Weihnachtsfeier in der Beruflichen Schule am 19. Dezember 2013

Am 19. Dezem­ber wurde in der Beruf­li­chen Schule die all­jähr­li­che Weih­nachts­feier durch die Schü­le­rin­nen und Schü­ler gestal­tet. In wochen­lan­ger Vor­ar­beit berei­te­ten sich die künf­ti­gen Sozi­al­as­sis­ten­ten und Erzie­her im Rah­men des Lern­feld­un­ter­richts auf die Gestal­tung von Pro­gramm­bei­trä­gen für das große Weih­nachts­pro­gramm im Foyer der Beruf­li­chen Schule vor.

Eröff­net wurde das Pro­gramm mit einem Bei­trag der Sozi­al­as­sis­ten­ten 13/1, gefolgt von der Sozi­al­as­sis­ten­ten­klasse 13/2. Anschlie­ßend prä­sen­tier­ten sich die Erzie­her des Jahr­gangs 12 mit einem weih­nacht­li­chen Spek­ta­kel und beschlos­sen wurde das Ganze vom Pro­gramm­teil der Erzie­her­klasse 13.
Die Ver­ab­schie­dung von Frau Schrö­der in den Mut­ter­schutz durch die Klasse Sozi 13/1 war von vie­len guten Wün­schen, einem beein­dru­cken­den Geschenk der Klasse und ein paar Trän­chen von Frau Schrö­der und wohl auch eini­ger Schü­ler geprägt und stellte zwei­fels­ohne einen Höhe­punkt im Ablauf der Weih­nachts­feier dar.

Auch in die­sem Jahr gelang es allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern wie­der mit lus­ti­gen, aber auch durch­aus gekonnt ein­stu­dier­ten Pro­gramm­bei­trä­gen die übri­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler sowie die Leh­rer­schaft zu begeis­tern und zu über­ra­schen. Dabei wurde musi­ziert, gesun­gen, Pup­pen­thea­ter gespielt, vor­ge­le­sen und natür­lich viel gescherzt und gelacht. All dies wurde mit kräf­ti­gem Applaus belohnt und machte auch einen Bären­hun­ger, der beim anschlie­ßen­den gemein­sam aus­ge­rich­te­ten Brunch aus­gie­big gestillt wer­den konnte.

An die­ser Stelle wün­sche ich noch ein­mal allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern und auch allen Leh­re­rin­nen und Leh­rern eine frohe Weih­nacht, gemüt­li­che Stun­den im Kreis von Fami­lie und Freun­den und ein paar besinn­li­che Weih­nachts­tage. Für das neue Jahr alle guten Wün­sche für Gesund­heit, per­sön­li­ches Glück, Wohl­er­ge­hen und eine erfolg­rei­che Wei­ter­füh­rung der Aus­bil­dung bzw. der Lehrtätigkeit.

Ste­phan West­phal, stellv. Schul­lei­ter und Webmaster

Die FAW gGmbH wünscht frohe Weihnachten

Weihnachtsgruß FAWLiebe Schü­ler, liebe Eltern, liebe Leh­rer und Kollegen,

die Mit­ar­bei­ter der FAW gGmbH wün­schen allen ein besinn­li­ches Weih­nachts­fest, ruhige und erhol­same Fei­er­tage sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2014.

 Wir freuen uns dar­auf, Euch und Sie alle im nächs­ten Jahr gesund wiederzusehen.

 Das Team der FAW gGmbH

 

Abschluss und Präsentation der Weihnachtsprojekte am 20. Dezember 2012

Den Abschluss des Weih­nachts­pro­jek­tes an der Beruf­li­chen Schule, in des­sen Ver­lauf ver­schie­dene Schü­ler­grup­pen an den unter­schied­lichs­ten Pro­jek­ten arbei­te­ten, stellte die für den 20. Dezem­ber geplante Prä­sen­ta­tion der Ergeb­nisse im weih­nacht­lich gestal­te­ten Foyer dar. Von neun Uhr an lief ein bun­tes und abwechs­lungs­rei­ches Pro­gramm der Pro­jekt­grup­pen, das von Herrn Pickut mit sei­ner gro­ßen Theater-Gruppe eröff­net wurde, die sich auf eine Reise rund um die Welt in Sachen Weih­nachts­tra­di­tio­nen in ver­schie­de­nen Län­dern machte.
Es schloss sich Herrn West­phals Pro­jekt­gruppe an, die Zwerg Bert ein Hör­spiel mit dem Titel „Ich will gewin­nen” wid­mete und die­ses selbst­pro­du­zierte Werk nebst einer klei­nen Foto­prä­sen­ta­tion von der Pro­duk­tion vor­spielte (einen aus­führ­li­che­ren Bei­trag zur Erstel­lung des Hör­spiels fin­det man hier).
Eine wei­tere Pro­jekt­gruppe unter Lei­tung von Frau Dr. Möh­ring hatte eben­falls ein Hör­spiel mit selbst­kom­po­nier­ter und –per­form­ter Titel­me­lo­die pro­du­ziert, in des­sen Mit­tel­punkt Zwerg Bert und das Ver­schwin­den eines klei­nen Hun­des stand. Die Gruppe stellte dem Audi­to­rium ihr Hör­spiel, unter­malt von einer per Bea­mer pro­ji­zier­ten Prä­sen­ta­tion mit selbster­stell­ten Moti­ven zur Geschichte vor.
Die von Herrn Glä­se­mann gelei­tete Pro­jekt­gruppe baute im Ver­lauf der Pro­jekt­tage nicht nur ein beson­ders schö­nes Stab­pup­pen­thea­ter, son­dern auch die zuge­hö­ri­gen Stab­pup­pen, die, wie die Betei­lig­ten vor Ihrer Vor­stel­lung beton­ten, keine rea­len Vor­bil­der hät­ten, weder in der Beruf­li­chen Schule und noch viel weni­ger in der Leh­rer­schaft  :lol:. Das Publi­kum hat­ten ebenso wie die drei Pup­pen­spie­ler jede Menge Spaß an die­ser „etwas ande­ren Weih­nachts­ge­schichte” und es ist nicht über­trie­ben, wenn hier von zahl­rei­chen Lach­trä­nen die Rede ist.
Anschlie­ßend prä­sen­tierte Herr Geyer als Lei­ter der Grup­pen „Schreib­werk­statt” und „Hörspiel-Cover-Gestaltung” per Bea­mer die Ergeb­nisse der Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die sich in die­ser Pro­jekt­gruppe enga­giert betei­ligt hat­ten.
Es schloss sich — sozu­sa­gen als letz­ter Act im Foyer — die Pro­jekt­gruppe Musik unter Lei­tung von Frau Mehr­tens an, die einige Weih­nachts­lie­der, mutig unter­stützt vom vie­len Zuschau­ern, per­formte. Zu weih­nacht­li­cher Musik wurde anschlie­ßend im Rah­men einer selbst ent­wi­ckel­ten Cho­reo­gra­fie getanzt, was beim Publi­kum so gut ankam, dass ein Teil davon noch ein­mal wie­der­holt wer­den musste. Her­vor­zu­he­ben ist auch die Gruppe von „Gitar­ris­ten”, die zusam­men mit Herrn Pickut wohl­klin­gende Töne aus ihren Gitar­ren zau­ber­ten und das, obwohl einige der Betei­lig­ten erst ein paar Tage zuvor zum ers­ten Mal eine Gitarre in den Hän­den gehal­ten hat­ten.
Kuli­na­risch wurde die sehr gelun­gene Prä­sen­ta­tion aller Pro­jekt­grup­pen durch Frau Schwarz­feld und ihre Gruppe abge­run­det und sozu­sa­gen mit dem „Sah­ne­häub­chen” ver­se­hen: Neben einem selbster­stell­ten Rezept­büch­lein (Titel „Kalo­rien in ihrer schöns­ten Form”) begeis­terte die Gruppe die Anwe­sen­den mit jeder Menge Spe­ze­reien aus eige­ner Pro­duk­tion. So wur­den ver­schie­dene Sup­pen, Lecke­reien wie Mar­zi­pan­kar­tof­feln und Rum­ku­geln, aber auch Weih­nacht­li­ches Gebäck wie etwa Eiweiß-, Zitro­nen– und But­ter­plätz­chen, Rosi­nen­stol­len, Hei­des­and­ge­bäck, Scho­kos­terne, Leb­ku­chen auf dem Blech und Schwarz-Weiß-Gebäck feil­ge­bo­ten.
Glück­lich, dass die Pro­jekt­tage einen so wür­di­gen, fröh­li­chen und schö­nen Abschluss gefun­den hat­ten, grif­fen Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Leh­re­rin­nen und Leh­rer kräf­tig zu und lies­sen sich es bei Speis und Trank rich­tig vor­weih­nacht­lich gut gehen.

Weihnachtsprojekt — Ein Hörspiel erstellen

Zusam­men mit etwa fünf­zehn Schü­le­rin­nen und Schü­lern aus der Erzie­her– und den Sozi­al­as­sis­ten­klas­sen des ers­ten Lehr­jah­res sowie zeit­weise mit Frau Boesa hatte ich die Gele­gen­heit, inner­halb der Weihnachts-Projekttage an einem Hör­spiel zu arbei­ten.
Ich denke, man darf behaup­ten, dass alle Betei­lig­ten an die­sem Pro­jekt sehr viel Spaß hat­ten und viel Neues erfah­ren konn­ten. Ob es nun darum ging, wie eine Hör­spiel­pro­duk­tion zu orga­ni­sie­ren und umzu­set­zen ist, wie schwie­rig es sich gestal­tet, pas­sende recht­e­freie Sound­ef­fekte für ein Hör­spiel zusam­men­zu­su­chen, wel­che Her­aus­for­de­rung es dar­stellt, seine Scheu und Scham zu über­win­den, sich vor ein Mikro­fon zu stel­len und Gefühle nicht nur zuzu­las­sen, son­dern sie beim Spre­chen von Rol­len eines Hör­spiels auch aus­zu­drü­cken — alle gemein­sam mach­ten wir uns als Team auf eine aben­teu­er­li­che Reise in die Welt des Hörspiels.

Immer wie­der hörte ich, wie gesagt wurde „So schwie­rig hatte ich mir das aber nicht vor­ge­stellt!”, „Ich hätte nie gedacht, dass es so auf­wen­dig und kom­pli­ziert ist, ein eige­nes Hör­spiel zu gestal­ten.” oder „Das war wirk­lich ein Hau­fen Arbeit, der aber so viel Spass gemacht hat, dass ich bei­nahe die Zeit ver­ges­sen hätte.„
Für mich über­ra­schend war die Tat­sa­che, dass Schü­ler Pau­sen ver­ges­sen oder ein­fach durch­ar­bei­ten, weil sie gerade an einer kniff­li­gen Sachen sit­zen und ein­fach nicht unter­bro­chen wer­den wol­len. Dass viele Schü­ler über ein gro­ßes krea­ti­ves Poten­tial ver­fü­gen, ob es nun um’s Sin­gen, Kla­vier­spie­len, Foto­gra­fie­ren, Kom­po­nie­ren, For­mu­lie­ren oder Rei­men geht.
Mit Feu­er­ei­fer wurde recher­chiert, auf­ge­nom­men, gespro­chen, geschnit­ten, gesucht, mon­tiert, kom­bi­niert und das Aller­schönste: es bil­dete sich in kur­zer Zeit eine Gruppe, in der mit­ein­an­der koope­riert wurde, in der man sich gegen­sei­tig half, erwor­be­nes Wis­sen wei­ter­gab und Einer den Ande­ren unge­fragt und sogar gern unter­stützte.
Als wir heute zum Abschluss der Pro­jekt­tage gemein­sam unser Hör­spiel anhör­ten, so konnte sich aus­nahms­los jeder aus unse­rer Gruppe in dem vor­lie­gen­den Ergeb­nis wie­der­fin­den — das fer­tige  Hör­spiel ist wie ein Puz­zle, zu dem jeder Ein­zelne der Pro­jekt­gruppe sei­nen eige­nen, wich­ti­gen und unver­zicht­ba­ren Bei­trag leis­tete, ohne den am Ende das Hör­spiel über Zwerg Bert und seine Freunde nicht in die­ser Form ent­stan­den wäre.
Es wurde sehr viel gelacht, spie­lend leicht gelernt aber auch hart gear­bei­tet in die­sen Tagen — das sind Ergeb­nisse, die auch oder gerade einen Leh­rer glück­lich machen. An die­ser Stelle sei allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern herz­lich für diese schöne Erfah­rung gedankt.

S. West­phal

P.S. Janine Kusche über­gab mir heute unauf­ge­for­dert die­sen klei­nen Pro­jekt­re­port, um des­sen Ver­öf­fent­li­chung sie mich bat — dem komme ich gern nach.

 Projektbericht_Hörspiel

Advent, Advent, der Christbaum brennt…

Herr Höwer über­gab dem Web-M. fol­gen­den Arti­kel mit Bitte um Veröffentlichung:

…leuch­tend in vol­ler Schön­heit in unse­rem Atrium. Tra­di­tio­nell wie in jedem Schul­jahr machen sich die Schü­ler der ers­ten Lehr­jahre an den Auf­trag, weih­nacht­li­che Besinn­lich­keit in unser Schul­ge­bäude Ein­zug hal­ten zu las­sen. Die Auf­gabe wurde die­ses Mal von den Sozi­al­as­sis­ten­ten 12/ 2 im Rah­men des Lern­feld­un­ter­rich­tes über­nom­men. Dabei ler­nen die Schü­ler nicht nur einen Baum zu deko­rie­ren, son­dern auch viele wei­tere Mög­lich­kei­ten der Gestal­tung wie zum Bei­spiel das Bas­teln von Weih­nachts­ster­nen, Gir­lan­den, Sche­ren­schnit­ten und vie­lem mehr. Dass natür­lich auch der Spaß im Vor­der­grund steht, kann jeder in der Foto­reihe von Herrn West­phal sehen. Abschlie­ßend sol­len an die­ser Stelle alle Mit­wir­ken­den für das tolle Ergeb­nis gelobt wer­den. Die gelun­gene Deko­ra­tion stellt einen schö­nen Auf­takt für unsere Pro­jekt­wo­che dar.

Der etwas andere, nicht gesundheitsschädliche Weihnachtskalender

Fr. Dr. Möh­ring über­gab dem Web-M. fol­gen­den Arti­kel bzw. Fotos mit Bitte um Veröffentlichung:

WeihnachtsgeschichteHabt Ihr es ges­tern auch in den Nach­rich­ten gehört? Einige der mit Scho­ko­lade gefüll­ten Weihnachts-kalender müs­sen wegen gesund­heits­schäd­li­cher Inhalts­stoffe aus Super­märk­ten zurück­ge­ru­fen wer­den. Das kann mit unse­rem Geschichten-Weihnachtskalender nicht pas­sie­ren. Die­ser wird nicht mit Süßig­kei­ten gefüllt, son­dern mit 24 Kurz­ge­schich­ten für Kin­der. 46 weih­nacht­li­che Erzäh­lun­gen sind gerade noch recht­zei­tig fer­tig gewor­den. Lei­der brau­chen wir für den ers­ten Kalen­der nur 24 Geschich­ten. Wer die Wahl hat, hat die Qual. Da wir aber nicht gern gequält wer­den möch­ten, bit­ten wir alle Mit­schü­ler und Leh­rer uns zu helfen.

StimmzettelDie 46 Geschich­ten haben wir am Gelän­der der Gale­rie befes­tigt. Stimm­zet­tel sind bereits in den Klas­sen und im Leh­rer­zim­mer ver­teilt. Im Leh­rer­zim­mer steht der Stimm­kas­ten. Gebt die aus­ge­füll­ten Stimm­zet­tel bitte dort ab. Abga­be­schluss ist Frei­tag, der 30.11.2012.

Die Stim­mer wer­den noch in die­ser Woche aus­ge­zählt und unser Weihnachts-Geschichtenkalender noch vor dem 2. Advent fer­tig­ge­stellt. Und der hält sich dann sicher­lich noch viele Jahre für Kin­der, Enkel und Urenkel ……

Danke für die Unter­stüt­zung sagen die Sozi­al­as­sis­ten­ten des Jahr­gangs 12