Neue Stellenangebote

Bildquelle: Helene Souza/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Bild­quel­le: Hele­ne Souza/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Auf unse­rer Sei­te „Stel­len­an­ge­bo­te Absol­ven­ten und Prak­ti­ka” ver­öf­fent­li­chen wir in loser Fol­ge immer wie­der Stel­len­an­ge­bo­te für die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten unse­rer Aus­bil­dungs­gän­ge bzw. Prak­ti­kums­an­ge­bo­te. Erst heu­te wur­den vier neue Ange­bo­te für ver­schie­de­ne Stel­len hin­zu­ge­fügt. Die­se kön­nen hier nach­ge­le­sen wer­den.

Der Web-M.

Eine würdige und gelungene Verabschiedung der Absolventen 2015 unserer Beruflichen Schule

Das neue Schul­jahr 2015/2016 steht vor der Tür, aber noch sind ein­ein­halb Wochen Som­mer­fe­ri­en für unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler. So bleibt, ehe der „Ernst des Lebens“ wie­der beginnt, noch etwas Zeit, sich an das ver­gan­ge­ne Schul­jahr und an die Abschluss­fei­er am 14. Juli 2015 zu erin­nern.

Mit Fug und Recht lässt sich behaup­ten, dass es eine der schöns­ten, wenn nicht sogar DIE schöns­te Abschluss­fei­er war, die es seit Bestehen der Beruf­li­chen Schu­le bis­her gege­ben hat. Neben dem neu­en Ver­an­stal­tungs­ort mit gro­ßer Büh­ne, dem Kino­saal des „Film­thea­ters Uni­on“ in Fürs­ten­wal­de, war auch das Pro­gramm der Klas­sen, das natür­lich beson­ders den Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten des Jahr­gan­ges 2012 der Erzie­her und den Sozi­al­as­sis­ten­ten des Jahr­gan­ges 2013 gewid­met war, ein beson­de­res High­light. Herr Glä­se­mann als erfah­re­ner Mode­ra­tor konn­te durch ver­schie­dens­te Bei­trä­ge eines bun­ten, abwechs­lungs­rei­chen, lus­ti­gen, niveau­vol­len und manch­mal nach­denk­li­chen Pro­gramms füh­ren, das von Schü­lern und Leh­rern in teil­wei­se mona­te­lan­ger Vor­ar­beit akri­bisch vor­be­rei­tet wur­de, füh­ren. So man­cher Schü­ler und Leh­rer war über­rascht von den ver­bor­ge­nen Talen­ten, die hier für alle sicht­bar im Ram­pen­licht stan­den.

Neben dem offi­zi­el­len Teil mit der fei­er­li­chen Über­ga­be von Abschluss­zeug­nis­sen und Zer­ti­fi­ka­ten sorg­ten bes­te Unter­hal­tung, Speis und Trank, Gesang, Tanz, ver­schie­de­ne Per­for­man­ces und so mache Freu­den- oder Abschieds­trä­nen – das war manch­mal gar nicht so klar zu tren­nen – für einen unver­gess­li­chen Tag für alle Betei­lig­ten und Gäs­te. Natür­lich war auch die Freu­de über die erreich­ten Abschlüs­se groß und erzeug­te so für die kom­men­den Jahr­gän­ge eine krib­beln­de Vor­freu­de auf den eige­nen Abschluss, der hof­fent­lich genau­so gut gelingt.

Mit eini­gen foto­gra­fi­schen Impres­sio­nen sei noch ein­mal allen Betei­lig­ten für das Gelin­gen die­ses außer­ge­wöhn­li­chen Tages gedankt.

P.S. Im Foy­er der Beruf­li­chen Schu­le sind noch eine gan­ze Rei­he wei­te­rer Fotos auf Stell­wän­den aus­ge­stellt, die Frau Bren­del in den Feri­en dan­kens­wer­ter­wei­se vor­be­rei­tet und gestal­tet hat.

Ste­phan West­phal

Berufsinformationstag am 21. Juni 2014 an der Beruflichen Schule

Nur noch 6 Wochen, dann endet das Schul­jahr für vie­le geht die schö­ne Schul­zeit zu Ende. Doch wie geht es nach der 10. Klas­se wei­ter? Eini­ge wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­ti­ge für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.

Plakat zum Berufsinfotag am 21. Juni 2014Wir, die Beruf­li­che Schu­le der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stu­fe (oder auch 13. Jahr­gangs­stu­fe) herz­lich zu uns in den Juli­us-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­wal­de am Sams­tag, den 21. Juni 2014 in der Zeit von 10:00 bis 13:00 Uhr ein, unse­re „Beru­fe mit Zukunft“ ken­nen­zu­ler­nen.

Zum kom­men­den Berufs­in­fo­tag wird auch wie­der eine Kin­der­be­treu­ung ange­bo­ten.

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unse­re Schu­le bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphä­re dar­in, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­rei­fe einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen kön­nen.

In der 2-jäh­ri­gen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen ers­te Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­se­ne Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in wei­te­ren 3 Jah­ren in der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absol­vie­ren.

Und das alles an nur einer — unse­rer — Schu­le

Wir freu­en uns auf zahl­rei­che Besu­cher.

Das Team der Beruf­li­chen Schu­le der FAW gGmbH.

ANGEKLICKT: Stellenangebote Absolventen und Praktika

© Helene Souza / PIXELIO, http://www.pixelio.de/

© Hele­ne Sou­za / PIXELIO, http://www.pixelio.de/

Wir möch­ten gern noch ein­mal beson­ders auf unse­ren Ser­vice: Stel­len­an­ge­bo­te für Absol­ven­ten und Prak­ti­ka hin­wei­sen. Hier wer­den in loser Fol­ge Stel­len­an­ge­bo­te und Prak­ti­kums­plät­ze ver­öf­fent­licht.
Allein heu­te konn­ten fünf neue Stel­len­aus­schrei­bun­gen für päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te bzw. Erzieherinnen/ Erzie­her offe­riert wer­den.
Wir hof­fen, dass die­se Ver­öf­fent­li­chun­gen für die/den eine/n oder andere/n Schüler/in unse­rer Beruf­li­chen Schu­le von 
Inter­es­se ist. 
Daher: am bes­ten ein Book­mark (Lese­zei­chen) auf die­se Web­sei­te set­zen und immer mal wie­der vor­bei schau­en. Viel­leicht ist schon bald etwas für Sie dabei?

Der Web-M.

Achtung: Neue Stellenangebote

Auf unse­rer Sei­te „Stel­len­an­ge­bo­te Absol­ven­ten und Prak­ti­ka” ver­öf­fent­li­chen wir in loser Fol­ge Stel­len­an­ge­bo­te für die Absol­ven­ten unse­rer Aus­bil­dungs­gän­ge. Ges­tern erreich­ten uns vier neue Ange­bo­te für unbe­fris­te­te und befris­te­te Stel­len. Die­se kön­nen hier nach­ge­le­sen wer­den.

Grußwort des Schulleiters an alle Absolventen und Kollegen anlässlich der Abschlussfeier

Lie­be Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen.

Ich begrü­ße Sie herz­lich zur Ver­ab­schie­dung unse­rer dies­jäh­ri­gen Absol­ven­ten sowie auch zur Fei­er des zehn­jäh­ri­gen Bestehens unse­rer Beruf­li­chen Schu­le. Vor allem freut mich, dass nach dem Absol­vie­ren der dies­jäh­ri­gen Abschluss­prü­fun­gen so vie­le flei­ßi­ge Hän­de und Köp­fe an unse­rem anspre­chen­den Rah­men­pro­gramm mit­ge­wirkt haben, das dem Anlass eines 10. Geburts­ta­ges gerecht wird.
Als die­se Schu­le vor 10 Jah­ren in Han­gels­berg gegrün­det wur­de, war es das Ziel, jun­gen Men­schen auf Grund der damals knap­pen Anzahl von Aus­bil­dungs­plät­zen in die­ser Regi­on eine Alter­na­ti­ve zum Dua­len Sys­tem zu bie­ten – und zwar in Form einer Schu­le in frei­er Trä­ger­schaft. Es ist mir eine beson­de­re Freu­de, heu­te zwei ehe­ma­li­ge Grün­dungs­leh­rer, Herrn Lub­i­na und Herrn Dr. Ren­ner als ehe­ma­li­ge Kol­le­gen wie­der zu begrü­ßen.
10 Jah­re sind eine kur­ze Zeit und in die­ser muss­te sich auch das Bild unse­rer Schu­le den Erfor­der­nis­sen anpas­sen. Ursprüng­lich begon­nen mit dem kauf­män­ni­schen und dem gestal­tungs­tech­ni­schen Assis­ten­ten sowie der Mög­lich­keit des Erwerbs der Fach­hoch­schul­rei­fe an unse­rem ehe­ma­li­gen Stand­ort in Han­gels­berg, voll­zo­gen wir auf Grund des demo­gra­fi­schen Wan­dels im Ver­lauf der letz­ten Jah­re zum einen einen Schul­wech­sel nach Fürs­ten­wal­de als auch zeit­gleich eine Neu­aus­rich­tung, ins­be­son­de­re mit Blick auf die sozia­len Erfor­der­nis­se unse­rer Zeit mit der Berufs­fach­schu­le für Sozia­les und der Fach­schu­le für Sozi­al­we­sen.
Dabei war es nicht immer ein­fach, alle Inter­es­sen unter einen Hut zu bekom­men.
Sie ken­nen viel­leicht den Roman von Chris­tia­ne Brück­ner „Nir­gend­wo ist Poe­ni­chen“. Dar­in sagt der alte Baron von Quindt sinn­ge­mäß: „Es ist gleich­gül­tig, wer auf dem Kar­ren sitzt und wer den Kar­ren zieht. Die Haupt­sa­che ist, der Kar­ren läuft.“ Für mich hat das immer bedeu­tet: Es ist nicht wich­tig, wel­che Auf­ga­be jeder im Ein­zel­nen gera­de aus­übt. Ent­schei­dend ist dass jeder sei­ne Auf­ga­ben so erfüllt, dass der Kar­ren läuft. Ich möch­te mich des­halb bei allen Mit­ar­bei­tern und Kol­le­gen bedan­ken, die sich im Ver­lauf der Jah­re in die Gestal­tung der Schu­le mit Herz­blut und Enga­ge­ment ein­ge­bracht haben. Gera­de wenn man die Wech­sel der Bil­dungs­gän­ge in den letz­ten Jah­ren bedenkt und die immer wie­der­keh­ren­de Neu­ein­ar­bei­tung in neue Unter­richts­fä­cher und deren Inhal­te. Vie­len Dank lie­be Kol­le­gen.

Zurück zu Ihnen, lie­be Absol­ven­ten,
es ist ein Tag der Freu­de, die­ser 19.Juni, denn Sie haben es geschafft. Sie haben Ihre Prü­fun­gen bestan­den und einen wich­ti­gen Schritt in eine erfolg­rei­che beruf­li­che Zukunft getan. Eini­gen ist es schwer, ande­ren leich­ter gefal­len. Sie alle aber kön­nen stolz auf Ihre Ergeb­nis­se sein, genau wie ihre Eltern und wir Leh­rer stolz auf Sie sind.
Herz­li­chen Glück­wunsch!

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler,
der heu­ti­ge Tag ist aber auch ein Tag des Nach­den­kens. Ein wich­ti­ger Lebens­ab­schnitt geht für Sie zu Ende, Ver­trau­tes wird schnell hin­ter Ihnen lie­gen, Neu­es gilt es anzu­neh­men und zu erfor­schen. Und es stellt sich die Fra­ge — was bleibt und was kommt?
Ein fran­zö­si­scher Dich­ter, hat ein­mal gesagt:
„Alle Ver­än­de­run­gen, sogar die meis­ter­sehn­ten, haben ihre Melan­cho­lie. Denn was wir hin­ter uns las­sen, ist ein Teil unse­rer selbst. Wir müs­sen einem Leben Lebe­wohl sagen, bevor wir in ein ande­res ein­tre­ten kön­nen.”
Das, was sie sich ersehnt haben, als Sie sich für Ihre jewei­li­gen Bil­dungs­gän­ge ent­schie­den haben, wer­den Sie in eini­gen Minu­ten in Ihren Hän­den hal­ten.
Wel­che Anstren­gun­gen und Qua­len mit dem Errei­chen die­ses Zie­les ver­bun­den waren, davon kön­nen Sie, unse­re dies­jäh­ri­gen Absol­ven­ten ein Lied sin­gen. Sie haben Ihre Prü­fun­gen bestan­den. Eini­gen ist es schwer, ande­ren leich­ter gefal­len.
Am Ende haben Sie fast alle Ihren Berufs­ab­schluss erwor­ben und durch die­se Leis­tung vor allem ein per­sön­li­ches Erfolgs­er­leb­nis erfah­ren. Die­ses Gefühl soll­ten sie sich für kom­men­de Her­aus­for­de­run­gen zunutz­te machen und zuver­sicht­lich in die Zukunft schau­en.
Was Sie erwar­tet, kann nie­mand vor­aus­sa­gen, die­ses zeigt sich zuneh­mend in der heu­ti­gen schnell­le­bi­gen Arbeits­welt. Jedoch schaf­fen neue Anfor­de­run­gen im Leben neue Mög­lich­kei­ten. Tre­ten Sie die­sen offen ent­ge­gen.
Gera­de die heu­ti­ge Berufs­aus­bil­dung hat des­halb die Auf­ga­be, nicht nur Grund­la­gen zu ver­mit­teln —  son­dern eben auch auf die Anfor­de­run­gen in einem wech­seln­den Arbeits­le­ben vor­zu­be­rei­ten.
„Nicht für die Schu­le, also uns Leh­rer, son­dern für das Leben soll­ten Sie gelernt haben” — ich hof­fe, dass Sie also nicht nur fach­li­che Kom­pe­ten­zen erwor­ben haben! — Das wäre zu wenig.
In einer Bro­schü­re der Fach­hoch­schu­le Lau­sitz ist zusam­men­ge­stellt wor­den, was die Wirt­schaft von jun­gen Absol­ven­ten erwar­tet. Und da sind neben den fach­li­chen auch per­sön­li­che und sozia­le Kom­pe­ten­zen genannt.
— Gefragt sind per­sön­li­che Kom­pe­ten­zen wie Zuver­läs­sig­keit, Lern- und Leis­tungs­be­reit­schaft, Aus­dau­er
— Durch­hal­te­ver­mö­gen
— Belast­bar­keit, Sorg­falt und Gewis­sen­haf­tig­keit.
Ich hof­fe, dass wir als Schu­le unse­ren Bei­trag haben leis­ten kön­nen. Sicher haben Sie die Kon­se­quenz und Pene­tranz man­cher Ihrer Leh­re­rin­nen und Leh­rer öfters ver­flucht, doch wenn Sie heu­te über genau die­se Kom­pe­ten­zen ver­fü­gen, haben Sie Grund­la­gen für Ihr wei­te­res Leben geschaf­fen.

- Gefragt sind heut­zu­ta­ge aber auch sozia­le Kom­pe­ten­zen wie Koope­ra­ti­ons­be­reit­schaft
— Team­fä­hig­keit, Höf­lich­keit
— Freund­lich­keit, Kon­flikt­fä­hig­keit und Tole­ranz.
Ich wür­de mich freu­en, wenn es uns als Ihren Leh­re­rin­nen und Leh­rern gelun­gen wäre, auch die­se Kom­pe­ten­zen in Ihnen zu ent­wi­ckeln und zu stär­ken.

Eine Aus­bil­dung an der Beruf­li­chen Schu­le in Fürs­ten­wal­de — was neh­men Sie mit in Ihr zukünf­ti­ges Leben? Hof­fent­lich vie­le der eben genann­ten fach­li­chen, per­sön­li­chen und sozia­len Kom­pe­ten­zen, aber auch die Erin­ne­rung an die schö­ne Zeit, die vie­len gemein­sa­men Ver­an­stal­tun­gen und High­lights und die vie­len ent­stan­de­nen Freund­schaf­ten.
Mit die­sen Wor­ten ver­ab­schie­de ich Sie, lie­be Absol­ven­ten der Beruf­li­chen Schu­le und  wün­sche Ihnen alles erdenk­lich Gute und viel Erfolg für Ihre per­sön­li­che und beruf­li­che Zukunft.