sowie eine Schnitzeljagd und eine Schatzsuche für diese Zielgruppe zu gestalten. Also Arme hochgekrempelt, Köpfe zusammen gesteckt und in die Planungsphase gegangen. Dann kam der Tag der Umsetzung: zuerst kam die Stadtrallye-Truppe zum Zug…
Es herrschte vorab allgemeine Aufregung: „Haben wir an Alles gedacht? Können die MitschülerInnen die Aufgaben lösen und kommen wir mit der Zeit hin?“ Los ging es und alle waren sofort Feuer und Flamm. In Kleinteams liefen wir durch Fürstenwalde und mussten ein weißes Haus mit vielen Rohren finden, kleine Rätsel lösen, Fotos schießen und basteln. Es war ein riesiger Spaß.

Zum Glück gestalten wir an unserer Schule den Unterricht zum großen Teil sehr erlebnis- und spaßorientiert. Da geht man doch gerne zur Schule und unsere Lehrerin, Frau Köhler, ist sehr glücklich über unsere kreativen Talente!  

Eignungsverfahren – praktische Prüfung – Freischwimmen der Sozialassistenten 14/2

18Ein bedeutendes Ereignis für künftige Sozialassistenten ist das Eignungsverfahren. Es findet immer zwischen Vor- und Abschlussprüfungen statt. Hier müssen die künftigen Sozialassistenten einzeln und als Team unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind, Kinder über einen längeren Zeitraum zu begleiten. Und welcher Ort wäre dafür besser geeignet als ein Kindergarten?

Wir durften unser Eignungsverfahren in  Hangelsberg bei den „Waldspatzen“ absolvieren. Das gewählte Thema „Jahrmarkt“ wurde von den 18 Schülern schnell aufgenommen. Es wurde gebastelt, gemalt, geprobt. Die Stände des Rummels sollten bei Kindern, Erziehern und prüfenden Lehrkräften doch gut ankommen. Die ersten Ergebnisse machten Hoffnung. Aber der Wetterbericht nicht. Manch skeptischer Blick zum Himmel bestätigte, dass sich die Wetterfrösche diesmal wohl nicht geirrt haben dürften. Jahrmarkt im Regen? Wer geht denn schon auf einen nassen Jahrmarkt? So wurde am Vortag noch ein Notplan aufgestellt. Und die Mitarbeiter des Kindergartens standen uns hilfreich zur Seite. So fand am 26. April 2016 unser Jahrmarkt zwar nicht im Freien, aber im Trockenen statt.

Blickpunkt Fürstenwalde, Ausgabe 18/2016, Seite 3

Blickpunkt Fürstenwalde, Ausgabe 18/2016, Seite 3

Als Clown Marvinius zu Beginn der Veranstaltung mit Hilfe der Kinder erfolgreich das Rotkäppchen aus dem Karton zauberte, war der Bann gebrochen. Die Einladung zum Besuch der Jahrmarktbuden wurde begeistert aufgenommen. Der Regen interessierte keinen mehr. Die strahlenden Augen der Kinder ersetzten die Sonne umfassend. Es wurde geraten, geangelt, gelost. Farben wurden gepustet, Alien-Spuren verfolgt, mit Händen und Füßen versteckte Sachen ertastet. Es war toll. Die beobachtenden Lehrkräfte gerieten schnell in Vergessenheit. Die pädagogischen Zielstellungen wurden erreicht. Das dokumentierte auch die anschließende Reflexion. Hier mussten die Schüler einzeln die Ergebnisse ihres Auftritts einschätzen. Einheitliche Feststellung war: Wir haben nicht nur erfolgreich geplant und umgesetzt, wir waren ein richtiges Team.

Gratulation, liebe Sozialassistentenklasse 14-2. Diese Prüfung haben Sie alle bestanden. Sie haben sich alle mit Bravour freigeschwommen.