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Herr Gläsemann stellte uns netterweise eine digitale Ausgabe der von ihm erstellten Karikatur unter dem Titel „Eingelaufen“ zur Veröffentlichung zur Verfügung.

Eingelaufen, © S. Gläsemann
Eingelaufen, © S. Gläsemann
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Unsere GTA-Schülerin Katharina Paul verfasste einen Bericht über einen Besuch der Druckerei Oehme, hier in Fürstenwalde, die die GTA im Rahmen des Unterrichts besuchte. Judith Eisermann steuerte die Fotos bei.

Die Druckerei Oehme, das Medien Zentrum in Fürstenwalde, ein Ort an dem alle möglichen Druckerzeugnisse mit einer hochwertigen Qualität entstehen. Im Bereich des Offsetdrucks, Digitaldrucks, XXL-Digitaldrucks sowie bei der Verarbeitung und Veredlung von Druckerzeugnissen ist die Druckerei Oehme der optimale Ansprechpartner für ihre Produkt- und Ideenumsetzung.
Dies konnten wir, die GTA 11, mit Begleitung von Herrn Geyer,  am Montag den 15.April nach einem kurzen Einblick in die Druckerei feststellen. Mit einer persönlichen, kompetenten Führung des Geschäftsführers Herrn Oehme durch die Druckerei bekamen wir eine direkte Einsicht in den Workflow des Betriebs, von der Vorlage bis zum Endprodukt.
Nach einer netten Begrüßung von Herrn Oehme wurden wir durch die einzelnen Räume der Druckerei geführt.  Alle einzelnen Stationen, die das Produkt durchlaufen muss, haben wir zu sehen und erklärt bekommen. Um den Workflow in der Druckerei verfolgen zu können, wird eine Auftragstasche angefertigt. In dieser stehen alle Festlegungen die von dem Kunden und der Mitarbeiter bestimmt wurden.
Unsere erste Station war die Druckvorstufe. Hier erfuhren wir alles über den digitalen Workflow. In dem nächsten Raum befand sich ein Aluminiumplattenbelichter. Dieser stellt die Druckform der einzelnen CMYK Farben für die Druckwalzen her.
Für mich klärte sich hier, durch Herrn Oehmes ausführliche Erläuterung, warum ein Druckraster von besonderer Relevanz ist. Dieses Thema war in der Theorie für mich nur schwer zu verstehen, durch die praktische Anwendung aber eindeutig verständlich.

Wir betraten den nächsten großen Raum. Hier standen viele Regale mit Materialien wie Papier und Toner. Die für den Digitaldruck benötigten Digitallaserdruckmaschinen faszinierten mich durch ihre Produktivität. Herr Oehme betonte, dass diese Maschine von 60g- 350g/m2 3000 Exemplare in der Stunde drucken kann und dies beidseitig. Neben dieser Maschine lief gerade eine Offsetdruckmaschine. Das zu bedruckende Papier durchläuft in der Maschine verschiedene Stationen: Zuerst werden die Bögen Millimeter genau ausgerichtet, dann laufen sie durch 5 Farbwerke. Jedes Farbwerk ist für eine Farbe zuständig: Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz. Das letzte Farbwerk ist für die Sonderfarbe zuständig. Die letzte Station der Maschine ist ein Auslegewerk in dem die Druckerzeugnisse gesammelt werden. Diese Maschine begeisterte uns auch durch ihre Effizienz, denn sie fertigt 12000-15000 Stück pro Stunde. Diese Effizient zeigt sich auch in den Papierverbrauchszahlen der Druckerei. Im Jahr werden über 160 Tonnen Papier verbraucht.
Die Weiterverarbeitung, z.B. das Schneiden, Falzen und Heften wird auch maschinell gefertigt, aber an fast jeder Maschine finden wir einen kompetenten Mitarbeiter, der diese Vorgänge kontrolliert. Alle Mitarbeiter begeisterten mich durch ihre Freundlichkeit und Bereitschaft Fragen zu beantworten.
Die letzte Station führte uns in einen Raum in dem ein Inkjet-Digitaldrucker stand. Dieser bedruckt alle möglichen Materialien, wie z.B. Folien, Klebefolien und Fahnen.
Das war die letzte Station unserer Führung in der Druckerei Oehme.

Besonders beindruckt war ich von der Ausführlichkeit der Erklärung von einzelnen Stationen. Durch die Ordentlichkeit im gesamten Betrieb werde ich diese Druckerei positiv in Erinnerung behalten.

Katharina Paul, 16.April 2013

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Herr Gläsemann übergab dem Web-M. folgenden Artikel zur Veröffentlichung:

Am vergangenen Montag fand im Hauptgebäude der Sparkasse Oder-Spree in Frankfurt Oder eine Pressekonferenz zur Bilanz der Stiftung der Sparkasse statt. Diese Stiftung unterstützt 60 Projekte der Region mit reglementierten Finanzen.

Zwei dieser Projekte konnten im Rahmen dieser Pressekonferenz vorgestellt werden. Sicher kann unsere Schule stolz darauf sein, dass das Projekt „Kalender der Kirchen der Gemeinde Steinhöfel“ auch vorgestellt wurde.

Der Initiator und Ideengeber, Herr Eberhard Hoppe, präsentierte einen Überblick über die Gesamtarbeit des Projekts. Im Anschluss stürzten sich Vertreter von Zeitungen und Fernsehen auf Ausführende. In unserem Falle wurde die ehemalige Schülerin aus dem GTA-Bereich, Jaqueline Zoller eingeladen und dann auch gleich mehrfach interviewt.

Wir haben übrigens diese interessanten Kalender mit historischen Einsichten in einige umliegende Kirchen in Einzelexemplaren noch in der Werkstatt vorrätig. Trennt man das vergangene Kalendarium vorsichtig heraus, so hat man ein wertvolles Geschichtsalmanach aus unmittelbarer Umgebung.

Vielleicht ist das Ansporn, über Projekte in anderen Bereichen nachzudenken.

Die Pressekonferenz war gut besucht
Die Pressekonferenz war gut besucht
Antenne Brandenburg schrieb fleißig mit
Antenne Brandenburg schrieb fleißig mit
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Die 89 minütige Dokumentation, die Arte am 2. April 2013 zeigte, und hier zu sehen ist, hat Google nicht in seiner Gesamtheit im Visier, sondern vor allen Dingen die Google-Buch-Affäre. Die sehr aufschlussreiche Dokumentation behandelt dabei auch so interessante Fragestellungen wie die nach Datenschutz, Download, Urheberrecht, Freiheit und Überwachung.

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Dem Web-M. wurde von Frau Boesa folgender Artikel zum Berufsinformationstag in Neuenhagen zur Veröffentlichung übergeben:

Dieser Tag war außerordentlich gut vorbereitet (Stand mit ausreichend vielen Stühlen, Tischen und Stromanschluss).
Der Berufsinformationstag (BIT) fand im neuen Bürgerhaus in Neuenhagen statt. Organisiert wurde die Veranstaltung erstmals von den Gemeinden Neuenhagen, Hoppegarten und Rüdersdorf. In der Zeit von 10 bis 13 Uhr stellten über 60 Firmen fast 90 verschiedene Berufsbilder vor.
Viele Schüler kamen mit den Eltern oder Großeltern. Es sollen in der kurzen Zeit über 500 Besucher gewesen sein, die sich informierten.
Die Berufliche Schule wurde von mir und drei Schülerinnen meiner Klasse, Jana Balke, Nicole West und Christina Elsner, vertreten. Wir hatten alle vier eine äußerst kurzweilige Zeit, denn wir standen pausenlos den zahlreichen Interessenten Rede und Antwort. Zwei Jugendliche ließen gleich eine Bewerbung bei uns. Einige andere sahen wir an unserem eigenen Berufsinformationstag am 2.6. wieder. Vorwiegend interessierten sich die Schüler für die sozialen Berufe, aber auch die Ausbildung zum Gestaltungstechnischen Assistenten fanden viele interessant.
Ich halte den Einsatz am Sonnabend an diesem Ort in dieser Form für außerordentlich effektiv und werde immer wieder gern daran mitwirken. Aber es ist vor allem wirksam, wenn Schüler und Schülerinnen unserer Schule für die Schule werben und von ihrer Ausbildung bei uns berichten können.
Die farbigen Aufsteller waren ein echter Hingucker.

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Frau Dr. Möhring übergab dem Web-M. heute folgenden Artikel zur Veröffentlichung:

Am Anfang stand wohl die Unterrichtsvorbereitung für eine Unterrichtseinheit im Lernfeld 2. Die Lehrerin hatte folgende Botschaft an uns vermittelt: Zum Sprechen gehört auch das Denken. Jeder sollte, bevor er den Mund auftut, überlegen, was er sagen, vorschlagen, antworten oder erzählen möchte. So viel Zeit muss sein!
Natürlich muss das auch trainiert werden. Ein Spiel dazu ist das Geschichten-Erfinden.
Der Spielleiter beginnt die Geschichte mit einem Satz. Dann setzt der Nachbar sie fort. Der Geschichtenverlauf wird durch die Schüler über eine Folge der verschiedenen Sätze bestimmt. Dabei müssen sie sich nicht nur merken, was die Vorgänger erzählen, sondern auch, wie die Geschichte weitergeht. Am Ende der Runde sollte jeder Schüler die Geschichte in Kurzform wiedergeben können, sowohl schriftlich als auch verbal.
Der erste vorgegebene Satz unserer Kettengeschichte lautete:

Im Wald zwischen Fürstenwalde und Hangelsberg lebt ein Zwerg.

Ich weiß heute nicht mehr, wer als nächten Satz sagte: „Der heißt Bert!“ Aber auf diese Art wurde der Held eines Kinderbuchs geboren.
Natürlich war das erste Ergebnis des Erzählprozesses kurios, teilweise lustig aber auch oft verwirrend. Wir hatten vorher keine Zielgruppe der Zuhörer festgelegt. Und dann kam es dick. Frau Möhring machte Zwerg Bert zur Hauptfigur für das Erfinden von Kurzgeschichten für Kinder im Kindergartenalter. Und die Klasse Sozi 11/2 musste diese Geschichten erfinden und niederschreiben. Dann durften die Schüler in ihr erstes Praktikum – vorwiegend in Kindergärten. Die Lehrerin hat die Ideen bewertet. Dass Rechtschreibung, Ausdruck und Grammatik weiter trainiert werden müssen, war klar! Aber die Figur des Bert, die von Jennifer Reimann und Familie entworfen wurde, fanden alle gut.
Und dann gelangten die Geschichten – wie auch immer – zu unseren Mitschülern der GTA 11. Ob die begeistert waren, als gesagt wurde: “Ihr wollt Gestalter werden? Hier habt ihr Material, macht was draus!“ ist zu bezweifeln. Aber Sie haben geschuftet, entworfen, umgearbeitet, nach Kritik von Herrn Menzel noch mal fast von vorne angefangen. Ehrgeiz, Fleiß und Kreativität dabei muss man vor allem Christoph Rieger, Annika Wolff, Lisa Enge und Janin Schreiber – eigentlich dem ganzen Team – bescheinigen.
Und nach dem Praktikum war es da – das erste Kinderbuch, welches in Kooperation von Sozis und Gestaltern im Mai 2012 über die Schülerfirma der FAW, die GKS Trading SAG als Verleger herausgegeben wurde. Wir sind stolz drauf!

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Die Schüler der Klasse Sozi 10/1 übergaben dem Web-M. heute folgenden Bericht nebst Fotos von ihrem derzeitigen Projekt „Organmännchen“ zur Veröffentlichung:

Liebe Schülerinnen und Schüler,

wir, die Klasse Sozi 10/1, arbeiten an einem Projekt, das die Erstellung eines Organmännchens in Lebensgröße zum Ziel hat. Unter einem Organmännchen verstehen wir eine lebensgroße Pappdarstellung eines Menschen, die zur Veranschaulichung der Anatomie der inneren Organe dient. Auf diese Art und Weise hinterlassen wir als Abschlussklasse der Beruflichen Schule der FAW ein Arbeitsmaterial, das unseren Nachfolgern in den nächsten Schuljahren bei der Ausbildung wertvolle Dienste leisten kann.
Um die einzelne Arbeitsschritte festzuhalten, fotografierten wir unsere Arbeit.
Zuerst malten wir mit Hilfe einer Vorlage das „Männchen“ auf Pappe. Anschließend wurde die Pappfigur mit drei weiteren Schichten Pappe überzogen und dann mit Farbe bemalt. Wir gaben dem Menschen  den Namen „Claus“.
Die einzelnen Organe im Bauchinneren schnitten wir auch aus Pappe aus, bemalten sie und klebten sie mit Klettband in den Bauchraum, so dass man sie bei Bedarf entnehmen kann.
Um die Organe näher zu beschreiben und zu erklären, fertigen wir nun noch einen Ordner mit Erklärungen, Bildern, Folien für einen Overheadprojektor an.

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Im Bereich „Internes“ sind ab sofort die Terminpläne für die mündlichen Prüfungen der Berufsfachschule, Sozialassistenten und der FOS Gestaltung und Wirtschaft/ Verwaltung zu finden.

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Im Bereich „Internes“ ist für die Nachschreiber ab sofort eine Übersicht über die Termine zum Nachschreiben der Prüfung zu finden.

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