Berufsinformationstag am 21. Juni 2014 an der Beruflichen Schule

Nur noch 6 Wochen, dann endet das Schul­jahr für vie­le geht die schö­ne Schul­zeit zu Ende. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.

Plakat zum Berufsinfotag am 21. Juni 2014Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu uns in den Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de am Sams­tag, den 21. Juni 2014 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr ein, unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­zu­ler­nen.

Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten.

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.

In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren in der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.

Und das alles an nur einer — unse­rer — Schu­le

Wir freu­en uns auf zahl­rei­che Besu­cher.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH.

Projekt „Puppenbühne“ der Polizeidienststelle Fürstenwalde erneut in der Beruflichen Schule zu Gast

Unse­rer Kol­le­gin und Leh­re­rin Frau Schwarz­feld ist es zu ver­dan­ken, dass das Prä­ven­ti­ons­pro­jekt „Pup­pen­büh­ne“ der Poli­zei­in­spek­ti­on Oder-Spree/Frankfurt (Oder) erneut in der Beruf­li­chen Schu­le Sta­ti­on mach­te.
Frau Schel­ler, die Prä­ven­ti­ons­spe­zia­lis­tin mit der Pup­pen­büh­ne, die unse­ren Sozi­al­as­sis­ten­ten bereits im Novem­ber des letz­ten Jah­res mit einem Pup­pen­büh­nen­stück für Kin­der­gar­ten- und Grund­schul­kin­der zum The­ma „Rich­ti­ges Ver­hal­ten gegen­über frem­den und unbe­kann­ten Per­so­nen” vie­le Anre­gun­gen und Ide­en mit auf den Weg gab, stell­te uns heu­te ein Stück für eben die­se Ziel­grup­pe zum The­ma „Dieb­stahl” vor.

Wie auch bei letz­ten Mal begrüß­te Frau Schel­ler nach einer kur­zen Vor­stel­lungs­run­de alle Zuschau­er gemein­sam mit ihrem Freund Bodo, der freund­li­chen, gro­ßen, wei­chen Hand­pup­pe.
Und dann sahen sich schon alle Schü­ler und Leh­rer mit­ten in einer Geschich­te um Han­na und ihren Freund, die eben Han­nas Fahr­rad unbe­auf­sich­tigt und nicht mit einem Schloß gesi­chert auf dem Spiel­platz lie­gen lie­ßen, um sich ein Eis zu kau­fen. Als sie kur­ze Zeit spä­ter wie­der zurück­kom­men, ist das Fahr­rad zunächst unauf­find­bar. Kein Wun­der, denn inzwi­schen war Kas­per, der die Gegend — immer auf der Suche nach von Kin­dern lie­gen­ge­las­se­nen Spiel­zeu­gen aller Art — durch­streift, auf dem Spiel­platz und hat Han­nas schö­nes, neu­es Fahr­rad gese­hen und ein­fach mit­ge­nom­men. Nach­dem er jedoch fest­stellt, dass es sich um ein pink­far­be­nes Mäd­chen­fahr­rad han­delt (Iiiiieh, pink!), ver­liert er rasch das Inter­es­se und wirft Han­nas Fahr­rad ein­fach in ein Gebüsch, um es wie­der los zu wer­den. Wo Han­nas Spiel­zeu­g­ei­mer, ihr Fahr­rad und noch eini­ge ande­re Spiel­zeu­ge ver­schie­de­ner Kin­der geblie­ben sind, wie der Wacht­meis­ter Kas­per erklärt, dass man nicht alles, was man fin­det, ein­fach so mit­neh­men kann und dass es sich dabei um Dieb­stahl han­delt — all das konn­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler auf lie­be­voll gestal­te­te Art und Wei­se und auf ziel­grup­pen­ad­äqua­tem Niveau für Kin­der­gar­ten­kin­der und Grund­schü­ler sehen.

Ganz sicher sind wie­der jede Men­ge Anre­gun­gen von unse­ren Sozi­al­as­sis­ten­ten auf­ge­nom­men wor­den und schon kurz nach der Ver­an­stal­tung wur­de dar­über nach­ge­dacht, ob man sich nicht selbst Hand­pup­pen bau­en könn­te…

Wer eben­so in den Genuß eines prä­ven­ti­ven Pup­pen­thea­ter­stü­ckes für eine Kin­der­ein­rich­tung kom­men möch­te, der kann sich an Frau Schel­ler wen­den:

Poli­zei­in­spek­ti­on Oder-Spree/Frankfurt (Oder)
Prä­ven­ti­on
August-Bebel-Str. 63
15517 Fürs­ten­wal­de
E-Mail: liane.scheller@polizei.brandenburg.de

Ich möch­te mich im Namen aller Schü­le­rin­nen und Schü­ler und mei­ner Kol­le­gen bei Frau Schel­ler für ihre tol­le, enga­gier­te Arbeit im Bereich der Prä­ven­ti­on bedan­ken. Wir hof­fen, Sie bald wie­der hier im Haus begrü­ßen zu kön­nen.

S. West­phal

Fotos: S. Glä­se­mann und S. West­phal

Bildungsmesse/Jobbörse A10 Center – die Berufliche Schule der FAW war dabei

Frau Dr. Möh­ring über­gab dem Web­mas­ter fol­gen­den Arti­kel und Fotos zur Ver­öf­fent­li­chung:

Am 23.11.2013 fand auch in die­sem Jahr wie­der die Mes­se „Impuls“ statt. Die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH gehör­te zu den Aus­stel­lern. Die Stand­be­sat­zung — zwei Leh­re­rin­nen und fünf Schü­le­rin­nen aus den Klas­sen 13/1 und 13/2 der Sozi­al­as­sis­ten­ten — hat­te sich dar­auf vor­be­rei­tet, unse­re Aus­bil­dungs­be­ru­fe Sozialassistent/in und Erzieher/in vor­zu­stel­len.
Der Auf­bau unse­res Stan­des funk­tio­nier­te dank des Pro­be­laufs an der Schu­le rei­bungs­los. Das Publi­kum war viel­schich­tig. Die Schü­ler lie­fen mit Kalen­dern durch das Ein­kaufs­cen­ter um jun­ge Leu­te auf unse­ren Stand auf­merk­sam zu machen. Vie­le Fra­gen waren zu beant­wor­ten. Und die beglei­ten­den Leh­rer waren erstaunt, wel­che kom­mu­ni­ka­ti­ven Fähig­kei­ten sich bei den jun­gen Damen zeig­ten. Deni­se Schwandt, Fran­zis­ka Bona­kow­sky, Sophia Leh­mann, Lui­sa Gohl­ke und Nico­le Hei­de zeig­ten, wie gut jun­ge Leu­te ihre Schu­le ver­tre­ten kön­nen. Natür­lich gab es auch die „Kugel­schrei­ber­samm­ler“, die nur an der Mit­nah­me der Wer­be­ge­schen­ke inter­es­siert waren. Aber das war die Min­der­heit. Jugend­li­che und deren Eltern konn­ten in vie­len Fäl­len gut bera­ten wer­den. Nicht sel­ten war ein Dan­ke­schön bei der Ver­ab­schie­dung der Besu­cher zu hören.
Beson­de­rer Dank gilt Lui­sa und Nico­le. Sie bewie­sen, dass jun­ge Müt­ter mit Unter­stüt­zung aus der Fami­lie auch so einen lan­gen Arbeits­tag, der am Mor­gen um 7.00 Uhr am Bahn­hof Fürs­ten­wal­de begann und erst um 20:30 Uhr dort ende­te (glück­li­cher­wei­se haben wir den RE 1 für Nico­le zur Wei­ter­fahrt nach Frankfurt/Oder noch erwischt.) erfolg­reich bewäl­ti­gen kön­nen.

Dr. Anna-Maria Möh­ring

Zur Planung für alle Sozialassistenten: Praktikumszeit und Reflektionstage

Zur Pla­nung der Prak­ti­kums­zeit und der Reflek­ti­ons­ta­ge aller Sozi­al­as­sis­ten (1. und 2. Lehr­jahr) hat Frau Schwarz­feld mir heu­te die Daten über­ge­ben. Die­se sind hier im inter­nen Bereich  ver­öf­fent­licht.

Wir bit­te alle Sozi­al­as­sis­ten­ten dar­um, sich die Ter­mi­ne schon jetzt zu notie­ren und zu pla­nen.

Der Web-M.

 

Abschluss und Präsentation der Weihnachtsprojekte am 20. Dezember 2012

Den Abschluss des Weih­nachts­pro­jek­tes an der Beruf­li­chen Schu­le, in des­sen Ver­lauf ver­schie­de­ne Schü­ler­grup­pen an den unter­schied­lichs­ten Pro­jek­ten arbei­te­ten, stell­te die für den 20. Dezem­ber geplan­te Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se im weih­nacht­lich gestal­te­ten Foy­er dar. Von neun Uhr an lief ein bun­tes und abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm der Pro­jekt­grup­pen, das von Herrn Pickut mit sei­ner gro­ßen Thea­ter-Grup­pe eröff­net wur­de, die sich auf eine Rei­se rund um die Welt in Sachen Weih­nachts­tra­di­tio­nen in ver­schie­de­nen Län­dern mach­te.
Es schloss sich Herrn West­phals Pro­jekt­grup­pe an, die Zwerg Bert ein Hör­spiel mit dem Titel „Ich will gewin­nen” wid­me­te und die­ses selbst­pro­du­zier­te Werk nebst einer klei­nen Foto­prä­sen­ta­ti­on von der Pro­duk­ti­on vor­spiel­te (einen aus­führ­li­che­ren Bei­trag zur Erstel­lung des Hör­spiels fin­det man hier).
Eine wei­te­re Pro­jekt­grup­pe unter Lei­tung von Frau Dr. Möh­ring hat­te eben­falls ein Hör­spiel mit selbst­kom­po­nier­ter und -per­form­ter Titel­me­lo­die pro­du­ziert, in des­sen Mit­tel­punkt Zwerg Bert und das Ver­schwin­den eines klei­nen Hun­des stand. Die Grup­pe stell­te dem Audi­to­ri­um ihr Hör­spiel, unter­malt von einer per Bea­mer pro­ji­zier­ten Prä­sen­ta­ti­on mit selbst­er­stell­ten Moti­ven zur Geschich­te vor.
Die von Herrn Glä­se­mann gelei­te­te Pro­jekt­grup­pe bau­te im Ver­lauf der Pro­jekt­ta­ge nicht nur ein beson­ders schö­nes Stab­pup­pen­thea­ter, son­dern auch die zuge­hö­ri­gen Stab­pup­pen, die, wie die Betei­lig­ten vor Ihrer Vor­stel­lung beton­ten, kei­ne rea­len Vor­bil­der hät­ten, weder in der Beruf­li­chen Schu­le und noch viel weni­ger in der Leh­rer­schaft  :lol:. Das Publi­kum hat­ten eben­so wie die drei Pup­pen­spie­ler jede Men­ge Spaß an die­ser „etwas ande­ren Weih­nachts­ge­schich­te” und es ist nicht über­trie­ben, wenn hier von zahl­rei­chen Lach­trä­nen die Rede ist.
Anschlie­ßend prä­sen­tier­te Herr Gey­er als Lei­ter der Grup­pen „Schreib­werk­statt” und „Hör­spiel-Cover-Gestal­tung” per Bea­mer die Ergeb­nis­se der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die sich in die­ser Pro­jekt­grup­pe enga­giert betei­ligt hat­ten.
Es schloss sich — sozu­sa­gen als letz­ter Act im Foy­er — die Pro­jekt­grup­pe Musik unter Lei­tung von Frau Mehr­tens an, die eini­ge Weih­nachts­lie­der, mutig unter­stützt vom vie­len Zuschau­ern, per­form­te. Zu weih­nacht­li­cher Musik wur­de anschlie­ßend im Rah­men einer selbst ent­wi­ckel­ten Cho­reo­gra­fie getanzt, was beim Publi­kum so gut ankam, dass ein Teil davon noch ein­mal wie­der­holt wer­den muss­te. Her­vor­zu­he­ben ist auch die Grup­pe von „Gitar­ris­ten”, die zusam­men mit Herrn Pickut wohl­klin­gen­de Töne aus ihren Gitar­ren zau­ber­ten und das, obwohl eini­ge der Betei­lig­ten erst ein paar Tage zuvor zum ers­ten Mal eine Gitar­re in den Hän­den gehal­ten hat­ten.
Kuli­na­risch wur­de die sehr gelun­ge­ne Prä­sen­ta­ti­on aller Pro­jekt­grup­pen durch Frau Schwarz­feld und ihre Grup­pe abge­run­det und sozu­sa­gen mit dem „Sah­ne­häub­chen” ver­se­hen: Neben einem selbst­er­stell­ten Rezept­büch­lein (Titel „Kalo­ri­en in ihrer schöns­ten Form”) begeis­ter­te die Grup­pe die Anwe­sen­den mit jeder Men­ge Spe­ze­rei­en aus eige­ner Pro­duk­ti­on. So wur­den ver­schie­de­ne Sup­pen, Lecke­rei­en wie Mar­zi­pan­kar­tof­feln und Rum­ku­geln, aber auch Weih­nacht­li­ches Gebäck wie etwa Eiweiß-, Zitro­nen- und But­ter­plätz­chen, Rosi­nen­stol­len, Hei­de­sand­ge­bäck, Scho­kos­ter­ne, Leb­ku­chen auf dem Blech und Schwarz-Weiß-Gebäck feil­ge­bo­ten.
Glück­lich, dass die Pro­jekt­ta­ge einen so wür­di­gen, fröh­li­chen und schö­nen Abschluss gefun­den hat­ten, grif­fen Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Leh­re­rin­nen und Leh­rer kräf­tig zu und lies­sen sich es bei Speis und Trank rich­tig vor­weih­nacht­lich gut gehen.

Weihnachtsprojekt — Ein Hörspiel erstellen

Zusam­men mit etwa fünf­zehn Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus der Erzie­her- und den Sozi­al­as­sis­ten­klas­sen des ers­ten Lehr­jah­res sowie zeit­wei­se mit Frau Boe­sa hat­te ich die Gele­gen­heit, inner­halb der Weih­nachts-Pro­jekt­ta­ge an einem Hör­spiel zu arbei­ten.
Ich den­ke, man darf behaup­ten, dass alle Betei­lig­ten an die­sem Pro­jekt sehr viel Spaß hat­ten und viel Neu­es erfah­ren konn­ten. Ob es nun dar­um ging, wie eine Hör­spiel­pro­duk­ti­on zu orga­ni­sie­ren und umzu­set­zen ist, wie schwie­rig es sich gestal­tet, pas­sen­de rech­te­freie Sound­ef­fek­te für ein Hör­spiel zusam­men­zu­su­chen, wel­che Her­aus­for­de­rung es dar­stellt, sei­ne Scheu und Scham zu über­win­den, sich vor ein Mikro­fon zu stel­len und Gefüh­le nicht nur zuzu­las­sen, son­dern sie beim Spre­chen von Rol­len eines Hör­spiels auch aus­zu­drü­cken — alle gemein­sam mach­ten wir uns als Team auf eine aben­teu­er­li­che Rei­se in die Welt des Hör­spiels.

Immer wie­der hör­te ich, wie gesagt wur­de „So schwie­rig hat­te ich mir das aber nicht vor­ge­stellt!”, „Ich hät­te nie gedacht, dass es so auf­wen­dig und kom­pli­ziert ist, ein eige­nes Hör­spiel zu gestal­ten.” oder „Das war wirk­lich ein Hau­fen Arbeit, der aber so viel Spass gemacht hat, dass ich bei­na­he die Zeit ver­ges­sen hät­te.”
Für mich über­ra­schend war die Tat­sa­che, dass Schü­ler Pau­sen ver­ges­sen oder ein­fach durch­ar­bei­ten, weil sie gera­de an einer kniff­li­gen Sachen sit­zen und ein­fach nicht unter­bro­chen wer­den wol­len. Dass vie­le Schü­ler über ein gro­ßes krea­ti­ves Poten­ti­al ver­fü­gen, ob es nun um’s Sin­gen, Kla­vier­spie­len, Foto­gra­fie­ren, Kom­po­nie­ren, For­mu­lie­ren oder Rei­men geht.
Mit Feu­er­ei­fer wur­de recher­chiert, auf­ge­nom­men, gespro­chen, geschnit­ten, gesucht, mon­tiert, kom­bi­niert und das Aller­schöns­te: es bil­de­te sich in kur­zer Zeit eine Grup­pe, in der mit­ein­an­der koope­riert wur­de, in der man sich gegen­sei­tig half, erwor­be­nes Wis­sen wei­ter­gab und Einer den Ande­ren unge­fragt und sogar gern unter­stütz­te.
Als wir heu­te zum Abschluss der Pro­jekt­ta­ge gemein­sam unser Hör­spiel anhör­ten, so konn­te sich aus­nahms­los jeder aus unse­rer Grup­pe in dem vor­lie­gen­den Ergeb­nis wie­der­fin­den — das fer­ti­ge  Hör­spiel ist wie ein Puz­zle, zu dem jeder Ein­zel­ne der Pro­jekt­grup­pe sei­nen eige­nen, wich­ti­gen und unver­zicht­ba­ren Bei­trag leis­te­te, ohne den am Ende das Hör­spiel über Zwerg Bert und sei­ne Freun­de nicht in die­ser Form ent­stan­den wäre.
Es wur­de sehr viel gelacht, spie­lend leicht gelernt aber auch hart gear­bei­tet in die­sen Tagen — das sind Ergeb­nis­se, die auch oder gera­de einen Leh­rer glück­lich machen. An die­ser Stel­le sei allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern herz­lich für die­se schö­ne Erfah­rung gedankt.

S. West­phal

P.S. Jani­ne Kusche über­gab mir heu­te unauf­ge­for­dert die­sen klei­nen Pro­jekt­re­port, um des­sen Ver­öf­fent­li­chung sie mich bat — dem kom­me ich gern nach.

 Projektbericht_Hörspiel

Advent, Advent, der Christbaum brennt…

Herr Höwer über­gab dem Web-M. fol­gen­den Arti­kel mit Bit­te um Ver­öf­fent­li­chung:

…leuch­tend in vol­ler Schön­heit in unse­rem Atri­um. Tra­di­tio­nell wie in jedem Schul­jahr machen sich die Schü­ler der ers­ten Lehr­jah­re an den Auf­trag, weih­nacht­li­che Besinn­lich­keit in unser Schul­ge­bäu­de Ein­zug hal­ten zu las­sen. Die Auf­ga­be wur­de die­ses Mal von den Sozi­al­as­sis­ten­ten 12/ 2 im Rah­men des Lern­feld­un­ter­rich­tes über­nom­men. Dabei ler­nen die Schü­ler nicht nur einen Baum zu deko­rie­ren, son­dern auch vie­le wei­te­re Mög­lich­kei­ten der Gestal­tung wie zum Bei­spiel das Bas­teln von Weih­nachts­ster­nen, Gir­lan­den, Sche­ren­schnit­ten und vie­lem mehr. Dass natür­lich auch der Spaß im Vor­der­grund steht, kann jeder in der Fotorei­he von Herrn West­phal sehen. Abschlie­ßend sol­len an die­ser Stel­le alle Mit­wir­ken­den für das tol­le Ergeb­nis gelobt wer­den. Die gelun­ge­ne Deko­ra­ti­on stellt einen schö­nen Auf­takt für unse­re Pro­jekt­wo­che dar.

Der etwas andere, nicht gesundheitsschädliche Weihnachtskalender

Fr. Dr. Möh­ring über­gab dem Web-M. fol­gen­den Arti­kel bzw. Fotos mit Bit­te um Ver­öf­fent­li­chung:

WeihnachtsgeschichteHabt Ihr es ges­tern auch in den Nach­rich­ten gehört? Eini­ge der mit Scho­ko­la­de gefüll­ten Weih­nachts-kalen­der müs­sen wegen gesund­heits­schäd­li­cher Inhalts­stof­fe aus Super­märk­ten zurück­ge­ru­fen wer­den. Das kann mit unse­rem Geschich­ten-Weih­nacht­s­ka­len­der nicht pas­sie­ren. Die­ser wird nicht mit Süßig­kei­ten gefüllt, son­dern mit 24 Kurz­ge­schich­ten für Kin­der. 46 weih­nacht­li­che Erzäh­lun­gen sind gera­de noch recht­zei­tig fer­tig gewor­den. Lei­der brau­chen wir für den ers­ten Kalen­der nur 24 Geschich­ten. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Da wir aber nicht gern gequält wer­den möch­ten, bit­ten wir alle Mit­schü­ler und Leh­rer uns zu hel­fen.

StimmzettelDie 46 Geschich­ten haben wir am Gelän­der der Gale­rie befes­tigt. Stimm­zet­tel sind bereits in den Klas­sen und im Leh­rer­zim­mer ver­teilt. Im Leh­rer­zim­mer steht der Stimm­kas­ten. Gebt die aus­ge­füll­ten Stimm­zet­tel bit­te dort ab. Abga­be­schluss ist Frei­tag, der 30.11.2012.

Die Stim­mer wer­den noch in die­ser Woche aus­ge­zählt und unser Weih­nachts-Geschich­ten­ka­len­der noch vor dem 2. Advent fer­tig­ge­stellt. Und der hält sich dann sicher­lich noch vie­le Jah­re für Kin­der, Enkel und Uren­kel ……

Dan­ke für die Unter­stüt­zung sagen die Sozi­al­as­sis­ten­ten des Jahr­gangs 12

Sozialassistenten nutzen die Erfahrungen ihrer Mitschüler

Am gest­ri­gen Tag konn­te ich — eher durch Zufall, denn ich ver­trat Frau Schrö­der in der Klas­se Sozi 12/2 — Zeu­ge eines sehr inten­si­ven Gedan­ken­aus­tauschs zwi­schen den Schü­lern der Sozi­al­as­sis­ten­ten­klas­sen Jahr­gang 12 und den Erzie­hern Jahr­gang 12 wer­den. Durch den Fach­be­reich Sozi­al­as­sis­ten­ten der Schu­le initi­iert, wur­de eine kom­plet­te Unter­richts­ein­heit für einen Erfah­rungs­aus­tausch zwi­schen den Schü­lern genutzt: Die Sozi­al­as­sis­ten­ten des ers­ten Lehr­jah­res ste­hen kurz vor dem Beginn ihres ers­ten Prak­ti­kums und haben dem­ge­mäß sehr vie­le Fra­gen zu dem, was sie im Rah­men ihrer ers­ten prak­ti­schen „Bewäh­rungs­pro­be” erwar­tet. Hier kön­nen die Erzie­he­rin­nen und Erzie­her her­vor­ra­gend mit Rat und Tat zur Sei­te ste­hen, denn die Schü­ler die­ses Bil­dungs­gan­ges konn­ten bereits reich­lich Erfah­run­gen in Prak­ti­ka sam­meln.
Um die­se Unter­richts­ein­heit vor­zu­be­rei­ten, schrie­ben die Sozi­al­as­sis­ten­ten des Jahr­gan­ges 12 im Vor­feld die Fra­gen auf, die sie im Zusam­men­hang mit dem Prak­ti­kum beweg­ten. „Wie lang  ist die täg­li­che Arbeits­zeit?”, „Was mache ich, wenn ich mit einem Kind nur schwer klar kom­me?”, „Wie oft wird mei­ne Arbeit im Rah­men des Prak­ti­kums bewer­tet?”, „Was mache ich, wenn die Kita nur 6 Stun­den Prak­ti­kum­s­tä­tig­keit pro Tag anbie­tet, ich aber lt. Prak­ti­kums­ver­trag län­ger arbei­ten muss?”, „An wen wen­de ich mich, wenn ich im Prak­ti­kums­be­trieb Pro­ble­me habe?” oder „Darf man auch als Prak­ti­kant an der Erar­bei­tung von Ent­wick­lungs­be­rich­ten der Kin­der mit­wir­ken?” — das waren nur eini­ge der Fra­gen, die die Sozi­al­as­sis­ten­ten an die Erzie­her rich­te­ten und die von die­sen aus­führ­lich und gedul­dig beant­wor­tet wur­den.
Eine gute Mög­lich­keit, wie ich fin­de, den Sozi­al­as­sis­ten­ten nicht nur ein Forum für ihre Fra­gen zu geben, son­dern die­se auch auf „Augen­hö­he” von Mit­schü­le­rin­nen und Mit­schü­lern beant­wor­ten zu las­sen, die aus eige­nen prak­ti­schen Erfah­run­gen schöp­fen und von ganz indi­vi­du­el­len Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen im Prak­ti­kum berich­ten kön­nen.
Mir gefiel das sehr. So stel­le ich mir den Trans­fer von Wis­sen und Know­how zwi­schen den Schü­lern, auch unter­schied­li­cher Bil­dungs­gän­ge, vor. Eine wirk­lich gute und wich­ti­ge Unter­richts­ein­heit, in der Schü­ler an die Stel­le von Leh­rern tra­ten und die allen, so schien es mir, viel Freu­de mach­te und ihren Zweck nicht ver­fehl­te.

Der Web-M.

 

Praktikum, Fotos und Rechtegewährung bei fotografischen Abbildungen

© Bild­quel­le: Hele­ne Souza/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Das Prak­ti­kum für die Sozi­al­as­sis­ten­tin­nen und Sozi­al­as­sis­ten­ten sowie die Erzie­he­rin­nen und Erzie­her des 2. Lehr­jah­res beginnt nach den Herbst­fe­ri­en.
Immer wie­der wer­de ich von ver­schie­de­ner Sei­te nach Prak­ti­kums-Fotos (ins­be­son­de­re von der Arbeit mit Kin­dern) gefragt und wür­de mich natür­lich auch selbst freu­en, sol­che von Ihnen zu bekom­men.
Doch Vor­sicht: die recht­li­che Situa­ti­on muss beach­tet wer­den, denn das Abbil­den von Per­so­nen und das spä­te­re Ver­öf­fent­li­chen, z.B. auf einer Web­sei­te, set­zen vor­aus, dass man die ent­spre­chen­den Rech­te der Abge­bil­de­ten ein­holt. Ande­ren­falls ver­letzt man das gesetz­li­che Recht am eige­nen Bild. Dies betrifft ins­be­son­de­re Fotos, deren Schwer­punkt auf einer Per­son oder einer klei­nen Grup­pe von Per­so­nen liegt, auf denen ein­zel­ne Per­so­nen ein­deu­tig iden­ti­fi­zier­bar sind. Miss­ach­tet man das Recht am eige­nen Bild, dro­hen emp­find­li­che Geld­stra­fen.
Um sich abzu­si­chern, soll­te man von den abge­bil­de­ten Per­so­nen eine schrift­li­che Erlaub­nis ein­ho­len, die Bil­der spä­ter auch redak­tio­nell, d.h. z.B. für die Ver­öf­fent­li­chung auf einer Web­sei­te, nut­zen zu dür­fen. Auf dem Web­por­tal www.pixelio.de, das Fotos für (redak­tio­nel­le) Nut­zung kos­ten­frei anbie­tet — so man sich an bestimm­te Vor­ga­ben hält — fin­det man zu die­sem The­ma eine Vor­la­ge für einen soge­nann­ten Model Release Ver­trag. Recht­lich ist auf der siche­ren Sei­te, wer alle abge­bil­de­ten Per­so­nen auf einem Foto einen sol­chen Ver­trag unter­schrei­ben lässt und sich so unwi­der­ruf­lich die (redak­tio­nel­len) Nut­zungs­rech­te an der bild­li­chen Dar­stel­lung sichert.
Wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen zu die­ser Fra­ge­stel­lung fin­det man z.B. hier.

P.S. Sie selbst, als Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer Schu­le, haben uns mit der Unter­schrift Ihres Aus­bil­dungs­ver­tra­ges die redak­tio­nel­len Nut­zungs­rech­te am eige­nen Bild ein­ge­räumt. D.h. Fotos von Ihnen, die im Rah­men des Schul­be­trie­bes ent­ste­hen, dür­fen bei­spiels­wei­se redak­tio­nell auf unse­rer Web­sei­te genutzt wer­den. Natür­lich sind wir uns unse­rer Ver­ant­wor­tung in die­sem Zusam­men­hang  bewusst und gehen sen­si­bel mit die­sem Recht um.