Schüler stellen sich vor

War­um unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler gern bei uns ler­nen … Jenny, Erzieher 2. LJ Tol­ler Lehr­kör­per, net­tes Kli­ma — gute Chan­cen

Die Leh­rer haben eine wun­der­ba­re Art und Wei­se, uns den Lern­stoff zu ver­mit­teln. Es ist kei­ne stei­fe Atmo­sphä­re, son­dern ein sehr ange­neh­mer Umgang. Gern auch mal mit ganz per­sön­li­chen Gesprä­chen zwi­schen Tür und Angel.… Theo­rie und Pra­xis sind gut ver­teilt und unse­re Klas­sen­leh­re­rin erfüllt alle Kom­pe­ten­zen, um uns den Beruf des Erzie­hers in die Wie­ge zu legen. Tol­ler Lehr­kör­per, net­tes Kli­ma — gute Chan­cen und sehr ver­ständ­nis­voll für Müt­ter mit Kin­dern. ” Jen­ny, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

Doreen, Erzieher 2. LJ Ich habe das Gefühl, gut auf­ge­ho­ben zu sein 

Ich ler­ne gern an der Beruf­li­chen Schu­le der FAW, weil ich das Gefühl habe, gut auf­ge­ho­ben zu sein. Die Leh­rer sind immer bestrebt uns Schü­ler mit Wis­sen zu ver­sor­gen und für unse­re Belan­ge da zu sein. Die Arbeit ist pra­xis­nah und somit gut anzu­wen­den. Ich füh­le mich rund­um wohl und kom­me ger­ne her.Dore­en, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

  Antje, Erzieher 2. LJUnter­richt auch für Schü­ler mög­lich, die schon eine Wei­le aus der Schu­le raus sind

Ich ler­ne gern hier, weil ich die Leh­rer mag, die sozia­le Unter­stüt­zung bei Sor­gen und Nöten sehr schät­ze und weil der Unter­richt auch für Schü­ler mög­lich ist, die schon eine gan­ze Wei­le aus der Schu­le raus sind. Ich bin mitt­ler­wei­le das vier­te Jahr an die­ser Schu­le und kom­me jeden Tag aus Frank­furt … und das sehr gern (Scha­de, dass man hier nicht auch stu­die­ren kann!). ” Ant­je, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

Nicole, Erzieher 2. LJ Ange­neh­mes Ler­nen in Grup­pen

In die Beruf­li­che Schu­le kom­me ich gern, weil die Leh­rer total in Ord­nung sind, freund­lich und viel rüber­brin­gen. Ich füh­le mich sehr wohl in mei­ner Klas­se. Die Schu­le ist über­schau­bar. Es ist ein ange­neh­mes Ler­nen. Man arbei­tet viel in Grup­pen, da ist man nicht immer so auf sich allei­ne gestellt.Nico­le, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

  Stefanie, Erzieher 2. LJKrea­tiv aus­to­ben kön­nen

Ich fin­de den Unter­richt toll, weil die Zusam­men­ar­beit mit den Leh­rern und Schü­lern Spaß macht. Wir kön­nen unse­rer Krea­ti­vi­tät frei­en Lauf las­sen. Beson­ders toll fin­de ich, wenn wir Pro­jekt­wo­chen haben und uns dort krea­tiv aus­to­ben kön­nen, ob nun zur Weih­nachts­zeit, zum Abschluss­pro­gramm oder in der Ken­nern­lern­wo­che am Anfang des neu­en Schul­jah­res. ” Ste­fa­nie, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

Monika, Erzieher 2. LJ   Opti­ma­le Unter­richts­zei­ten für Fami­lie mit Kin­dern

Gern ler­ne ich an der Beruf­li­chen Schu­le, denn die Unter­richts­zei­ten sind opti­mal für Fami­li­en mit Kin­dern. Die Leh­rer sind kom­pe­tent und gewähr­leis­ten einen rei­buns­glo­sen Unter­richt. Und wenn man Unter­stüt­zung braucht oder möch­te, so bekommt man die­se.Moni­ka, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

 

Joana, Erzieher 2. LJ Hier wird Wert auf unse­re Mei­nung gelegt

Die Beruf­li­che Schu­le ist toll, denn hier wird Wert dar­auf gelegt, dass wir unse­re Mei­nung sagen und ler­nen, die­se zu begrün­den. Das sehe ich ale gro­ßen Vor­teil, weil man so die Mög­lich­keit bekommt, sich selbst bes­ser zu sehen. ” Joana, Aus­zu­bil­den­de Erzie­he­rin

 

  Roman, FOS W/V   Not­hing is impos­si­ble!

Moderns­te Tech­nik, net­te und sehr gut aus­ge­bil­de­te Leh­rer, sowie gro­ße und hel­le Klas­sen­räu­me ermög­li­chen jedem( r) Schüler(in) der Beruf­li­chen Schu­le eine opti­ma­le Aus­gangs­la­ge zum Ler­nen. Ein inno­va­ti­ves und moder­nes Arbei­ten ermög­li­chen z. B. auch die Activ-Boards. Und für all die Maus­schup­ser oder Tas­ten­quä­ler bie­tet die Beruf­li­che Schu­le gro­ße PC- oder Mac-Kabi­net­te an — not­hing is impos­si­ble!” Roman, ehe­ma­li­ger Aus­zu­bil­den­der

 

Cynthia, GTA Tol­les Arbeits­kli­ma

Das Beson­de­re an der Beruf­li­chen Schu­le der FAW ist das fami­liä­re Arbeits­kli­ma. Durch klei­ne Klas­sen und gro­ße Räu­me sowie unse­ren kom­pe­ten­ten Lehr­kräf­ten, wird man hier mit pra­xis­ori­en­tier­ten Unter­richts­ma­te­ri­al opti­mal auf den eige­nen Wunsch­be­ruf vor­be­rei­tet. Und hat Spaß dabei.” Cyn­thia, ehe­ma­li­ge Aus­zu­bil­den­de

 

 

Juliane, FOS G Eine beruf­li­che Zukunft auch für jun­ge Müt­ter

Gegen­über einer dua­len – bie­tet eine schu­li­sche Aus­bil­dung vie­le Vor­tei­le. Gere­gel­te Arbeits­zei­ten, kei­ne Über­stun­den und das nöti­ge Maß an Ver­ständ­nis schen­ken einem das Gefühl von Sicher­heit. Ohne gegen Vor­ur­tei­le ankämp­fen zu müs­sen, kön­nen hier auch jun­ge Müt­ter eine Aus­bil­dung machen. Hier bekom­men wir die Chan­ce, uns eine beruf­li­che Zukunft auf­zu­bau­en, um auch unse­ren Kin­dern eine bie­ten zu kön­nen.” Julia­ne, ehe­ma­li­ge Aus­zu­bil­den­de