Weihnachtszeit wirft lange Schatten voraus

Berufliche Schule_Vorweihnachtszeit 2016_9Wie lan­ge dau­ert die Vor­weih­nachts­zeit? Beginnt sie mit dem ers­ten Dezem­ber, an dem man das ers­te Tor des selbst­ge­bas­tel­ten Advents­ka­len­ders öff­net oder mit dem ers­ten Advent, an dem auch ver­ein­zelt die ers­ten Weih­nachts­märk­te öff­nen? Oder beginnt die­se besinn­li­che Beschau­lich­keit erst mit den ers­ten frei­en Tagen der Weihnachtsferien?

Es gibt ein paar Ereig­nis­se, die die „sai­so­nal“ wie­der­keh­ren­de Span­ne doku­men­tie­ren.
Zur Aus­bil­dung gehört unter ande­ren der Umgang mit Bas­tel­ma­te­ria­li­en. Also wird die Erstel­lung von Weih­nachts­de­ko in den Mit­tel­punkt des Gestal­tungs­fachs gestellt. Dann folgt die Aus­schmü­ckung des Schul­ge­bäu­des. Unse­re Schü­ler las­sen ihre Fan­ta­sie spie­len, wie nun der Baum­schmuck ange­bracht wird, und wie die Gir­lan­den ver­teilt werden.

Nun könn­te man mei­nen, dass die anhei­meln­de Atmo­sphä­re der weih­nacht­li­chen Aus­ge­stal­tung ein wenig Ruhe in die Schu­le bringt. Das ist aber weit gefehlt.
Viel­leicht liegt es dar­an, dass alle auf den Weih­nachts­mann war­ten oder eher dar­an, dass alle schon viel zu viel Weih­nacht­li­ches brin­gen müs­sen.
Viel­leicht ist es aber auch die Auf­re­gung davor, dass alle Ver­an­stal­tun­gen „gut über die Büh­ne laufen“.

Am 15. Dezem­ber über­neh­men Schü­ler aus den Sozi­al­as­sis­ten­ten­klas­sen des ers­ten Aus­bil­dungs­jah­res und Schü­ler aus einer Klas­se der Erzie­her­aus­bil­dung des zwei­ten Aus­bil­dungs­jah­res der Beruf­li­chen Schu­le der FAW einen Teil der Gestal­tung der Weih­nachts­fei­er im Dom unse­rer Stadt.
Berufliche Schule_Vorweihnachtszeit 2016_1Der Sozi­al­be­reich „Hal­te­stel­le“ orga­ni­siert jähr­lich die­se wie­der­keh­ren­de Ver­an­stal­tung für bedürf­ti­ge Bür­ger unse­rer Stadt.

Oder ist es die Auf­re­gung vor der statt­fin­den­den Weih­nachts­fei­er der Schu­le, zu der am 20. Dezem­ber die Klas­sen kul­tu­rel­le Bei­trä­ge lie­fern.
Jeden­falls ist es eine gute Gele­gen­heit, auch mal wie­der zu einem klei­nen Buch zu grei­fen und die eine oder ande­re Weih­nachts­ge­schich­te zu lesen.

Fro­he Weihnachten.

Sieg­fried Gläsemann

Es weihnachtet sehr: Schulweihnachtsfeier mit buntem, von den Schülern gestalteten Programm

Am 18. Dezem­ber fei­er­ten alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Beruf­li­chen Schu­le gemein­sam aus Anlass des bevor­ste­hen­den Weih­nachts­fes­tes. Vie­le Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Erzie­her- und Sozi­al­as­sis­ten­ten­klas­sen tru­gen zu einem bun­ten, abwechs­lungs­rei­chen, phan­ta­sie­vol­len und teil­wei­se sehr lus­ti­gen Pro­gramm im Foy­er der Beruf­li­chen Schu­le bei. Es sol­len auch ehe­ma­li­ge Schü­ler der Beruf­li­chen Schu­le im Publi­kum gesich­tet wor­den sein…
An die­ser Stel­le sei noch ein­mal allen — Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie Leh­re­rin­nen und Leh­rern  der Beruf­li­chen Schu­le — ein schö­nes Weih­nachts­fest und ein gutes, erfolg­rei­ches neu­es Jahr 2015 gewünscht.

Ste­phan Westphal

happy-new-year-2015

Nach­fol­gend ein paar bild­li­che Impres­sio­nen der vor­weih­nacht­li­chen Akti­vi­tä­ten in der Beruf­li­chen Schule.

 

Weihnachtsfeier in der Beruflichen Schule am 19. Dezember 2013

Am 19. Dezem­ber wur­de in der Beruf­li­chen Schu­le die all­jähr­li­che Weih­nachts­fei­er durch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler gestal­tet. In wochen­lan­ger Vor­ar­beit berei­te­ten sich die künf­ti­gen Sozi­al­as­sis­ten­ten und Erzie­her im Rah­men des Lern­feld­un­ter­richts auf die Gestal­tung von Pro­gramm­bei­trä­gen für das gro­ße Weih­nachts­pro­gramm im Foy­er der Beruf­li­chen Schu­le vor.

Eröff­net wur­de das Pro­gramm mit einem Bei­trag der Sozi­al­as­sis­ten­ten 13/1, gefolgt von der Sozi­al­as­sis­ten­ten­klas­se 13/2. Anschlie­ßend prä­sen­tier­ten sich die Erzie­her des Jahr­gangs 12 mit einem weih­nacht­li­chen Spek­ta­kel und beschlos­sen wur­de das Gan­ze vom Pro­gramm­teil der Erzie­her­klas­se 13.
Die Ver­ab­schie­dung von Frau Schrö­der in den Mut­ter­schutz durch die Klas­se Sozi 13/1 war von vie­len guten Wün­schen, einem beein­dru­cken­den Geschenk der Klas­se und ein paar Trän­chen von Frau Schrö­der und wohl auch eini­ger Schü­ler geprägt und stell­te zwei­fels­oh­ne einen Höhe­punkt im Ablauf der Weih­nachts­fei­er dar.

Auch in die­sem Jahr gelang es allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern wie­der mit lus­ti­gen, aber auch durch­aus gekonnt ein­stu­dier­ten Pro­gramm­bei­trä­gen die übri­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie die Leh­rer­schaft zu begeis­tern und zu über­ra­schen. Dabei wur­de musi­ziert, gesun­gen, Pup­pen­thea­ter gespielt, vor­ge­le­sen und natür­lich viel gescherzt und gelacht. All dies wur­de mit kräf­ti­gem Applaus belohnt und mach­te auch einen Bären­hun­ger, der beim anschlie­ßen­den gemein­sam aus­ge­rich­te­ten Brunch aus­gie­big gestillt wer­den konnte.

An die­ser Stel­le wün­sche ich noch ein­mal allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern und auch allen Leh­re­rin­nen und Leh­rern eine fro­he Weih­nacht, gemüt­li­che Stun­den im Kreis von Fami­lie und Freun­den und ein paar besinn­li­che Weih­nachts­ta­ge. Für das neue Jahr alle guten Wün­sche für Gesund­heit, per­sön­li­ches Glück, Wohl­erge­hen und eine erfolg­rei­che Wei­ter­füh­rung der Aus­bil­dung bzw. der Lehrtätigkeit.

Ste­phan West­phal, stellv. Schul­lei­ter und Webmaster

Die FAW gGmbH wünscht frohe Weihnachten

Weihnachtsgruß FAWLie­be Schü­ler, lie­be Eltern, lie­be Leh­rer und Kollegen,

die Mit­ar­bei­ter der FAW gGmbH wün­schen allen ein besinn­li­ches Weih­nachts­fest, ruhi­ge und erhol­sa­me Fei­er­ta­ge sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014.

 Wir freu­en uns dar­auf, Euch und Sie alle im nächs­ten Jahr gesund wiederzusehen.

 Das Team der FAW gGmbH

 

Abschluss und Präsentation der Weihnachtsprojekte am 20. Dezember 2012

Den Abschluss des Weih­nachts­pro­jek­tes an der Beruf­li­chen Schu­le, in des­sen Ver­lauf ver­schie­de­ne Schü­ler­grup­pen an den unter­schied­lichs­ten Pro­jek­ten arbei­te­ten, stell­te die für den 20. Dezem­ber geplan­te Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se im weih­nacht­lich gestal­te­ten Foy­er dar. Von neun Uhr an lief ein bun­tes und abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm der Pro­jekt­grup­pen, das von Herrn Pickut mit sei­ner gro­ßen Thea­ter-Grup­pe eröff­net wur­de, die sich auf eine Rei­se rund um die Welt in Sachen Weih­nachts­tra­di­tio­nen in ver­schie­de­nen Län­dern machte.
Es schloss sich Herrn West­phals Pro­jekt­grup­pe an, die Zwerg Bert ein Hör­spiel mit dem Titel „Ich will gewin­nen” wid­me­te und die­ses selbst­pro­du­zier­te Werk nebst einer klei­nen Foto­prä­sen­ta­ti­on von der Pro­duk­ti­on vor­spiel­te (einen aus­führ­li­che­ren Bei­trag zur Erstel­lung des Hör­spiels fin­det man hier).
Eine wei­te­re Pro­jekt­grup­pe unter Lei­tung von Frau Dr. Möh­ring hat­te eben­falls ein Hör­spiel mit selbst­kom­po­nier­ter und -per­form­ter Titel­me­lo­die pro­du­ziert, in des­sen Mit­tel­punkt Zwerg Bert und das Ver­schwin­den eines klei­nen Hun­des stand. Die Grup­pe stell­te dem Audi­to­ri­um ihr Hör­spiel, unter­malt von einer per Bea­mer pro­ji­zier­ten Prä­sen­ta­ti­on mit selbst­er­stell­ten Moti­ven zur Geschich­te vor.
Die von Herrn Glä­se­mann gelei­te­te Pro­jekt­grup­pe bau­te im Ver­lauf der Pro­jekt­ta­ge nicht nur ein beson­ders schö­nes Stab­pup­pen­thea­ter, son­dern auch die zuge­hö­ri­gen Stab­pup­pen, die, wie die Betei­lig­ten vor Ihrer Vor­stel­lung beton­ten, kei­ne rea­len Vor­bil­der hät­ten, weder in der Beruf­li­chen Schu­le und noch viel weni­ger in der Leh­rer­schaft  :lol:. Das Publi­kum hat­ten eben­so wie die drei Pup­pen­spie­ler jede Men­ge Spaß an die­ser „etwas ande­ren Weih­nachts­ge­schich­te” und es ist nicht über­trie­ben, wenn hier von zahl­rei­chen Lach­trä­nen die Rede ist.
Anschlie­ßend prä­sen­tier­te Herr Gey­er als Lei­ter der Grup­pen „Schreib­werk­statt” und „Hör­spiel-Cover-Gestal­tung” per Bea­mer die Ergeb­nis­se der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die sich in die­ser Pro­jekt­grup­pe enga­giert betei­ligt hatten.
Es schloss sich — sozu­sa­gen als letz­ter Act im Foy­er — die Pro­jekt­grup­pe Musik unter Lei­tung von Frau Mehr­tens an, die eini­ge Weih­nachts­lie­der, mutig unter­stützt vom vie­len Zuschau­ern, per­form­te. Zu weih­nacht­li­cher Musik wur­de anschlie­ßend im Rah­men einer selbst ent­wi­ckel­ten Cho­reo­gra­fie getanzt, was beim Publi­kum so gut ankam, dass ein Teil davon noch ein­mal wie­der­holt wer­den muss­te. Her­vor­zu­he­ben ist auch die Grup­pe von „Gitar­ris­ten”, die zusam­men mit Herrn Pickut wohl­klin­gen­de Töne aus ihren Gitar­ren zau­ber­ten und das, obwohl eini­ge der Betei­lig­ten erst ein paar Tage zuvor zum ers­ten Mal eine Gitar­re in den Hän­den gehal­ten hatten.
Kuli­na­risch wur­de die sehr gelun­ge­ne Prä­sen­ta­ti­on aller Pro­jekt­grup­pen durch Frau Schwarz­feld und ihre Grup­pe abge­run­det und sozu­sa­gen mit dem „Sah­ne­häub­chen” ver­se­hen: Neben einem selbst­er­stell­ten Rezept­büch­lein (Titel „Kalo­ri­en in ihrer schöns­ten Form”) begeis­ter­te die Grup­pe die Anwe­sen­den mit jeder Men­ge Spe­ze­rei­en aus eige­ner Pro­duk­ti­on. So wur­den ver­schie­de­ne Sup­pen, Lecke­rei­en wie Mar­zi­pan­kar­tof­feln und Rum­ku­geln, aber auch Weih­nacht­li­ches Gebäck wie etwa Eiweiß-, Zitro­nen- und But­ter­plätz­chen, Rosi­nen­stol­len, Hei­de­sand­ge­bäck, Scho­kos­ter­ne, Leb­ku­chen auf dem Blech und Schwarz-Weiß-Gebäck feilgeboten.
Glück­lich, dass die Pro­jekt­ta­ge einen so wür­di­gen, fröh­li­chen und schö­nen Abschluss gefun­den hat­ten, grif­fen Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Leh­re­rin­nen und Leh­rer kräf­tig zu und lies­sen sich es bei Speis und Trank rich­tig vor­weih­nacht­lich gut gehen.

Weihnachtsprojekt — Ein Hörspiel erstellen

Zusam­men mit etwa fünf­zehn Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus der Erzie­her- und den Sozi­al­as­sis­ten­klas­sen des ers­ten Lehr­jah­res sowie zeit­wei­se mit Frau Boe­sa hat­te ich die Gele­gen­heit, inner­halb der Weih­nachts-Pro­jekt­ta­ge an einem Hör­spiel zu arbeiten.
Ich den­ke, man darf behaup­ten, dass alle Betei­lig­ten an die­sem Pro­jekt sehr viel Spaß hat­ten und viel Neu­es erfah­ren konn­ten. Ob es nun dar­um ging, wie eine Hör­spiel­pro­duk­ti­on zu orga­ni­sie­ren und umzu­set­zen ist, wie schwie­rig es sich gestal­tet, pas­sen­de rech­te­freie Sound­ef­fek­te für ein Hör­spiel zusam­men­zu­su­chen, wel­che Her­aus­for­de­rung es dar­stellt, sei­ne Scheu und Scham zu über­win­den, sich vor ein Mikro­fon zu stel­len und Gefüh­le nicht nur zuzu­las­sen, son­dern sie beim Spre­chen von Rol­len eines Hör­spiels auch aus­zu­drü­cken — alle gemein­sam mach­ten wir uns als Team auf eine aben­teu­er­li­che Rei­se in die Welt des Hörspiels.

Immer wie­der hör­te ich, wie gesagt wur­de „So schwie­rig hat­te ich mir das aber nicht vor­ge­stellt!”, „Ich hät­te nie gedacht, dass es so auf­wen­dig und kom­pli­ziert ist, ein eige­nes Hör­spiel zu gestal­ten.” oder „Das war wirk­lich ein Hau­fen Arbeit, der aber so viel Spass gemacht hat, dass ich bei­na­he die Zeit ver­ges­sen hätte.”
Für mich über­ra­schend war die Tat­sa­che, dass Schü­ler Pau­sen ver­ges­sen oder ein­fach durch­ar­bei­ten, weil sie gera­de an einer kniff­li­gen Sachen sit­zen und ein­fach nicht unter­bro­chen wer­den wol­len. Dass vie­le Schü­ler über ein gro­ßes krea­ti­ves Poten­ti­al ver­fü­gen, ob es nun um’s Sin­gen, Kla­vier­spie­len, Foto­gra­fie­ren, Kom­po­nie­ren, For­mu­lie­ren oder Rei­men geht.
Mit Feu­er­ei­fer wur­de recher­chiert, auf­ge­nom­men, gespro­chen, geschnit­ten, gesucht, mon­tiert, kom­bi­niert und das Aller­schöns­te: es bil­de­te sich in kur­zer Zeit eine Grup­pe, in der mit­ein­an­der koope­riert wur­de, in der man sich gegen­sei­tig half, erwor­be­nes Wis­sen wei­ter­gab und Einer den Ande­ren unge­fragt und sogar gern unterstützte.
Als wir heu­te zum Abschluss der Pro­jekt­ta­ge gemein­sam unser Hör­spiel anhör­ten, so konn­te sich aus­nahms­los jeder aus unse­rer Grup­pe in dem vor­lie­gen­den Ergeb­nis wie­der­fin­den — das fer­ti­ge  Hör­spiel ist wie ein Puz­zle, zu dem jeder Ein­zel­ne der Pro­jekt­grup­pe sei­nen eige­nen, wich­ti­gen und unver­zicht­ba­ren Bei­trag leis­te­te, ohne den am Ende das Hör­spiel über Zwerg Bert und sei­ne Freun­de nicht in die­ser Form ent­stan­den wäre.
Es wur­de sehr viel gelacht, spie­lend leicht gelernt aber auch hart gear­bei­tet in die­sen Tagen — das sind Ergeb­nis­se, die auch oder gera­de einen Leh­rer glück­lich machen. An die­ser Stel­le sei allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern herz­lich für die­se schö­ne Erfah­rung gedankt.

S. West­phal

P.S. Jani­ne Kusche über­gab mir heu­te unauf­ge­for­dert die­sen klei­nen Pro­jekt­re­port, um des­sen Ver­öf­fent­li­chung sie mich bat — dem kom­me ich gern nach.

 Projektbericht_Hörspiel

Advent, Advent, der Christbaum brennt…

Herr Höwer über­gab dem Web-M. fol­gen­den Arti­kel mit Bit­te um Veröffentlichung:

…leuch­tend in vol­ler Schön­heit in unse­rem Atri­um. Tra­di­tio­nell wie in jedem Schul­jahr machen sich die Schü­ler der ers­ten Lehr­jah­re an den Auf­trag, weih­nacht­li­che Besinn­lich­keit in unser Schul­ge­bäu­de Ein­zug hal­ten zu las­sen. Die Auf­ga­be wur­de die­ses Mal von den Sozi­al­as­sis­ten­ten 12/ 2 im Rah­men des Lern­feld­un­ter­rich­tes über­nom­men. Dabei ler­nen die Schü­ler nicht nur einen Baum zu deko­rie­ren, son­dern auch vie­le wei­te­re Mög­lich­kei­ten der Gestal­tung wie zum Bei­spiel das Bas­teln von Weih­nachts­ster­nen, Gir­lan­den, Sche­ren­schnit­ten und vie­lem mehr. Dass natür­lich auch der Spaß im Vor­der­grund steht, kann jeder in der Fotorei­he von Herrn West­phal sehen. Abschlie­ßend sol­len an die­ser Stel­le alle Mit­wir­ken­den für das tol­le Ergeb­nis gelobt wer­den. Die gelun­ge­ne Deko­ra­ti­on stellt einen schö­nen Auf­takt für unse­re Pro­jekt­wo­che dar.

Der etwas andere, nicht gesundheitsschädliche Weihnachtskalender

Fr. Dr. Möh­ring über­gab dem Web-M. fol­gen­den Arti­kel bzw. Fotos mit Bit­te um Veröffentlichung:

WeihnachtsgeschichteHabt Ihr es ges­tern auch in den Nach­rich­ten gehört? Eini­ge der mit Scho­ko­la­de gefüll­ten Weih­nachts-kalen­der müs­sen wegen gesund­heits­schäd­li­cher Inhalts­stof­fe aus Super­märk­ten zurück­ge­ru­fen wer­den. Das kann mit unse­rem Geschich­ten-Weih­nacht­s­ka­len­der nicht pas­sie­ren. Die­ser wird nicht mit Süßig­kei­ten gefüllt, son­dern mit 24 Kurz­ge­schich­ten für Kin­der. 46 weih­nacht­li­che Erzäh­lun­gen sind gera­de noch recht­zei­tig fer­tig gewor­den. Lei­der brau­chen wir für den ers­ten Kalen­der nur 24 Geschich­ten. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Da wir aber nicht gern gequält wer­den möch­ten, bit­ten wir alle Mit­schü­ler und Leh­rer uns zu helfen.

StimmzettelDie 46 Geschich­ten haben wir am Gelän­der der Gale­rie befes­tigt. Stimm­zet­tel sind bereits in den Klas­sen und im Leh­rer­zim­mer ver­teilt. Im Leh­rer­zim­mer steht der Stimm­kas­ten. Gebt die aus­ge­füll­ten Stimm­zet­tel bit­te dort ab. Abga­be­schluss ist Frei­tag, der 30.11.2012.

Die Stim­mer wer­den noch in die­ser Woche aus­ge­zählt und unser Weih­nachts-Geschich­ten­ka­len­der noch vor dem 2. Advent fer­tig­ge­stellt. Und der hält sich dann sicher­lich noch vie­le Jah­re für Kin­der, Enkel und Urenkel ……

Dan­ke für die Unter­stüt­zung sagen die Sozi­al­as­sis­ten­ten des Jahr­gangs 12