Theorieunterricht kann trocken sein — muss aber nicht!

Wir ste­hen kurz vor unse­rem ers­ten Prak­ti­kum im Ele­men­tar­be­reich. Damit wir einen klei­nen Über­blick über die päd­ago­gi­schen Hand­lungs­kon­zep­te bekom­men, hat unse­re Leh­re­rin uns die Auf­ga­be gestellt, ein bio­gra­fi­sches Rol­len­spiel zu den Per­sön­lich­kei­ten zu erstel­len, wel­che die­se Kon­zep­te ent­wi­ckelt haben. Plötz­lich wer­den bei­spiels­wei­se Maria Montesso­ri, Emmi Pick­ler und  Rudolf Stei­ner wie­der zum Leben erweckt und bekom­men Gestalt.
Mit gro­ßem Enga­ge­ment und krea­ti­ven Sinn für das Detail sind wir in die­se Rol­len geschlüpft, um trans­pa­rent zu machen, wofür die­se Per­sön­lich­kei­ten in der Päd­ago­gik ste­hen und stan­den.

Eine Hand voll Gips

Um sich moto­risch auf die anste­hen­den Prak­ti­ka und die spä­te­re Berufs­welt vor­zu­be­rei­ten, haben unse­re Schü­ler die Mög­lich­kei­ten, sich in gän­gi­gen hand­werk­li­chen Ver­fah­ren aus­zu­pro­bie­ren.

Im Augen­blick expe­ri­men­tie­ren die Sozi­al­as­sis­ten­ten im Lern­feld 5 mit übli­chen Mit­teln wie Luft­bal­lons, Tape­ten­kleis­ter, Gips, Zei­tungs­schnip­sel, Gips­bin­den, Papier, Papp­ma­ché und Far­be.
Es wer­den Mas­ken nach pra­xis­re­le­van­ten The­men ent­ste­hen. Hand­pup­pen wer­den die ers­te Mate­ri­al­samm­lung ergän­zen.
Man­che wer­den zum ers­ten Mal Pro­to­ty­pen von Thea­ter­pup­pen anfer­ti­gen. Umso mehr wächst der Stolz auf die eige­ne Arbeit. Wenn man eine selbst­ge­fer­tig­te Hand­pup­pe auf der Hand bewegt, hat sich die vie­le Mühe gelohnt. Und wir kön­nen wie­der davon aus­ge­hen, dass vie­le Kin­der in den ver­schie­dens­ten Ein­rich­tun­gen die Tra­di­ti­on der Papp­ma­ché-Figu­ren ken­nen und lie­ben ler­nen dür­fen.

Beim Nach­be­rei­ten der Didak­ti­schen Rei­he voll­zie­hen die Schü­ler ihre Arbeit noch ein­mal nach. So kön­nen sie spä­ter alle Schrit­te der Erar­bei­tung ein­fach und sicher erklä­ren.
„Die Mühen der Ebe­ne“ machen sich spä­tes­tens im Prak­ti­kum bemerk­bar. Jetzt geht es im zwei­ten Aus­bil­dungs­jahr mit gro­ßen Schrit­ten auf das Eig­nungs­ver­fah­ren zu, wo unse­re Sozi­al­as­sis­ten­ten noch ein­mal nach­wei­sen, dass sie für den künf­ti­gen Beruf schon gute Grund­la­gen mit­brin­gen.

Die in die­sem Lern­feld erar­bei­te­ten Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten wer­den dann noch ein­mal prak­ti­sche Anwen­dung fin­den, sowie alle Erkennt­nis­se aus den ande­ren Lern­be­rei­chen.

Wün­schen wir unse­ren Schü­lern für die­sen Jah­res­hö­he­punkt gutes Gelin­gen.

Neue Stundepläne ab Montag, den 24.03.14

Am kom­men­den Mon­tag keh­ren unse­re Erzie­her des 2. Lehr­jah­res und die Sozi­al­as­sis­ten­ten des 1. Lehr­jah­res aus ihren Prak­ti­ka zurück. Aus die­sem Grun­de und weil sich im 2. Halb­jahr teil­wei­se die Stun­den­ta­feln in eini­gen Fächern ändern, mach­te es sich erfor­der­lich, die Stun­den­plä­ne zu über­ar­bei­ten.

Die neu­en Stun­den- und Raum­plä­ne sind für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie Leh­re­rin­nen und Leh­rer ab sofort im inter­nen Bereich zu fin­den. Es sei noch ein­mal dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die Plä­ne erst am kom­men­den Mon­tag, dem 24.03.14, in Kraft tre­ten.
Damit ver­bun­den bit­te auch den Ver­tre­tungs­plan für die kom­men­de Woche, der spä­tes­tens an die­sem Frei­tag auf unse­rer Web­sei­te zu fin­den sein wird, beach­ten, damit der Stun­den­plan­wech­sel in der kom­men­den Woche rei­bungs­los von­stat­ten gehen kann.

Der Web-M.

Zur Planung für alle Sozialassistenten: Praktikumszeit und Reflektionstage

Zur Pla­nung der Prak­ti­kums­zeit und der Reflek­ti­ons­ta­ge aller Sozi­al­as­sis­ten (1. und 2. Lehr­jahr) hat Frau Schwarz­feld mir heu­te die Daten über­ge­ben. Die­se sind hier im inter­nen Bereich  ver­öf­fent­licht.

Wir bit­te alle Sozi­al­as­sis­ten­ten dar­um, sich die Ter­mi­ne schon jetzt zu notie­ren und zu pla­nen.

Der Web-M.

 

Stellenangebote Absolventen und Praktikumsplätze

Es lohnt sich, ab und an auf die Sei­te „Stel­len­an­ge­bo­te Absol­ven­ten” unse­rer Inter­net­sei­te zu schau­en. In unre­gel­mä­ßi­ger Fol­ge wer­den hier Ange­bo­te für Absol­ven­ten und auch Prak­ti­kan­ten ver­öf­fent­licht, sobald sie unse­re Schul­lei­tung errei­chen.

Kürz­lich ein­ge­stellt wur­de ein Ange­bot der Wad­zeck-Stif­tung, die ein Päd­ago­gi­sche Fach­kraft sucht. Außer­dem wer­den auch Plät­ze für ein Prak­ti­kum ange­bo­ten. Dazu pas­send fin­det man einen Infor­ma­ti­ons­fly­er der Wad­zeck-Stif­tung zum Kin­der­dorf Mär­ki­sche Hei­de.

Also am bes­ten gleich ein Book­mark (Lese­zei­chen) auf die Sei­te set­zen und ab und zu vor­bei­schau­en.

Der Web-M.

Praktikum, Fotos und Rechtegewährung bei fotografischen Abbildungen

© Bild­quel­le: Hele­ne Souza/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Das Prak­ti­kum für die Sozi­al­as­sis­ten­tin­nen und Sozi­al­as­sis­ten­ten sowie die Erzie­he­rin­nen und Erzie­her des 2. Lehr­jah­res beginnt nach den Herbst­fe­ri­en.
Immer wie­der wer­de ich von ver­schie­de­ner Sei­te nach Prak­ti­kums-Fotos (ins­be­son­de­re von der Arbeit mit Kin­dern) gefragt und wür­de mich natür­lich auch selbst freu­en, sol­che von Ihnen zu bekom­men.
Doch Vor­sicht: die recht­li­che Situa­ti­on muss beach­tet wer­den, denn das Abbil­den von Per­so­nen und das spä­te­re Ver­öf­fent­li­chen, z.B. auf einer Web­sei­te, set­zen vor­aus, dass man die ent­spre­chen­den Rech­te der Abge­bil­de­ten ein­holt. Ande­ren­falls ver­letzt man das gesetz­li­che Recht am eige­nen Bild. Dies betrifft ins­be­son­de­re Fotos, deren Schwer­punkt auf einer Per­son oder einer klei­nen Grup­pe von Per­so­nen liegt, auf denen ein­zel­ne Per­so­nen ein­deu­tig iden­ti­fi­zier­bar sind. Miss­ach­tet man das Recht am eige­nen Bild, dro­hen emp­find­li­che Geld­stra­fen.
Um sich abzu­si­chern, soll­te man von den abge­bil­de­ten Per­so­nen eine schrift­li­che Erlaub­nis ein­ho­len, die Bil­der spä­ter auch redak­tio­nell, d.h. z.B. für die Ver­öf­fent­li­chung auf einer Web­sei­te, nut­zen zu dür­fen. Auf dem Web­por­tal www.pixelio.de, das Fotos für (redak­tio­nel­le) Nut­zung kos­ten­frei anbie­tet — so man sich an bestimm­te Vor­ga­ben hält — fin­det man zu die­sem The­ma eine Vor­la­ge für einen soge­nann­ten Model Release Ver­trag. Recht­lich ist auf der siche­ren Sei­te, wer alle abge­bil­de­ten Per­so­nen auf einem Foto einen sol­chen Ver­trag unter­schrei­ben lässt und sich so unwi­der­ruf­lich die (redak­tio­nel­len) Nut­zungs­rech­te an der bild­li­chen Dar­stel­lung sichert.
Wei­ter­ge­hen­de Infor­ma­tio­nen zu die­ser Fra­ge­stel­lung fin­det man z.B. hier.

P.S. Sie selbst, als Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer Schu­le, haben uns mit der Unter­schrift Ihres Aus­bil­dungs­ver­tra­ges die redak­tio­nel­len Nut­zungs­rech­te am eige­nen Bild ein­ge­räumt. D.h. Fotos von Ihnen, die im Rah­men des Schul­be­trie­bes ent­ste­hen, dür­fen bei­spiels­wei­se redak­tio­nell auf unse­rer Web­sei­te genutzt wer­den. Natür­lich sind wir uns unse­rer Ver­ant­wor­tung in die­sem Zusam­men­hang  bewusst und gehen sen­si­bel mit die­sem Recht um.