Was können Lehrer noch?

Wir Schü­ler müs­sen immer nach­wei­sen, was wir gelernt haben, was wir kön­nen! Leh­rer stel­len nur Fra­gen, haben vor­mit­tags Recht und nach­mit­tags frei.”

… Und die Schü­ler zei­gen ihr Kön­nen mit fan­ta­sie­vol­len Objek­ten gleich im Ein­gangs­be­reich. Hier hat die Klas­se Sozi 14/2 schon ein­mal damit begon­nen, eines der Pflanz­ge­fä­ße mit einem the­ma­ti­schen Pro­jekt zu gestal­ten. Eine ers­te beein­dru­cken­de Leis­tung.

In der Glas­vi­tri­ne rechts neben dem Leh­rer­zim­mer haben die Schü­ler der Klas­se Sozi 14/1 ihre Raum­traum­dar­stel­lun­gen prä­sen­tiert. So haben die Absol­ven­ten der Sozi­al­as­sis­ten­ten etwas Blei­ben­des hin­ter­las­sen.

Nun ist es wohl an der Zeit, dass auch die Leh­rer etwas von ihren Talen­ten zei­gen. Des­halb gibt es dies­jäh­rig zum ers­ten Mal eine Gale­rie zu sehen unter dem Mot­to: Leh­rer stel­len aus.

Dank der Hil­fe vie­ler flei­ßi­ger Hän­de, Schü­ler aus allen Klas­sen, haben wir gemein­sam den Ter­min ein­hal­ten kön­nen. Eine gelun­ge­ne Aus­stel­lung.

Die Foto­aus­stel­lung zeigt gelun­ge­ne Auf­nah­men von Rei­sen, die Herr West­phal, stell­ver­tre­ten­der Schul­lei­ter, Admi­nis­tra­tor und Leh­rer für Mathe­ma­tik und Daten­ver­ar­bei­tung, in den ver­gan­ge­nen Jah­ren unter­nahm. Dank der Unter­stüt­zung der Mar­ke­ting­ab­tei­lung der FAW konn­ten wir groß­for­ma­ti­ge Bil­der rah­men, die so ihre Wir­kung voll ent­fal­ten kön­nen.

Die Bil­der in den Berei­chen neben dem Leh­rer­zim­mer und vor dem Sekre­ta­ri­at zei­gen Skiz­zen und Male­rei­en aus dem Frei­zeit­schaf­fen des Herrn Glä­se­mann, Fach­be­reichs­lei­ter Sozi­al­as­sis­ten­ten, Leh­rer des Krea­tiv­be­reichs. Aus den Sam­mel­map­pen haben die Schü­ler die Bil­der aus­ge­sucht, die sie am bes­ten fan­den.

So ent­stand eine ansehn­li­che Dau­er­aus­stel­lung, die auch eine ande­re Sei­te eines Lehrerle­bens zeigt.

Sieg­fried Glä­se­mann

2. Juli 2016: Berufsinfotag

Berufliche Schule Infotag am 2. Juli 2016Die End­jah­res­zeug­nis­se: Bald haben sie alle Schü­ler in der Hand. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Die meis­ten haben schon ihre Aus­bil­dungs­ver­trä­ge in der Tasche oder haben sich für das Abitur ange­mel­det.

Für die­je­ni­gen, die jetzt noch ohne Plan für die Zukunft in der Luft hän­gen, geben wir  einen letz­ten Berufs­in­fo­tag in die­sem Schul­jahr.

Am Sams­tag, dem 2. Juli 2016, kön­nen Schü­ler der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (aber auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) sowie deren Eltern in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr im Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­ler­nen.

Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird es auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung geben.

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.

In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren an der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.

Eröff­nung einer Fach­ober­schu­le Fach­rich­tung Sozi­al­we­sen (zum Schul­jahr 2016/17)
Auch Besu­cher, die sich für eine Auf­nah­me an der Fach­ober­schu­le Fach­rich­tung Sozi­al­we­sen zum nächs­ten Schul­jahr inter­es­sie­ren, sind an die­sem Tag herz­lich will­kom­men ihre Fra­gen an unser Kol­le­gen­team zu stel­len.

Die münd­li­che Geneh­mi­gung vom MBJS zur Eröff­nung der Schu­le liegt vor.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len Stand der Fach­ober­schu­le oder die Bekannt­ga­be neu­er Ter­mi­ne fin­den Sie unter www.fachoberschule-soziales.de oder unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Wir freu­en uns dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dür­fen.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH

 

16. April 2016: Berufsinfotag

Die Halb­jah­res­zeug­nis­se sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.

Berufliche Schule_Infotag am 16. April 2016Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu unse­rem Berufs­in­fo­tag ein.

Am Sams­tag, dem 16. April 2016, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de, kön­nen alle Inter­es­sier­ten unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­ler­nen.

Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird es auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung geben.

 

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.

In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren an der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.

Eröff­nung einer Fach­ober­schu­le Fach­rich­tung Sozi­al­we­sen (zum Schul­jahr 2016/17)
Auch Besu­cher, die sich für eine Auf­nah­me an der Fach­ober­schu­le Fach­rich­tung Sozi­al­we­sen zum nächs­ten Schul­jahr inter­es­sie­ren, sind an die­sem Tag herz­lich will­kom­men ihre Fra­gen an unser Kol­le­gen­team zu stel­len.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum aktu­el­len Stand der Fach­ober­schu­le oder die Bekannt­ga­be neu­er Ter­mi­ne fin­den Sie unter www.fachoberschule-soziales.de oder unter www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Der Antrag zur Errich­tung der Fach­ober­schu­le Fach­rich­tung Sozi­al­we­sen zum Schul­jahr 2016/17 wur­de beim MBJS des Lan­des Bran­den­burg gestellt. Die Eröff­nung der Schu­le steht unter dem Vor­be­halt der Geneh­mi­gung.

Wir freu­en uns auf Ihr ent­ge­gen­ge­brach­tes Ver­trauen und dar­auf, Sie am Ver­an­stal­tungs­tag bei uns begrü­ßen zu dür­fen.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH

Eine Hand voll Gips

Um sich moto­risch auf die anste­hen­den Prak­ti­ka und die spä­te­re Berufs­welt vor­zu­be­rei­ten, haben unse­re Schü­ler die Mög­lich­kei­ten, sich in gän­gi­gen hand­werk­li­chen Ver­fah­ren aus­zu­pro­bie­ren.

Im Augen­blick expe­ri­men­tie­ren die Sozi­al­as­sis­ten­ten im Lern­feld 5 mit übli­chen Mit­teln wie Luft­bal­lons, Tape­ten­kleis­ter, Gips, Zei­tungs­schnip­sel, Gips­bin­den, Papier, Papp­ma­ché und Far­be.
Es wer­den Mas­ken nach pra­xis­re­le­van­ten The­men ent­ste­hen. Hand­pup­pen wer­den die ers­te Mate­ri­al­samm­lung ergän­zen.
Man­che wer­den zum ers­ten Mal Pro­to­ty­pen von Thea­ter­pup­pen anfer­ti­gen. Umso mehr wächst der Stolz auf die eige­ne Arbeit. Wenn man eine selbst­ge­fer­tig­te Hand­pup­pe auf der Hand bewegt, hat sich die vie­le Mühe gelohnt. Und wir kön­nen wie­der davon aus­ge­hen, dass vie­le Kin­der in den ver­schie­dens­ten Ein­rich­tun­gen die Tra­di­ti­on der Papp­ma­ché-Figu­ren ken­nen und lie­ben ler­nen dür­fen.

Beim Nach­be­rei­ten der Didak­ti­schen Rei­he voll­zie­hen die Schü­ler ihre Arbeit noch ein­mal nach. So kön­nen sie spä­ter alle Schrit­te der Erar­bei­tung ein­fach und sicher erklä­ren.
„Die Mühen der Ebe­ne“ machen sich spä­tes­tens im Prak­ti­kum bemerk­bar. Jetzt geht es im zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr mit gro­ßen Schrit­ten auf das Eig­nungs­ver­fah­ren zu, wo unse­re Sozi­al­as­sis­ten­ten noch ein­mal nach­wei­sen, dass sie für den künf­ti­gen Beruf schon gute Grund­la­gen mit­brin­gen.

Die in die­sem Lern­feld erar­bei­te­ten Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten wer­den dann noch ein­mal prak­ti­sche Anwen­dung fin­den, sowie alle Erkennt­nis­se aus den ande­ren Lern­be­rei­chen.

Wün­schen wir unse­ren Schü­lern für die­sen Jah­res­hö­he­punkt gutes Gelin­gen.

Das fliegende Klassenzimmer”

Während des Indosamstags an der Beruflichen Schule am 13.2.16

Wäh­rend des Indo­sams­tags an der Beruf­li­chen Schu­le am 13.2.16

Eigen­lob … ist nicht die bes­te Wer­bung für einen Schul­be­trieb, dem es um die umfas­sen­de Bil­dung in den ange­bo­te­nen Berei­chen geht. Des­halb ist es ein ganz beson­de­res Lob, wenn Bewer­ber für die Erzie­her­aus­bil­dung auf die Fra­ge der Schul­wahl ant­wor­ten: Man habe ihnen berich­tet, dass hier die bes­te Aus­bil­dung zuteil wird, dass tol­le Leh­rer sich der Wiss­be­gie­ri­gen anneh­men.

Ein gutes Gefühl für die Leh­rer, die am  Info­sams­tag  der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH in Fürs­ten­wal­de am 13. Febru­ar 2016 Rede und Ant­wort zur Aus­bil­dung in unse­rem Hau­se stan­den.

Infosamstag: Schüler der Beruflichen Schule informieren Interessenten

Info­sams­tag: Schü­ler der Beruf­li­chen Schu­le infor­mie­ren Inter­es­sen­ten

Das Inter­es­se an unse­rer nun schon gewach­se­nen Aus­bil­dungs­stre­cke für Sozi­al­as­sis­ten­ten und Erzie­her scheint zuzu­neh­men, was in Wech­sel­wir­kung die Schu­le attrak­ti­ver macht.
Ver­bun­den mit den Bewer­ber­run­den für die Erzie­her­aus­bil­dung, gaben unse­re Schü­ler einen Ein­blick in den nor­ma­len All­tag mit vie­len sicht­ba­ren Bei­spie­len. Schü­ler wer­ben viel authen­ti­scher und geben ein rea­les Bild der lau­fen­den Aus­bil­dung wider.

Kinderbetreuung während des Infosamstags

Kin­der­be­treu­ung wäh­rend des Info­sams­tags

In der ange­bo­te­nen Kin­der­be­treu­ung spiel­ten nach anfäng­li­chen Schwel­len­ängs­ten vie­le Kin­der mit Freu­de; ein will­kom­me­nes Übungs­feld für unse­re ange­hen­den Erzie­her.

Durch ein Schü­ler­aus­tausch­pro­gramm sind in die­sen Tagen eini­ge unse­rer Erzie­her­schü­ler in Litau­en zum Prak­ti­kum. Durch die Infor­ma­ti­on über eine sol­che Mög­lich­keit, gaben sie ihren Bei­trag aus der Fer­ne.

Die Besich­ti­gung der offe­nen Klas­sen­zim­mer in ver­schie­dens­ter Aus­stat­tung wur­de auch reich­lich genutzt.

Die Leh­rer lie­ßen sich im Anschluss noch im Office Pro­gramm Word von unse­rem Kol­le­gen Herrn West­phal wei­ter­bil­den, was alle dank­bar annah­men. Schön zu sehen, dass die Leh­rer in die­ser Situa­ti­on auch wie Schü­ler reagier­ten. Ich hät­te unse­ren Schü­lern die­se schö­ne Situa­ti­on gegönnt.

Ein gelun­ge­ner Tag, den wir uns so auch mehr­fach vor­stel­len kön­nen.

Tag der freien Schulen am 18. September 2015

Tag der freien Schulen_18. September 2015Am ver­gan­ge­nen Frei­tag ver­an­stal­te­ten renom­mier­te Trä­ger aus Poli­tik und Wirt­schaft bun­des­weit den Tag der frei­en Schu­len. Natür­lich betei­lig­te sich auch die Beruf­li­che Schu­le der FAW. Durch den leben­di­gen Wochen­end­ein­satz der Erzie­her 13 unter der Feder­füh­rung von Frau Hop­pe, gelang es den enga­gier­ten Betei­lig­ten, einen Publi­kums­ma­gne­ten auf dem Markt­platz in Fürs­ten­wal­de zu schaf­fen. Am bun­ten Trei­ben auf den Fotos kann man unschwer erken­nen, dass die Bot­schaft nicht nur bei den Klei­nen ange­kom­men ist: Die Beruf­li­che Schu­le der FAW bil­det qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te aus, die sich durch ihr Wis­sen und Kön­nen auf dem Arbeits­markt behaup­ten.

Die tol­len Spiel- und Beschäf­ti­gungs­ide­en an unse­rem Stand vor dem Fürs­ten­wal­der Rat­haus waren gleich­sam ein Aus­zug aus prak­ti­ka­blen Umset­zungs­mög­lich­kei­ten in den städ­ti­schen Kin­der­ein­rich­tun­gen. Hier zei­gen unse­re ange­hen­den Sozi­al­as­sis­ten­ten und Erzie­her als Prak­ti­kan­ten auch, dass sie für den künf­ti­gen Beruf bren­nen und das Herz auf dem rech­ten Fleck haben.

 

Berufsinfotag am 20. Juni 2015 an der Beruflichen Schule

Berufsinfotag am 20. Juni 2015Die Halb­jah­res­zeug­nis­se sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.
Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu unse­rem Berufs­in­fo­tag ein. Am Sams­tag, dem 20. Juni 2015, in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr, im Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de, kön­nen alle Inter­es­sier­ten unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­ler­nen.
Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten.

Von der erweiterten Berufsbildungsreife zum Erzieher

Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.
In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren in der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.
Und das alles an nur einer — unse­rer — Schu­le
Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu unse­rer Schu­le fin­den Sie unter: www.ausbildung-fuerstenwalde.de

Mit Spurenlesen und Tauziehen durch die Prüfung

Unfass­bar! Da waren Cow­boys und India­ner mit­ten in Bran­den­burg unter­wegs und sie brach­ten sogar ihre Pfer­de mit.
Sie tob­ten, toll­ten und san­gen in der Kita „Waldspat­zen“ in Han­gels­berg.
Aber es war nicht irgend­ein Fest! Nein, es war die prak­ti­sche Abschluss­prü­fung der ange­hen­den Sozi­al­as­sis­ten­ten der Beruf­li­chen Schu­le in Fürs­ten­wal­de.
Yip­pie-Ya-Yeah! tönt es aus allen Ecken.
Gemein­sam mit den Kin­dern tauch­ten wir in die Welt des Wil­den Wes­tens ein.
Dafür berei­te­ten wir neun ver­schie­de­ne Stän­de vor, an denen die Kin­der auf Pfer­den rit­ten, Arm­bän­der und Ket­ten anfer­tig­ten, Spu­ren lesen konn­ten, Gold such­ten, sich anma­len lie­ßen, Geschich­ten hör­ten, Wild­pfer­de ein­fin­gen, ihre Sin­ne und ihre Geschick­lich­keit beim Wer­fen tes­ten konn­ten. Nach der Eröff­nungs­re­de ging es auch sofort los. Eine Rei­hen­fol­ge des Ablau­fes gaben wir nicht vor.
Die Kin­der such­ten sich ihre Besu­che bei den unter­schied­li­chen Stän­den sel­ber aus, wur­den aber nach und nach von uns moti­viert, auch die ande­ren Akti­vi­tä­ten aus­zu­pro­bie­ren. So blieb kei­ne Sta­ti­on lan­ge frei. Das klapp­te dann auch sehr gut.
Mit gro­ßer Freu­de gin­gen die Kin­der an die ver­schie­de­nen Stän­de. Es gab ja auch viel zu ent­de­cken!
So ging der Vor­mit­tag „pfeil­schnell“ vor­bei.
Zum Schluss über­eich­ten wir den Erzie­hern – den Häupt­lin­gen — für jede Grup­pe „ihres Stam­mes“ einen selbst gebas­tel­ten Kak­tus, der mit ver­schie­de­nen Süßig­kei­ten gefüllt war.
Die Cow­boys und India­ner ver­ab­schie­de­ten sich gegen­sei­tig. Und die vie­len ange­fer­tig­ten klei­nen Kunst­stü­cke tru­gen die Kin­der stolz nach Hau­se.

Janin & Lukas

 

Bericht von Berufsinformationstag am 14.02.2015

Chancen für die Zukunft

Am ver­gan­ge­nen Sams­tag öff­ne­te die Beruf­li­che Schu­le wie­der ihre Pfor­ten, um Inter­es­sen­ten einen klei­nen Ein­blick in die Aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten an unse­rer Ein­rich­tung zu ver­mit­teln.
Vol­ler Span­nung war­te­ten anwe­sen­de Leh­rer und Schü­ler auf die Besu­cher, die den Weg zu uns fin­den soll­ten.
In Erman­ge­lung betreu­ungs­wil­li­ger Kin­der wur­de der lie­be­voll her­ge­rich­te­te Unter­richts­raum U5 kur­zer­hand von der Kin­der­be­treu­ungs- zur Dis­ku­tier­stu­be umfunk­tio­niert. Es reif­ten tol­le Ide­en.
Die Anwe­sen­heit unse­rer Schü­ler berei­cher­te die Sze­ne­rie unge­mein. Man soll­te mei­nen, dass es des­halb auch so vie­le Neu­gie­ri­ge in unse­re Hal­len zogen.
Gro­ßes Inter­es­se fand auch der Fach­raum der Sozi­al­as­sis­ten­ten, in dem Inter­es­sier­te von unse­ren Schü­lern Wis­sens­wer­tes über Unter­richts­in­hal­te erfuh­ren.
Unse­re Schul­se­kre­tä­rin, Frau Bren­del, konn­te natür­lich Vie­les über ver­wal­tungs­tech­ni­sche Abläu­fe erzäh­len, was auf eini­ge Teil­neh­mer sehr beru­hi­gend wirk­te.
Der Unter­richts­raum U4, der Erzie­her­aus­bil­dung gewid­met, dien­te der Ver­an­schau­li­chung von Inhal­ten der vie­len Lern­fel­der — manch­mal ein Dschun­gel, in dem sich auch so man­cher Schü­ler ver­irrt.
Ein von den Sozi­al­as­sis­ten­ten gefer­tig­tes, wun­der­ba­res Stab­pup­pen­thea­ter dien­te unse­rem „Quo­ten­kind“ zur Über­brü­ckung der lang­wei­li­gen War­te­si­tua­ti­on. Das zeigt, dass sol­cher­art Unter­richts­er­geb­nis­se unbe­dingt in Kin­der­ein­rich­tun­gen gehö­ren.
Die Leben­dig­keit die­ses Tages zeig­te ein­deu­tig: Wir sind auf dem rich­ti­gen Weg.

Gesunde Brotaufstriche selbst hergestellt

Lecker, lecker...Ein wich­ti­ger Grund­pf­lei­ler in der Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ist anwen­dungs­be­rei­tes Wis­sen zum The­ma gesun­de Ernäh­rung. Man­cher hat sich mit die­sem The­ma bereits im pri­va­ten Umfeld genau­er aus­ein­an­der­ge­setzt. Das kann ver­schie­de­ne Grün­de haben, etwa, dass man inten­si­ver über die Ernäh­rung der eige­nen Kin­der nach­ge­dacht hat, weil man aus gesund­heit­li­chen oder Fit­ness-Grün­den ein paar Kilo abspe­cken wollte/musste oder in einer medi­zi­ni­schen Indi­ka­ti­on begrün­det lie­gen, bei­spiels­wei­se wegen einer Lak­to­se­into­le­ranz.Frau Constanze Albrecht von der AOK
Nicht jeder hat unbe­dingt sofort Freu­de an die­sem The­ma, ins­be­son­de­re dann, wenn man sich selbst immer mal wie­der ein paar klei­ne „Ernäh­rungs­sün­den” ein­ge­ste­hen muss.
Dass die Beschäf­ti­gung mit dem The­ma gesun­de Ernäh­rung den­noch sehr span­nend, auf­schluß­reich und am Ende sogar zu einem woh­li­gen Völ­le­ge­fühl füh­ren kann, bewie­sen die Semi­na­re, die Frau Con­stan­ze Albrecht von der AOK im Rah­men des Unter­richts mit unse­ren bei­den Sozi­al­as­sis­ten­ten­klas­sen des ers­ten Aus­bil­dungs­jah­res durch­führ­te.
Neben Fra­gen wie „Was ist eigent­lich aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung?”, „Was ver­steht man unter Nähr­stof­fen?”,  „Wie bezie­hen wir unse­re Ener­gie aus der Nah­rung?” war ins­be­son­de­re ein Quiz mit dem Titel „Ernäh­rungs­irr­tü­mer” von gro­ßem Inter­es­se für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler. Und wer weiß schon, dass in einer ein­fa­chen Sala­mi­piz­za unge­fähr fünf Tee­löf­fel rei­nes Fett ste­cken, in einer Brat­wurst hin­ge­gen sogar neun?!
Im prak­ti­schen Teil des Semi­nars wur­den dann unter Mit­hil­fe aller Teil­neh­mer gesun­de und zudem noch rich­tig lecke­re Brot­auf­stri­che selbst her­ge­stellt. Es wur­de geschält, geschnit­ten, gerührt, zer­klei­nert, abge­schmeckt und am Ende wur­den vie­le Brot­schei­ben bestri­chen und belegt. So z.B. mit einem Kres­se-Auf­strich aus Hüt­ten­kä­se, Honig, Kres­se, gemah­le­nen Nüs­sen, Lauch und Zwie­beln, einer Schin­ken-Quark­creme aus Guten AppetitQuark, gekoch­tem Schin­ken, Schnitt­lauch oder einem Thun­fisch­auf­s­trich aus Frisch­kä­se, Quark, Thun­fisch, Mais und Scha­lot­ten.
Nach dem Semi­nar waren alle nicht nur um Eini­ges an Wis­sen rei­cher und vol­ler Ide­en für die hei­mi­sche Küche, son­dern auch zufrie­den und gut gesät­tigt nach dem Genuß der mit eige­nen Auf­stri­chen ver­se­he­nen Bro­te.

Ste­phan West­phal