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Auch in diesem Jahr werden die Besucher auf dem Weihnachtsmarkt in Fürstenwalde mit festlicher Atmosphäre und weihnachtlichem Flair empfangen werden. Traditionell herrscht rund um den Dom reges weihnachtliches Treiben und gerade die kleinsten unter den Besuchern werden sicher wieder große und strahlende Augen bekommen, wenn Kinderkarussell, Streichelzoo und Märchenaufführung so richtig auf das nahende Fest einstimmen. Der Weihnachtsmarkt in Fürstenwalde findet am dritten Adventswochenende, also vom 13. bis 15. Dezember statt. Los geht es am Freitag, den 13.12., von 14 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag öffnet der Weihnachtsmarkt um 11 Uhr seine Pforten und steht den Besuchern bis 20 bzw. am Sonntag bis 18 Uhr offen.

Die Vorbereitungen für den diesjährigen Weihnachtsmarkt laufen natürlich auch in der Beruflichen Schule schon auf Hochtouren, denn wir werden mit einem eigenen Stand in der Fürstengalerie vertreten sein und dort auch weihnachtliche Schüler-Bastelarbeiten verkaufen. Die Klasse Erzieher 12 steckt mitten in den Arbeiten für die Produktion von hochwertigen Weihnachtsbasteleien und nebenbei wird sogar noch gereimt:

BASTELN ZUR WEIHNACHTSZEIT

Der Weihnachtsmarkt, der wird bald kommen,
deshalb haben wir uns vorgenommen…

Karten werden bunt gestaltet,
Sterne groß und klein gefaltet.

Gebastelt wird im ganzen Haus,
weihnachtlich sieht es hier aus.

Ja, wir freuen uns darauf und sind dabei,
mit vielen, vielen Stunden Bastelei.

Verkaufen wollen wir die schönen Sachen,
das ist der Grund, warum wir das gerne machen.

In diesem Sinne, liebe Schüler gebt euch Mühe,
denn Weihnachten steht bald vor der Tür.

Monika Fonfara ERZ 12

 

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Aufregung in den Sozialassistentenklassen der 1. Lehrjahre: nach anstrengenden ersten Monaten freuten sich die Schülerinnen und Schüler auf die Präventionsveranstaltung mit Frau Scheller und ihrer Puppenbühne von der Polizeidienststelle Fürstenwalde zum Thema „Richtiges Verhalten gegenüber fremden und unbekannten Personen“. Dabei steht im Mittelpunkt des Konzeptes eine verhaltensorientierte Konfliktlösung als Bestandteil der Kriminalprävention.
Das Puppenspiel sollte dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler auf das bevorstehende Praktikum in der Kindertagesstätte vorzubereiten.

Nach der Begrüßung stellte die Puppenspielerin Frau Scheller ihren besten Freund – die Klappmaulpuppe Bodo – vor. Alle verfolgten aufmerksam die Dialoge und wurden auch manchmal mit einbezogen. Sehr anschaulich für alle war erkennbar, wer für die Kinder fremd und wer bekannt ist, und wie sie sicht richtig verhalten, wenn sie angesprochen werden.
Weiter ging es danach auf der Bühne mit dem Stück „Caspar ist weg“. Die Thematik wurde durch das Rollenspiel vertieft und unsere Schülerinnen und Schüler konnten so praktische Hinweise für die Arbeit mit Kindern sammeln. Die dargestellten Eindrücke waren nachhaltig und sollen dazu beitragen, Kinder zu selbstbewussten, eigenwilligen Menschen zu erziehen, die in Gefahrensituationen überlegt und gut reagieren.
Schüler und Lehrer bedankten sich bei Bodo und der Puppenspielerin Frau Scheller für die tolle Darbietung und freuen sich auf das nächste Projektangebot.

In den nachfolgenden, auswertenden Gesprächen in den Klassen wurden Anregungen geweckt und Ideen entwickelt, selbst kleine Geschichten für die Kinder zu schreiben. Auch die Angebote in den Einrichtungen könnten entsprechend gestaltet werden.

 

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Vor den Sommerferien beschlossen wir, uns als erste Erzieherklasse an der FAW in der Schule zu verewigen. Eine Litfaßsäule sollte im Foyer der Schule alle Blicke auf sich ziehen. Die Idee kam schnell. Neun junge Frauen an einem handwerklichen Projekt sind allerdings ein Fall für sich.

Pünktlich zum Schulbeginn des 3. Lehrjahres waren wir bestens vorbereitet und konnten starten. Holzlatten ließen wir zuschneiden, Kleber wurde angerührt, Papierschnipsel gerissen. Hasendraht diente uns als Hülle, um Pappmaché anzukleben. Das Grundgerüst stand und wir waren unheimlich stolz. Der Emanzipation sei Dank. Am nächsten Tag mussten wir leider feststellen, dass sich das Pappmaché nicht mit dem Hasendraht verband. Somit musste eine neue Idee her.

Mit Charme überreichte Frau Fischer uns Werkzeug. Wir fanden fest Kartonplatten, die wir an die Holzlatten nagelten. Zuvor musste die klebrige Pappmasse wieder herunter.

Nach einigen Stunden des Fluchens rundeten wir die Säule mit Wellpappe ab. Wir zerschnitten Korken für die Pinnwand und wählten eine Farbe für den Anstrich.

Die Pinnwand enthält Informationen für die nachkommenden Erzieherklassen. Sie informiert über die Lernfelder, Spielangebote und dem Kinder- und Jugendhilfegesetz.

Unser Projekt ist gelungen. Wir hoffen, dass wir die Litfaßsäule nach zehn Jahren immer noch reich bestückt in der Schule auffinden werden.

Josephine Meincke, Erzieher 11

 

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Der Schulstart für die 56 angehenden Erzieher/innen im 1. und 2. Ausbildungsjahr begann in diesem Jahr mit der Projektwoche zum Thema „Sinneswahrnehmung anregen und fördern“.
In fünf Arbeitsgruppen zu den Themen Sehen, Riechen, Fühlen, Schmecken und Hören erarbeiteten die Gruppen nach eigenen Fragestellungen Informationen und gestalteten Spiele und Experimente zur Veranschaulichung. Ziel war es, Anregungen und Angebote für Kinder im Elementarbereich zu planen und umzusetzen.
In jeder Gruppe wurde recherchiert, geplant, geschrieben , geklebt, modelliert , diskutiert, gelacht, zugehört … Die Lehrer gaben uns kreative Freiheit.
Dabei heraus kamen zum Beispiel ein Xylophon aus Flaschen, ein Ohrmodell 50:1, optische  Täuschungen, ein Experiment zum Riechen und eines zum Sehen, eine Fühlkiste, ein Fußpfad, ein Geschmacksbrettspiel und Vieles mehr.
Für den Inhalt entwickelten wir in jeder Gruppe Fragen, die zu einem Quiz für die anderen Klassen zusammengestellt wurden.
Leider war es mit den Ideen bald zu Ende und mit dem Projekt auch.
Abschließend können wir sagen, dass uns die Arbeit viel Spaß gemacht hat und alle einen 7. Sinn für kreative Wahrnehmungsanregungen entwickelt haben.

Monika Fonfara, Schülerin Erz 12, Andrea Hoppe, Lehrerin

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Seit heute stehen die Klassenfotos der beiden Sozialassistentenklassen 13/1 und 13/2 auf der Webseite der Beruflichen Schule. Sie sind hier zu finden.

Der Web-M.

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Zur Planung der Praktikumszeit und der Reflektionstage aller Sozialassisten (1. und 2. Lehrjahr) hat Frau Schwarzfeld mir heute die Daten übergeben. Diese sind hier im internen Bereich  veröffentlicht.

Wir bitte alle Sozialassistenten darum, sich die Termine schon jetzt zu notieren und zu planen.

Der Web-M.

 

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Seit heute sind im internen Bereich aktualisierte Stunden- und Raumpläne zu finden – es gab noch kleinere Anpassungen – sowie einen Aktionsplan für das Schuljahr 2013/14, in dem alle wichtigen übergreifenden Termine für dieses Schuljahr aufgelistet sind, u.a. finden sich dort Termine für Vorprüfungen, Prüfungen, Notenkonferenzen, Ferien und bewegliche Ferientage und andere Termine.

Der Web-M.

 

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Frau Dr. Möhring übergab mir folgenden Artikel der Erzieher 11 für unsere Webseite:

Seit mehreren Wochen führte das Thema Gewalt zu mitreißenden Diskussionen in der Klasse der Erzieher 11.

Arten und Ursachen der Gewalt sind ein sehr umfangreiches Themengebiet. Deshalb ließ Frau Möhring uns unterschiedliche Arten von Gewalt z.B. häusliche Gewalt, emotionale Gewalt, sexuelle Gewalt etc. selbst auswählen und dann dazu zu recherchieren. Wir setzten uns mit den Ergebnissen unserer Arbeit auseinander und präsentierten sie dann vor den Mitschülern. Es entstanden so interessante Vorträge und detaillierte Plakate, die zu heißen Debatten in unserem Unterricht führten und selbst Frau Möhring mitrissen.

Darin ging es unter anderem um sexuelle Gewalt gegen Kinder, Gewalt gegen Eltern, Gewalt im Fußballstadion, rituelle Gewalt und vieles mehr. Diese sehr spezielle Formen von Gewalt wurden durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema ausführlicher behandelt .

Dass die Diskussion an anderer Stelle – auch unter Beachtung aktueller Berichte (Prozess Jonny K. in Berlin oder Neonazi Gruppierung um Zschäpe in München) – weitergeführt werden sollte, ist uns bewusst. Und wir können auch folgender Aussage zustimmen:

„Gewalt ist entweder die Folge geistiger oder die Folge sozialer Armut.“ (Gerhard Uhlenbruck)

Der Gewalt kann präventiv begegnet, verhindert oder wenigstens vermindert werden, durch frühzeitige Aufklärung, die Auseinandersetzung mit den Ursprüngen der Gewalt und das Üben und Anwenden gewaltfreier Kommunikation.

Stefanie Thiel während ihres Vortrages über Gewalt gegen Kinder
Stefanie Thiel während ihres Vortrages über Gewalt gegen Kinder
Stefanie Helm während ihres Vortrages über sexuelle Gewalt gegen Kinder
Stefanie Helm während ihres Vortrages über sexuelle Gewalt gegen Kinder

 

 

 

 

Plakat "Gewalt in Fußballstadien" von Julia Präkel
Plakat „Gewalt in Fußballstadien“ von Julia Präkel
Plakat "Gewalt in Computerspielen" von Nicole Steinhagen
Plakat „Gewalt in Computerspielen“ von Nicole Steinhagen

 

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Es lohnt sich, ab und an auf die Seite „Stellenangebote Absolventen“ unserer Internetseite zu schauen. In unregelmäßiger Folge werden hier Angebote für Absolventen und auch Praktikanten veröffentlicht, sobald sie unsere Schulleitung erreichen.

Kürzlich eingestellt wurde ein Angebot der Wadzeck-Stiftung, die ein Pädagogische Fachkraft sucht. Außerdem werden auch Plätze für ein Praktikum angeboten. Dazu passend findet man einen Informationsflyer der Wadzeck-Stiftung zum Kinderdorf Märkische Heide.

Also am besten gleich ein Bookmark (Lesezeichen) auf die Seite setzen und ab und zu vorbeischauen.

Der Web-M.

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Wir, die Sozialassistentenklasse 11/1 möchten Euch heute berichten, wie unser geeignetes Verfahren am 17. April 2013 an der Montessori-Kita in Hangelsberg verlaufen ist. Die Schüler unserer Klasse haben für alle Kinder der Kita ein Frühlingsfest mit dem Thema „Länderreisen“ organisiert.

Eine große Wandzeitung machte alle Eltern und Erzieher auf diesen Festtag mit seinen Höhepunkten aufmerksam.
Die Vorbereitungsphase war zwar anstrengend und mit vielen Höhen und Tiefen belastet, aber wir hatten durchaus auch fröhliche, entspannte Momente, die uns auch als Team auf eine Belastungsprobe stellten.
Je länger wir uns mit dem Thema beschäftigten, desto interessanter war für uns das Kennenlernen der einzelnen Kulturen. Wir wollten mit den Kindern spielend um die Welt reisen.
Wie zum Beispiel lebten die Indianer in Amerika, wie bastelt man eine Windmühle, die typisch ist für Holland? Aber auch Spiele, die charakteristisch sind für Hawaii und Sackhüpfen, das die Kängurus in Australien verkörpern sollte. In Griechenland waren die olympischen Spiele unser Thema und in Japan wurde Mikado gespielt.
Zur Auflockerung und Freude der Kinder hatten wir auch eine Schminkecke. Hier konnten die Kinder sich aussuchen, in welche Rolle sie schlüpfen möchten.

Alle Schüler haben sich landestypisch verkleidet und das Ganze wurde mit der entsprechenden Musik untermalt. Natürlich haben wir auch an kleine Preise und an Obst für den kleinen Hunger gedacht.
Die entsprechende Dekoration wurde von uns allen in intensiver Kleinarbeit landestypisch gebastelt und nahm bis zuletzt viel Zeit in Anspruch.
Somit ging ein schönes, gelungenes Frühlingsfest mit vielen beeindruckenden und bleibenden Momenten zu Ende.
Abschließend können wir mit Freude berichten, dass das geeignete Verfahren für unsere Klasse ein voller Erfolg war und wir motiviert in die nächste Phase starten.

Die Schüler der Sozialassistentenklasse 11/1 der Beruflichen Schule der FAW

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