Ein herzliches Willkommen zum Schuljahr 2013/14

Im Namen der Schul­lei­tung und des gesam­ten Leh­rer­kol­le­gi­ums begrü­ßen wir alle neuen und bis­he­ri­gen Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Sozi­al­as­sis­ten– und Erzie­her­klas­sen sowie eine neue Leh­re­rin zum Schul­jahr 2013/14 herz­lich an der Beruf­li­chen Schule der FAW gGmbH in Fürstenwalde.

Bildquelle: Dieter Schütz/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Bild­quelle: Die­ter Schütz/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Die Beruf­li­che Schule hat sich zum Start des neuen Schul­jah­res her­aus­ge­putzt und es gibt ein paar klei­nere und grö­ßere Ver­än­de­run­gen. Alles wird hier nicht ver­ra­ten, nur so viel:

  • Wir haben eine neue Kol­le­gin im Leh­rer­team, Frau Hoppe (Ein herz­li­ches Will­kom­men noch ein­mal an die­ser Stelle!), die Klas­sen­leh­re­rin der neuen Erzie­her­klasse wird.
  • Herr Geyer, der bis­lang bei den GTA unter­rich­tete, hat lei­der die Schule, aber nicht die FAW ver­las­sen und ist nun an ande­ren Schu­len der FAW tätig (Wir wün­schen Herrn Geyer alles erdenk­lich Gute und wer­den ihn sehr vermissen!).
  • Wir bekom­men vor­aus­sicht­lich am 8. August zwei neue, tolle Aus­stat­tungs­stü­cke in unse­rer Schule, die hel­fen wer­den, den Unter­richt noch span­nen­der, inter­es­san­ter und leben­di­ger zu gestal­ten (Las­sen Sie sich überraschen…).

Wir tref­fen uns alle am kom­men­den Mon­tag, dem 5.8.2013, pünkt­lich um 7.45 Uhr im Foyer unse­rer Schule. Unser Schul­lei­ter Herr Höwer wird alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler begrü­ßen, die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen vor­stel­len und dann die Klas­sen in die Obhut der Klas­sen­leh­rer über­ge­ben. Am Ein­gang der Schule gibt es für alle neuen Schü­le­rin­nen und Schü­ler eine Infor­ma­ti­ons­ta­fel, an der Sie erse­hen kön­nen, in wel­che Klasse Sie kom­men und wer Ihr Klas­sen­leh­rer sein wird.
Sie fin­den auf unse­rer Web­seite, im inter­nen Bereich, bereits den aktu­el­len Stun­den­plan und Raum­plan sowie einen Ver­tre­tungs– bes­ser: Son­der­plan für die erste Schul­wo­che.
Für unsere bis­he­ri­gen Schü­ler: das Pass­wort ist unver­än­dert.
Für unsere neuen Schü­ler: das Pass­wort für den inter­nen Bereich unse­rer Web­seite erfah­ren Sie am Mon­tag von Ihren Klassenlehrern.

Abschlie­ßend wün­schen wir allen Schü­le­rin­nen und Schü­lern sowie Leh­re­rin­nen und Leh­rern ein letz­tes schö­nes und son­ni­ges Feri­en­wo­chen­ende und für das bevor­ste­hende Schul­jahr 2013/14 viel Erfolg, Freude und Durchhaltevermögen.

Der Web-M. (S. Westphal)

Bildquelle: Jens Märker/ PIXELIO (www.pixelio.de)

Bild­quelle: Jens Märker/ PIXELIO (www.pixelio.de)

 

 

Sozialassistenten nutzen die Erfahrungen ihrer Mitschüler

Am gest­ri­gen Tag konnte ich — eher durch Zufall, denn ich ver­trat Frau Schrö­der in der Klasse Sozi 12/2 — Zeuge eines sehr inten­si­ven Gedan­ken­aus­tauschs zwi­schen den Schü­lern der Sozi­al­as­sis­ten­ten­klas­sen Jahr­gang 12 und den Erzie­hern Jahr­gang 12 wer­den. Durch den Fach­be­reich Sozi­al­as­sis­ten­ten der Schule initi­iert, wurde eine kom­plette Unter­richts­ein­heit für einen Erfah­rungs­aus­tausch zwi­schen den Schü­lern genutzt: Die Sozi­al­as­sis­ten­ten des ers­ten Lehr­jah­res ste­hen kurz vor dem Beginn ihres ers­ten Prak­ti­kums und haben dem­ge­mäß sehr viele Fra­gen zu dem, was sie im Rah­men ihrer ers­ten prak­ti­schen „Bewäh­rungs­probe” erwar­tet. Hier kön­nen die Erzie­he­rin­nen und Erzie­her her­vor­ra­gend mit Rat und Tat zur Seite ste­hen, denn die Schü­ler die­ses Bil­dungs­gan­ges konn­ten bereits reich­lich Erfah­run­gen in Prak­tika sam­meln.
Um diese Unter­richts­ein­heit vor­zu­be­rei­ten, schrie­ben die Sozi­al­as­sis­ten­ten des Jahr­gan­ges 12 im Vor­feld die Fra­gen auf, die sie im Zusam­men­hang mit dem Prak­ti­kum beweg­ten. „Wie lang  ist die täg­li­che Arbeits­zeit?”, „Was mache ich, wenn ich mit einem Kind nur schwer klar komme?”, „Wie oft wird meine Arbeit im Rah­men des Prak­ti­kums bewer­tet?”, „Was mache ich, wenn die Kita nur 6 Stun­den Prak­ti­kum­s­tä­tig­keit pro Tag anbie­tet, ich aber lt. Prak­ti­kums­ver­trag län­ger arbei­ten muss?”, „An wen wende ich mich, wenn ich im Prak­ti­kums­be­trieb Pro­bleme habe?” oder „Darf man auch als Prak­ti­kant an der Erar­bei­tung von Ent­wick­lungs­be­rich­ten der Kin­der mit­wir­ken?” — das waren nur einige der Fra­gen, die die Sozi­al­as­sis­ten­ten an die Erzie­her rich­te­ten und die von die­sen aus­führ­lich und gedul­dig beant­wor­tet wur­den.
Eine gute Mög­lich­keit, wie ich finde, den Sozi­al­as­sis­ten­ten nicht nur ein Forum für ihre Fra­gen zu geben, son­dern diese auch auf „Augen­höhe” von Mit­schü­le­rin­nen und Mit­schü­lern beant­wor­ten zu las­sen, die aus eige­nen prak­ti­schen Erfah­run­gen schöp­fen und von ganz indi­vi­du­el­len Erleb­nis­sen und Erfah­run­gen im Prak­ti­kum berich­ten kön­nen.
Mir gefiel das sehr. So stelle ich mir den Trans­fer von Wis­sen und Know­how zwi­schen den Schü­lern, auch unter­schied­li­cher Bil­dungs­gänge, vor. Eine wirk­lich gute und wich­tige Unter­richts­ein­heit, in der Schü­ler an die Stelle von Leh­rern tra­ten und die allen, so schien es mir, viel Freude machte und ihren Zweck nicht verfehlte.

Der Web-M.

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Bericht und Fotos vom Ausbildungstag am 8. September in Strausberg

Am Sams­tag war es mal wie­der so weit: die Stadt Straus­berg und das Ober­stu­fen­zen­trum Märkisch-Oderland luden zum Aus­bil­dungs­tag ein. Diese Ver­an­stal­tung bie­tet zum Einen Schü­lern und Schü­le­rin­nen der Klas­sen­stu­fen 9 bis 13 die Mög­lich­keit, sich zum Thema Berufs­aus­bil­dung umfas­send zu infor­mie­ren und bera­ten zu las­sen. Zum Ande­ren kön­nen sich Schu­len wie die uns­rige bei künf­ti­gen Schü­lern emp­feh­len.
Viele Jugend­li­che kamen allein, noch mehr jedoch in Beglei­tung der Eltern in die Turn­halle des Ober­stu­fen­zen­trums. Offen­sicht­lich ist es gar nicht so leicht, selbst aktiv zu wer­den, mit den Stand­be­treu­ern zu spre­chen und auf diese Art und Weise etwas über die vor­ge­stell­ten Aus­bil­dun­gen in Erfah­rung zu brin­gen.
Immer wie­der gab es Nach­fra­gen an unse­rem Stand wie „Was muss man bei Ihnen so ler­nen?“, „Was kos­tet die Aus­bil­dung eigent­lich?“ und vor allem „Wie kommt man ins ‚ferne‘ Fürstenwalde?“.

Wir sind gespannt, wie viele der Inter­es­sen­ten wir zum nächs­ten Infor­ma­ti­ons­tag am 23. Januar 2013 an unse­rer Schule begrü­ßen können.

Berufsinformationstag am 10. März 2012 von 9 bis 14 Uhr

Liebe Schü­ler und Eltern,

die Halb­jah­res­zeug­nisse sind in der Tasche. Doch wie geht es nach der 10.Klasse wei­ter? Einige wis­sen schon wohin es sie ver­schlägt, wel­chen Aus­bil­dungs­be­ruf sie anstre­ben oder ob sie das Abitur able­gen wer­den. Doch immer wie­der fin­den sich Schü­ler, die noch nicht das Rich­tige für ihren wei­te­ren Lebens­weg gefun­den haben.

Berufsinformationstag der Beruflichen Schule der FAW am 10. März 2012Wir, die Beruf­li­che Schule der FAW gGmbH, laden die Absol­ven­tin­nen und Absol­ven­ten sowie die Eltern der dies­jäh­ri­gen 10. Jahr­gangs­stufe (oder auch 13.Jahrgangsstufe) herz­lich zu uns in den Julius-Pintsch-Ring 27 in Fürs­ten­walde am Sams­tag, dem 10. März 2012 in der Zeit von 09:00 bis 14:00 Uhr ein, unsere „Berufe mit Zukunft“ ken­nen zu lernen.

Von der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­reife zum Erzie­her
Die Beson­der­hei­ten, die unsere Schule bie­tet, lie­gen neben der fami­liä­ren Atmo­sphäre darin, dass auch Schü­ler mit der erwei­ter­ten Berufs­bil­dungs­reife einen voll­wer­ti­gen Abschluss bei uns erlan­gen können.

In der 2-jährigen Aus­bil­dung zum Sozi­al­as­sis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen erste Tätig­keits­fel­der in ver­schie­de­nen sozia­len Berei­chen ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­sene Aus­bil­dung kön­nen die Jugend­li­chen dann sogar in der Fach­schule für Sozi­al­we­sen die Aus­bil­dung zur Erzie­he­rin bzw. zum Erzie­her absolvieren.

Und das alles an nur einer — unse­rer — Schule

Die Viel­falt der Gestal­tung erle­ben
Neben dem Schwer­punkt des Sozia­len bie­tet die Schule auch krea­ti­ven Köp­fen eine Mög­lich­keit, ihre Stär­ken im Beruf aus­zu­le­ben. Mit der Aus­bil­dung zum gestal­tungs­tech­ni­schen Assis­ten­ten ler­nen die Jugend­li­chen alles rund um Gra­fik, Design und Medien ken­nen. Im Anschluss an die erfolg­reich abge­schlos­sene Aus­bil­dung besteht auch hier die Mög­lich­keit, die Fach­hoch­schul­reife mit dem Schwer­punkt Gestal­tung zu absol­vie­ren, um im Anschluss sein Wunsch­stu­dium zu begin­nen. Das moderne Gebäude und seine Tech­nik sind eigens an die Bedürf­nisse der Aus­bil­dun­gen ange­passt und die Archi­tek­tur lädt zum Wohl­füh­len ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.


Das Team der Beruf­li­chen Schule der FAW gGmbH
Julius-Pintsch-Ring 27
15517 Fürs­ten­walde
E-Mail: info@bsh.fawz.de
Tele­fon: 03361 735829