Was können Lehrer noch?

„Wir Schüler müssen immer nachweisen, was wir gelernt haben, was wir können! Lehrer stellen nur Fragen, haben vormittags Recht und nachmittags frei.“

… Und die Schüler zeigen ihr Können mit fantasievollen Objekten gleich im Eingangsbereich. Hier hat die Klasse Sozi 14/2 schon einmal damit begonnen, eines der Pflanzgefäße mit einem thematischen Projekt zu gestalten. Eine erste beeindruckende Leistung.

In der Glasvitrine rechts neben dem Lehrerzimmer haben die Schüler der Klasse Sozi 14/1 ihre Raumtraumdarstellungen präsentiert. So haben die Absolventen der Sozialassistenten etwas Bleibendes hinterlassen.

Nun ist es wohl an der Zeit, dass auch die Lehrer etwas von ihren Talenten zeigen. Deshalb gibt es diesjährig zum ersten Mal eine Galerie zu sehen unter dem Motto: Lehrer stellen aus.

Dank der Hilfe vieler fleißiger Hände, Schüler aus allen Klassen, haben wir gemeinsam den Termin einhalten können. Eine gelungene Ausstellung.

Die Fotoausstellung zeigt gelungene Aufnahmen von Reisen, die Herr Westphal, stellvertretender Schulleiter, Administrator und Lehrer für Mathematik und Datenverarbeitung, in den vergangenen Jahren unternahm. Dank der Unterstützung der Marketingabteilung der FAW konnten wir großformatige Bilder rahmen, die so ihre Wirkung voll entfalten können.

Die Bilder in den Bereichen neben dem Lehrerzimmer und vor dem Sekretariat zeigen Skizzen und Malereien aus dem Freizeitschaffen des Herrn Gläsemann, Fachbereichsleiter Sozialassistenten, Lehrer des Kreativbereichs. Aus den Sammelmappen haben die Schüler die Bilder ausgesucht, die sie am besten fanden.

So entstand eine ansehnliche Dauerausstellung, die auch eine andere Seite eines Lehrerlebens zeigt.

Siegfried Gläsemann

2. Juli 2016: Berufsinfotag

Berufliche Schule Infotag am 2. Juli 2016Die Endjahreszeugnisse: Bald haben sie alle Schüler in der Hand. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Die meisten haben schon ihre Ausbildungsverträge in der Tasche oder haben sich für das Abitur angemeldet.

Für diejenigen, die jetzt noch ohne Plan für die Zukunft in der Luft hängen, geben wir  einen letzten Berufsinfotag in diesem Schuljahr.

Am Samstag, dem 2. Juli 2016, können Schüler der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (aber auch 13. Jahrgangsstufe) sowie deren Eltern in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.

Zum kommenden Berufsinfotag wird es auch wieder eine Kinderbetreuung geben.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren an der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Eröffnung einer Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen (zum Schuljahr 2016/17)
Auch Besucher, die sich für eine Aufnahme an der Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen zum nächsten Schuljahr interessieren, sind an diesem Tag herzlich willkommen ihre Fragen an unser Kollegenteam zu stellen.

Die mündliche Genehmigung vom MBJS zur Eröffnung der Schule liegt vor.

Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Fachoberschule oder die Bekanntgabe neuer Termine finden Sie unter www.fachoberschule-soziales.de oder unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Wir freuen uns dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dürfen.

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH

 

16. April 2016: Berufsinfotag

Die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.

Berufliche Schule_Infotag am 16. April 2016Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu unserem Berufsinfotag ein.

Am Samstag, dem 16. April 2016, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde, können alle Interessierten unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.

Zum kommenden Berufsinfotag wird es auch wieder eine Kinderbetreuung geben.

 

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher
Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.

In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren an der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.

Eröffnung einer Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen (zum Schuljahr 2016/17)
Auch Besucher, die sich für eine Aufnahme an der Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen zum nächsten Schuljahr interessieren, sind an diesem Tag herzlich willkommen ihre Fragen an unser Kollegenteam zu stellen.

Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Fachoberschule oder die Bekanntgabe neuer Termine finden Sie unter www.fachoberschule-soziales.de oder unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Der Antrag zur Errichtung der Fachoberschule Fachrichtung Sozialwesen zum Schuljahr 2016/17 wurde beim MBJS des Landes Brandenburg gestellt. Die Eröffnung der Schule steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung.

Wir freuen uns auf Ihr ent­ge­gen­ge­brach­tes Ver­trauen und dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dürfen.

Das Team der Beruflichen Schule der FAW gGmbH

Eine Hand voll Gips

Um sich motorisch auf die anstehenden Praktika und die spätere Berufswelt vorzubereiten, haben unsere Schüler die Möglichkeiten, sich in gängigen handwerklichen Verfahren auszuprobieren.

Im Augenblick experimentieren die Sozialassistenten im Lernfeld 5 mit üblichen Mitteln wie Luftballons, Tapetenkleister, Gips, Zeitungsschnipsel, Gipsbinden, Papier, Pappmaché und Farbe.
Es werden Masken nach praxisrelevanten Themen entstehen. Handpuppen werden die erste Materialsammlung ergänzen.
Manche werden zum ersten Mal Prototypen von Theaterpuppen anfertigen. Umso mehr wächst der Stolz auf die eigene Arbeit. Wenn man eine selbstgefertigte Handpuppe auf der Hand bewegt, hat sich die viele Mühe gelohnt. Und wir können wieder davon ausgehen, dass viele Kinder in den verschiedensten Einrichtungen die Tradition der Pappmaché-Figuren kennen und lieben lernen dürfen.

Beim Nachbereiten der Didaktischen Reihe vollziehen die Schüler ihre Arbeit noch einmal nach. So können sie später alle Schritte der Erarbeitung einfach und sicher erklären.
„Die Mühen der Ebene“ machen sich spätestens im Praktikum bemerkbar. Jetzt geht es im zweiten Ausbildungsjahr mit großen Schritten auf das Eignungsverfahren zu, wo unsere Sozialassistenten noch einmal nachweisen, dass sie für den künftigen Beruf schon gute Grundlagen mitbringen.

Die in diesem Lernfeld erarbeiteten Kenntnisse und Fähigkeiten werden dann noch einmal praktische Anwendung finden, sowie alle Erkenntnisse aus den anderen Lernbereichen.

Wünschen wir unseren Schülern für diesen Jahreshöhepunkt gutes Gelingen.

„Das fliegende Klassenzimmer“

Während des Indosamstags an der Beruflichen Schule am 13.2.16

Während des Indosamstags an der Beruflichen Schule am 13.2.16

Eigenlob … ist nicht die beste Werbung für einen Schulbetrieb, dem es um die umfassende Bildung in den angebotenen Bereichen geht. Deshalb ist es ein ganz besonderes Lob, wenn Bewerber für die Erzieherausbildung auf die Frage der Schulwahl antworten: Man habe ihnen berichtet, dass hier die beste Ausbildung zuteil wird, dass tolle Lehrer sich der Wissbegierigen annehmen.

Ein gutes Gefühl für die Lehrer, die am  Infosamstag  der Beruflichen Schule der FAW gGmbH in Fürstenwalde am 13. Februar 2016 Rede und Antwort zur Ausbildung in unserem Hause standen.

Infosamstag: Schüler der Beruflichen Schule informieren Interessenten

Infosamstag: Schüler der Beruflichen Schule informieren Interessenten

Das Interesse an unserer nun schon gewachsenen Ausbildungsstrecke für Sozialassistenten und Erzieher scheint zuzunehmen, was in Wechselwirkung die Schule attraktiver macht.
Verbunden mit den Bewerberrunden für die Erzieherausbildung, gaben unsere Schüler einen Einblick in den normalen Alltag mit vielen sichtbaren Beispielen. Schüler werben viel authentischer und geben ein reales Bild der laufenden Ausbildung wider.

Kinderbetreuung während des Infosamstags

Kinderbetreuung während des Infosamstags

In der angebotenen Kinderbetreuung spielten nach anfänglichen Schwellenängsten viele Kinder mit Freude; ein willkommenes Übungsfeld für unsere angehenden Erzieher.

Durch ein Schüleraustauschprogramm sind in diesen Tagen einige unserer Erzieherschüler in Litauen zum Praktikum. Durch die Information über eine solche Möglichkeit, gaben sie ihren Beitrag aus der Ferne.

Die Besichtigung der offenen Klassenzimmer in verschiedenster Ausstattung wurde auch reichlich genutzt.

Die Lehrer ließen sich im Anschluss noch im Office Programm Word von unserem Kollegen Herrn Westphal weiterbilden, was alle dankbar annahmen. Schön zu sehen, dass die Lehrer in dieser Situation auch wie Schüler reagierten. Ich hätte unseren Schülern diese schöne Situation gegönnt.

Ein gelungener Tag, den wir uns so auch mehrfach vorstellen können.

Tag der freien Schulen am 18. September 2015

Tag der freien Schulen_18. September 2015Am vergangenen Freitag veranstalteten renommierte Träger aus Politik und Wirtschaft bundesweit den Tag der freien Schulen. Natürlich beteiligte sich auch die Berufliche Schule der FAW. Durch den lebendigen Wochenendeinsatz der Erzieher 13 unter der Federführung von Frau Hoppe, gelang es den engagierten Beteiligten, einen Publikumsmagneten auf dem Marktplatz in Fürstenwalde zu schaffen. Am bunten Treiben auf den Fotos kann man unschwer erkennen, dass die Botschaft nicht nur bei den Kleinen angekommen ist: Die Berufliche Schule der FAW bildet qualifizierte Fachkräfte aus, die sich durch ihr Wissen und Können auf dem Arbeitsmarkt behaupten.

Die tollen Spiel- und Beschäftigungsideen an unserem Stand vor dem Fürstenwalder Rathaus waren gleichsam ein Auszug aus praktikablen Umsetzungsmöglichkeiten in den städtischen Kindereinrichtungen. Hier zeigen unsere angehenden Sozialassistenten und Erzieher als Praktikanten auch, dass sie für den künftigen Beruf brennen und das Herz auf dem rechten Fleck haben.

 

Berufsinfotag am 20. Juni 2015 an der Beruflichen Schule

Berufsinfotag am 20. Juni 2015Die Halbjahreszeugnisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klasse weiter? Einige wissen schon wohin es sie verschlägt, welchen Ausbildungsberuf sie anstreben oder ob sie das Abitur ablegen werden. Doch immer wieder finden sich Schüler, die noch nicht das Richtige für ihren weiteren Lebensweg gefunden haben.
Wir, die Berufliche Schule der FAW gGmbH, laden die Absolventinnen und Absolventen sowie die Eltern der diesjährigen 10. Jahrgangsstufe (oder auch 13. Jahrgangsstufe) herzlich zu unserem Berufsinfotag ein. Am Samstag, dem 20. Juni 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürstenwalde, können alle Interessierten unsere „Berufe mit Zukunft“ kennenlernen.
Zum kommenden Berufsinfotag wird auch wieder eine Kinderbetreuung angeboten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Besonderheiten, die unsere Schule bietet, liegen neben der familiären Atmosphäre darin, dass auch Schüler mit der erweiterten Berufsbildungsreife einen vollwertigen Abschluss bei uns erlangen können.
In der 2-jährigen Ausbildung zum Sozialassistenten lernen die Jugendlichen erste Tätigkeitsfelder in verschiedenen sozialen Bereichen kennen. Im Anschluss an die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung können die Jugendlichen dann sogar in weiteren 3 Jahren in der Fachschule für Sozialwesen die Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher absolvieren.
Und das alles an nur einer – unserer – Schule
Weitere Informationen zu unserer Schule finden Sie unter: www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Mit Spurenlesen und Tauziehen durch die Prüfung

Unfassbar! Da waren Cowboys und Indianer mitten in Brandenburg unterwegs und sie brachten sogar ihre Pferde mit.
Sie tobten, tollten und sangen in der Kita „Waldspatzen“ in Hangelsberg.
Aber es war nicht irgendein Fest! Nein, es war die praktische Abschlussprüfung der angehenden Sozialassistenten der Beruflichen Schule in Fürstenwalde.
Yippie-Ya-Yeah! tönt es aus allen Ecken.
Gemeinsam mit den Kindern tauchten wir in die Welt des Wilden Westens ein.
Dafür bereiteten wir neun verschiedene Stände vor, an denen die Kinder auf Pferden ritten, Armbänder und Ketten anfertigten, Spuren lesen konnten, Gold suchten, sich anmalen ließen, Geschichten hörten, Wildpferde einfingen, ihre Sinne und ihre Geschicklichkeit beim Werfen testen konnten. Nach der Eröffnungsrede ging es auch sofort los. Eine Reihenfolge des Ablaufes gaben wir nicht vor.
Die Kinder suchten sich ihre Besuche bei den unterschiedlichen Ständen selber aus, wurden aber nach und nach von uns motiviert, auch die anderen Aktivitäten auszuprobieren. So blieb keine Station lange frei. Das klappte dann auch sehr gut.
Mit großer Freude gingen die Kinder an die verschiedenen Stände. Es gab ja auch viel zu entdecken!
So ging der Vormittag „pfeilschnell“ vorbei.
Zum Schluss übereichten wir den Erziehern – den Häuptlingen – für jede Gruppe „ihres Stammes“ einen selbst gebastelten Kaktus, der mit verschiedenen Süßigkeiten gefüllt war.
Die Cowboys und Indianer verabschiedeten sich gegenseitig. Und die vielen angefertigten kleinen Kunststücke trugen die Kinder stolz nach Hause.

Janin & Lukas

 

Bericht von Berufsinformationstag am 14.02.2015

Chancen für die Zukunft

Am vergangenen Samstag öffnete die Berufliche Schule wieder ihre Pforten, um Interessenten einen kleinen Einblick in die Ausbildungsmöglichkeiten an unserer Einrichtung zu vermitteln.
Voller Spannung warteten anwesende Lehrer und Schüler auf die Besucher, die den Weg zu uns finden sollten.
In Ermangelung betreuungswilliger Kinder wurde der liebevoll hergerichtete Unterrichtsraum U5 kurzerhand von der Kinderbetreuungs- zur Diskutierstube umfunktioniert. Es reiften tolle Ideen.
Die Anwesenheit unserer Schüler bereicherte die Szenerie ungemein. Man sollte meinen, dass es deshalb auch so viele Neugierige in unsere Hallen zogen.
Großes Interesse fand auch der Fachraum der Sozialassistenten, in dem Interessierte von unseren Schülern Wissenswertes über Unterrichtsinhalte erfuhren.
Unsere Schulsekretärin, Frau Brendel, konnte natürlich Vieles über verwaltungstechnische Abläufe erzählen, was auf einige Teilnehmer sehr beruhigend wirkte.
Der Unterrichtsraum U4, der Erzieherausbildung gewidmet, diente der Veranschaulichung von Inhalten der vielen Lernfelder – manchmal ein Dschungel, in dem sich auch so mancher Schüler verirrt.
Ein von den Sozialassistenten gefertigtes, wunderbares Stabpuppentheater diente unserem „Quotenkind“ zur Überbrückung der langweiligen Wartesituation. Das zeigt, dass solcherart Unterrichtsergebnisse unbedingt in Kindereinrichtungen gehören.
Die Lebendigkeit dieses Tages zeigte eindeutig: Wir sind auf dem richtigen Weg.

Gesunde Brotaufstriche selbst hergestellt

Lecker, lecker...Ein wichtiger Grundpfleiler in der Ausbildung zum Sozialassistenten ist anwendungsbereites Wissen zum Thema gesunde Ernährung. Mancher hat sich mit diesem Thema bereits im privaten Umfeld genauer auseinandergesetzt. Das kann verschiedene Gründe haben, etwa, dass man intensiver über die Ernährung der eigenen Kinder nachgedacht hat, weil man aus gesundheitlichen oder Fitness-Gründen ein paar Kilo abspecken wollte/musste oder in einer medizinischen Indikation begründet liegen, beispielsweise wegen einer Laktoseintoleranz.Frau Constanze Albrecht von der AOK
Nicht jeder hat unbedingt sofort Freude an diesem Thema, insbesondere dann, wenn man sich selbst immer mal wieder ein paar kleine „Ernährungssünden“ eingestehen muss.
Dass die Beschäftigung mit dem Thema gesunde Ernährung dennoch sehr spannend, aufschlußreich und am Ende sogar zu einem wohligen Völlegefühl führen kann, bewiesen die Seminare, die Frau Constanze Albrecht von der AOK im Rahmen des Unterrichts mit unseren beiden Sozialassistentenklassen des ersten Ausbildungsjahres durchführte.
Neben Fragen wie „Was ist eigentlich ausgewogene Ernährung?“, „Was versteht man unter Nährstoffen?“,  „Wie beziehen wir unsere Energie aus der Nahrung?“ war insbesondere ein Quiz mit dem Titel „Ernährungsirrtümer“ von großem Interesse für die Schülerinnen und Schüler. Und wer weiß schon, dass in einer einfachen Salamipizza ungefähr fünf Teelöffel reines Fett stecken, in einer Bratwurst hingegen sogar neun?!
Im praktischen Teil des Seminars wurden dann unter Mithilfe aller Teilnehmer gesunde und zudem noch richtig leckere Brotaufstriche selbst hergestellt. Es wurde geschält, geschnitten, gerührt, zerkleinert, abgeschmeckt und am Ende wurden viele Brotscheiben bestrichen und belegt. So z.B. mit einem Kresse-Aufstrich aus Hüttenkäse, Honig, Kresse, gemahlenen Nüssen, Lauch und Zwiebeln, einer Schinken-Quarkcreme aus Guten AppetitQuark, gekochtem Schinken, Schnittlauch oder einem Thunfischaufstrich aus Frischkäse, Quark, Thunfisch, Mais und Schalotten.
Nach dem Seminar waren alle nicht nur um Einiges an Wissen reicher und voller Ideen für die heimische Küche, sondern auch zufrieden und gut gesättigt nach dem Genuß der mit eigenen Aufstrichen versehenen Brote.

Stephan Westphal